Okinawa・Tsuboya-Yaki, Modell „Kinjō Toshio“, Blumenvasen mit Fischmotiv (Tsuboya-Ware, Okinawa), - Keramik - Japan - Shōwa Zeit (1926-1989)





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Japanische Tsuboya-Keramik-Blumenvase mit Fischmotiv, signiert 'Kinjō Toshio', Höhe 17 cm, Breite 18 cm, aus Japan, Shōwa-Zeit, in ausgezeichnetem Zustand.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Größe: Höhe 17 cm x Tiefe 18 cm
Diese Blütenvase ist ein hervorragendes Beispiel der Okinawan Tsuboya-Keramik. Der Körper ist voll und abgerundet in einer abgeflachten kugeligen Form, gekrönt von einem trompetenförmigen, ausweitenden langen Hals. Der Hals ist in blau-grünen Tönen glasiert, die beim Brennen natürlich fließen und sich vermischen und so einen eleganten Kontrast zum ockerbraunen Untergrund des Körpers bilden und die charakteristische Schönheit der Trocknung durch den Brennvorgang zeigen. Der Hauptkörper ist mit einem realistischen Fischmotiv verziert, das in der Mishima-Technik (Inlays/gravierte Tonrille) wiedergegeben ist, seine Schuppen in feiner, dichter Detailarbeit geschichtet, Flossen und Schwanz in fließenden, ausladenden Linien dargestellt; das runde Auge und der leicht geöffnete Mund verleihen dem Fisch eine lebendige, lifelike Präsenz, die außergewöhnliche Schnitzkunst widerspiegelt. Oberhalb und unterhalb des Fischmotivs verlaufen Bänder mit Kästchen- und Punktdesign, gebildet durch abwechselndes weißes Tonband und den ockerbraunen Grund in ordentlicher Wiederholung, was einen Kontrast zwischen dekorativer Gleichmäßigkeit und der Naturalität des zentralen Motivs schafft und strukturierte Ornamentik mit organischer Vitalität ausbalanciert.
Der Boden trägt ein Papieretikett mit der Beschriftung „Kinjō Toshio“, vermutlich die Signatur des Herstellers oder der Werkstatt — Kinjō ist ein wichtiges Familienname innerhalb der Tsuboya-Keramikkultur — obwohl weitere Forschungen erforderlich sind, um die biografischen Details dieses einzelnen Töpferkünstlers zu bestätigen. Die Gesamtform wirkt stabil und gut proportioniert, mit einem harmonischen Verhältnis zwischen Hals und Körper; die ersetzte Fischverzierung ist fein ausgeführt und lebhaft realistisch, gepaart mit ordentlichen geometrischen Bordüren, die sowohl repräsentatives als auch Musterbild liefern. Der Ton und die Glasur besitzen eine warme, rustikale Qualität und demonstrieren vollständig das feine Handwerk der Jōyaki-Glasurtradition innerhalb der Tsuboya-Ware — ein Stück von erheblichem Wert sowohl für praktischen Ausstellungszwecke als auch für Sammlerkenntnis und Sammlung würdig.
Dieses Exemplar ist eine vorzügliche Arbeit der Okinawa Hozu-Ware, der Körper der Vase präsentiert sich als abgeflachter Ball, üppig und rund, mit einem trompetenförmigen ausladenden langen Hals; der Hals ist blaugrün glasiert, beim Brennen fließt die Glasur natürlich aus und vermischt sich, und bildet einen eleganten Kontrast zum ockergrauen Boden des Gefäßes, wodurch die typische Schönheit der Schmelzen- bzw. Ofenveränderung sichtbar wird. Der Hauptteil des Gefäßes ist mit einer realistischen Fisch-Malerei in der Inlays-Technik (Mishima) versehen, seine Schuppen schichten sich fein und dicht, Flossen und Schwanz in fließenden, geschwungenen Linien; das runde Auge und der leicht geöffnete Mund verleihen dem Fisch eine lebendige und anschauliche Erscheinung, die handwerkliches Können von höchster Qualität zeigt. Über und unter dem Fischmotiv verläuft jeweils ein Band mit Kästchen- und Punktmustern, gebildet durch das Wechseln von weißem Ton und ockergrauem Untergrund in geordneter Wiederholung, was einen Kontrast zwischen dekorativer Ordnung und der Naturalität des zentralen Motivs schafft und sowohl realistische als auch musterhafte Schönheit vereint.
Der Boden trägt ein Papieretikett mit der Aufschrift „Kinjō Toshio“, vermutlich die Signatur des Herstellers oder der Werkstatt — Kinjō ist ein wichtiges Familienname innerhalb der Hozza-/Hirai-Werkwestern, wobei weitere Forschungen erforderlich sind, um die Lebensgeschichte dieses speziellen Töpferkünstlers zu verifizieren. Die Gesamterscheinung ist stabil und gut proportioniert, mit einem harmonischen Verhältnis zwischen Hals und Körper; die Inlays der Fischornamentik sind fein ausgeführt und lebendig realistisch, gepaart mit ordentlichen geometrischen Randverzierungen, die sowohl realistische als auch dekorative Schönheit vermitteln. Die Ton- und Glasurqualität wirkt warm und rustikal und demonstriert die hochentwickelte Handwerkskunst der Glasierschule der Jōyaki innerhalb der Tsuboya-Ware — ein Stück von beträchtlichem Wert sowohl für praktische Ausstellung als auch für konnoisseurische Würdigung und Sammlung, durchaus wert, gesammelt zu werden.
Größe: Höhe 17 cm x Tiefe 18 cm
Diese Blütenvase ist ein hervorragendes Beispiel der Okinawan Tsuboya-Keramik. Der Körper ist voll und abgerundet in einer abgeflachten kugeligen Form, gekrönt von einem trompetenförmigen, ausweitenden langen Hals. Der Hals ist in blau-grünen Tönen glasiert, die beim Brennen natürlich fließen und sich vermischen und so einen eleganten Kontrast zum ockerbraunen Untergrund des Körpers bilden und die charakteristische Schönheit der Trocknung durch den Brennvorgang zeigen. Der Hauptkörper ist mit einem realistischen Fischmotiv verziert, das in der Mishima-Technik (Inlays/gravierte Tonrille) wiedergegeben ist, seine Schuppen in feiner, dichter Detailarbeit geschichtet, Flossen und Schwanz in fließenden, ausladenden Linien dargestellt; das runde Auge und der leicht geöffnete Mund verleihen dem Fisch eine lebendige, lifelike Präsenz, die außergewöhnliche Schnitzkunst widerspiegelt. Oberhalb und unterhalb des Fischmotivs verlaufen Bänder mit Kästchen- und Punktdesign, gebildet durch abwechselndes weißes Tonband und den ockerbraunen Grund in ordentlicher Wiederholung, was einen Kontrast zwischen dekorativer Gleichmäßigkeit und der Naturalität des zentralen Motivs schafft und strukturierte Ornamentik mit organischer Vitalität ausbalanciert.
Der Boden trägt ein Papieretikett mit der Beschriftung „Kinjō Toshio“, vermutlich die Signatur des Herstellers oder der Werkstatt — Kinjō ist ein wichtiges Familienname innerhalb der Tsuboya-Keramikkultur — obwohl weitere Forschungen erforderlich sind, um die biografischen Details dieses einzelnen Töpferkünstlers zu bestätigen. Die Gesamtform wirkt stabil und gut proportioniert, mit einem harmonischen Verhältnis zwischen Hals und Körper; die ersetzte Fischverzierung ist fein ausgeführt und lebhaft realistisch, gepaart mit ordentlichen geometrischen Bordüren, die sowohl repräsentatives als auch Musterbild liefern. Der Ton und die Glasur besitzen eine warme, rustikale Qualität und demonstrieren vollständig das feine Handwerk der Jōyaki-Glasurtradition innerhalb der Tsuboya-Ware — ein Stück von erheblichem Wert sowohl für praktischen Ausstellungszwecke als auch für Sammlerkenntnis und Sammlung würdig.
Dieses Exemplar ist eine vorzügliche Arbeit der Okinawa Hozu-Ware, der Körper der Vase präsentiert sich als abgeflachter Ball, üppig und rund, mit einem trompetenförmigen ausladenden langen Hals; der Hals ist blaugrün glasiert, beim Brennen fließt die Glasur natürlich aus und vermischt sich, und bildet einen eleganten Kontrast zum ockergrauen Boden des Gefäßes, wodurch die typische Schönheit der Schmelzen- bzw. Ofenveränderung sichtbar wird. Der Hauptteil des Gefäßes ist mit einer realistischen Fisch-Malerei in der Inlays-Technik (Mishima) versehen, seine Schuppen schichten sich fein und dicht, Flossen und Schwanz in fließenden, geschwungenen Linien; das runde Auge und der leicht geöffnete Mund verleihen dem Fisch eine lebendige und anschauliche Erscheinung, die handwerkliches Können von höchster Qualität zeigt. Über und unter dem Fischmotiv verläuft jeweils ein Band mit Kästchen- und Punktmustern, gebildet durch das Wechseln von weißem Ton und ockergrauem Untergrund in geordneter Wiederholung, was einen Kontrast zwischen dekorativer Ordnung und der Naturalität des zentralen Motivs schafft und sowohl realistische als auch musterhafte Schönheit vereint.
Der Boden trägt ein Papieretikett mit der Aufschrift „Kinjō Toshio“, vermutlich die Signatur des Herstellers oder der Werkstatt — Kinjō ist ein wichtiges Familienname innerhalb der Hozza-/Hirai-Werkwestern, wobei weitere Forschungen erforderlich sind, um die Lebensgeschichte dieses speziellen Töpferkünstlers zu verifizieren. Die Gesamterscheinung ist stabil und gut proportioniert, mit einem harmonischen Verhältnis zwischen Hals und Körper; die Inlays der Fischornamentik sind fein ausgeführt und lebendig realistisch, gepaart mit ordentlichen geometrischen Randverzierungen, die sowohl realistische als auch dekorative Schönheit vermitteln. Die Ton- und Glasurqualität wirkt warm und rustikal und demonstriert die hochentwickelte Handwerkskunst der Glasierschule der Jōyaki innerhalb der Tsuboya-Ware — ein Stück von beträchtlichem Wert sowohl für praktische Ausstellung als auch für konnoisseurische Würdigung und Sammlung, durchaus wert, gesammelt zu werden.

