Keltisch Bronze Bow Fibula (Ohne mindestpreis)






Leitete das Ifergan Collection Museum, spezialisiert auf phönizische Archäologie.
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Keltische Bronzene Bogfibula aus ca. 2. Jahrhundert v. Chr. bis 1. Jahrhundert n. Chr., Zustand sehr gut, grüne Patina, geschwungene Bogen mit fein modellierten Kragen und breiten trompetenförmigen Enden, langer Eisenadel soweit erhalten.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Anmutig gekrümmt und fachmännisch ausbalanciert zeigt diese beeindruckende bronze Bogenfibula die zeitlose Eleganz der Kleidungsverschlüsse aus der späten Eisenzeit. Der hoch gebogene Bogen wird durch eine Reihe fein geformter Umrandungen verstärkt, die ein rhythmisches architektonisches Profil erzeugen, während die breiten trompetenartigen Endstücke sowohl visuelles Gewicht als auch strukturelle Stabilität liefern.
Die erhaltene Bronzeoberfläche hat eine attraktive grüne archäologische Patina entwickelt, ein natürliches Ergebnis jahrhundertelanger Begräbnisse, das den skulpturalen Charakter des Stücks verstärkt. Der lange Eisenstift ist weitgehend intakt geblieben und bewahrt den ursprünglichen Verschlussmechanismus, der einst schwere wollene Umhänge oder Gewänder sicherte.
Bogenfibeln dienten im gesamten Europa der Eisenzeit sowohl praktischen als auch symbolischen Zwecken. Zusätzlich zum Befestigen von Kleidung zeigten sie Status, Handwerkskunst und regionale Identität. Ihre gebogene Form wird oft als Symbol für Stärke, Schutz und Kontinuität gedeutet und gehört zu den bekanntesten Formen antiker persönlicher Schmuckschöpfungen.
Die zurückhaltenden geometrischen Verzierungen und harmonischen Proportionen spiegeln eng die Fibula-Traditionen wider, die mit keltischer Metallverarbeitung der späten Eisenzeit verbunden sind, während sie gleichzeitig Merkmale benachbarter europäischer Kulturen aufweisen.
Anmutig gekrümmt und fachmännisch ausbalanciert zeigt diese beeindruckende bronze Bogenfibula die zeitlose Eleganz der Kleidungsverschlüsse aus der späten Eisenzeit. Der hoch gebogene Bogen wird durch eine Reihe fein geformter Umrandungen verstärkt, die ein rhythmisches architektonisches Profil erzeugen, während die breiten trompetenartigen Endstücke sowohl visuelles Gewicht als auch strukturelle Stabilität liefern.
Die erhaltene Bronzeoberfläche hat eine attraktive grüne archäologische Patina entwickelt, ein natürliches Ergebnis jahrhundertelanger Begräbnisse, das den skulpturalen Charakter des Stücks verstärkt. Der lange Eisenstift ist weitgehend intakt geblieben und bewahrt den ursprünglichen Verschlussmechanismus, der einst schwere wollene Umhänge oder Gewänder sicherte.
Bogenfibeln dienten im gesamten Europa der Eisenzeit sowohl praktischen als auch symbolischen Zwecken. Zusätzlich zum Befestigen von Kleidung zeigten sie Status, Handwerkskunst und regionale Identität. Ihre gebogene Form wird oft als Symbol für Stärke, Schutz und Kontinuität gedeutet und gehört zu den bekanntesten Formen antiker persönlicher Schmuckschöpfungen.
Die zurückhaltenden geometrischen Verzierungen und harmonischen Proportionen spiegeln eng die Fibula-Traditionen wider, die mit keltischer Metallverarbeitung der späten Eisenzeit verbunden sind, während sie gleichzeitig Merkmale benachbarter europäischer Kulturen aufweisen.
