Jinks Kunst - Le lapin tueur de Chantal Goya

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Côme De Drouas
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Original Street-Art-Gemälde auf einer Vinylscheibe, 2024 mit Sprühfarbe erstellt, vom Künstler signiert, 30 × 30 cm (1 kg), Herkunft Frankreich, Edition Original, zeigt ein Popkultur-Hasen-Motiv.

KI-gestützte Zusammenfassung

Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung

Tauchen Sie ein in eine fesselnde Verschmelzung von Nostalgie und Wagemut mit diesem einzigartigen Werk, geschaffen mit handgeschnittenen Schablonen auf einer Vinylplatte. Das Werk zeigt den berühmten Hasen von Chantal Goya, den Hasen, der den Jäger getötet hat, neu interpretiert und modern sowie unerschrocken. Bewaffnet mit einer Pistole verkörpert dieser anthropomorphe Hase zugleich Rebellion und Unschuld und schafft einen starken Kontrast, der die Aufmerksamkeit garantiert fesseln wird.

Der schwarze Hintergrund der Vinylplatte dient als perfekte Leinwand, um die feinen Details und die leuchtenden Farben des Werks hervorzuheben. Der Hase, mit entschlossenem und schelmischem Blick, trägt einen violetten Kapuzenpullover, der mit Grün gespritzt ist und eine zeitgenössische, urbane Note verleiht. Das Totenkopf-Anhänger verstärkt die unerschrockene Haltung der Figur, während seine aufrechten Ohren ständige Wachsamkeit ausdrücken.

Die Mitte der Scheibe behält ihr Originaletikett und verleiht dem Ganzen einen Vintage- und authentischen Touch. Auf dem Etikett ist „Chantal Goya“ vermerkt, was das Werk in einen erkennbaren und nostalgischen kulturellen Kontext einbettet.

Dieses Werk ist vom Künstler unten rechts signiert, was Authentizität und künstlerischen Wert garantiert. Die Verwendung der Vinylplatte als Trägermaterial verleiht dem Werk eine innovative und einzigartige Dimension und macht es zu einer bemerkenswerten Bereicherung jeder zeitgenössischen Kunstsammlung.

Nicht nur ehrt dieses Werk eine ikonische Figur, es ist auch eine mutige künstlerische Aussage, die Kunstliebhaber fesseln und intrigieren wird. Perfekt für Sammler, die einzigartige und originelle Stücke suchen, ist dieses Vinyl-Gemälde eine perfekte Fusion aus Nostalgie und Moderne.

Verpassen Sie nicht die Gelegenheit, dieses außergewöhnliche Werk zu erwerben, das mit Sicherheit Aufmerksamkeit erregen und Gespräche anstoßen wird. Fügen Sie dieses Stück Ihrer Sammlung hinzu und lassen Sie sich von der Kühnheit und dem Charme dieses aufrührerischen Hasen mitreißen.

Verpassen Sie nicht diese Gelegenheit, ein einzigartiges Werk zu erwerben!

Künstler auf Artsper und Artprice verzeichnet.

Mit Echtheitszertifikat (unterzeichnet und gestanzt) geliefert.

Auf meiner Facebook-Seite können Sie eine Karte entdecken, die meine Werke in über 30 Ländern geografisch verortet.

Ich schätze besonders die Arbeiten von Jef Aérosol, Fin Dac, Invader, Goin, Icy & Sot, Miss Van, Fafi, Logan Hicks, Speedy Graphito, Dan Kitchener, JonOne, Kaws, Blek le Rat, Shepard Fairey / Obey, Dran, Trust.Icon, Dondi, Basquiat...

WICHTIG: Die Kunstwerke werden sorgfältig versendet, versichert. Bei Erhalt des Pakets prüfen Sie bitte, ob alles unversehrt ist. Falls nicht, lehnen Sie das Paket ab. Andernfalls kann ich die Versicherung nicht in Anspruch nehmen. Falls dies nicht der Fall ist, besteht das Risiko, dass ich bei einem Streitfall nichts unternehmen kann. Das liegt in Ihrer Verantwortung.

Der Verkäufer stellt sich vor

Geboren 1976 in Vevey, Schweiz, ist Jinks Kunst ein franco-schweizerischer Street-Art-Künstler, der in Nantes lebt und arbeitet. Sein Universum wurzelt in einer Jugend, die stark von der Hip-Hop-Kultur geprägt war und der rohen Energie des Skatens. Durch Magazine, Fanzines oder Plattencover entdeckt er sehr früh Graffiti und Illustration. Zunächst vom Graffiti-Lettrage angezogen, erweitert er seine Praxis schrittweise, genährt von Experimentieren und dem Erproben vor Ort. Im Laufe der Jahre entfaltet sich seine Arbeit in vielfältigen Formen: Collagen von Malereien auf Papier, Aufkleber, Fresken und die Umgestaltung von Verkehrsschildern. Er arbeitet auf einer großen Bandbreite von Untergründen, von Wänden bis zu städtischen Schildern, aber auch Holz, Skateboard-Platten oder Schallplatten. Bereits Anfang der 2000er Jahre werden seine Arbeiten regelmäßig in Frankreich und im Ausland ausgestellt. Sie finden Eingang in mehrere private Sammlungen und erscheinen in zahlreichen internationalen Werken, die dem Street Art gewidmet sind, was eine bereits fest verankerte Laufbahn in der zeitgenössischen urbanen Szene bezeugt. Für Jinks Kunst ist die Straße nicht nur ein Ausstellungsort, sondern eine Notwendigkeit. Seine Arbeit verankert sich dort als lebende Spur, und seine Schablonen, Plakate, Aufkleber und Gemälde finden sich heute in 44 Ländern, in Europa, Afrika, Asien und Südamerika. Diese Reisen gehen immer mit demselben Vorgehen einher: lange zu gehen, zu beobachten, die richtigen Mauern, die richtigen Schilder, die richtigen Orte zu suchen. Vor allem dienen sie dazu, starke Begegnungen mit lokalen Bevölkerungsgruppen und lokalen Künstlern zu ermöglichen. In diesem Ansatz wird urbane Kunst zu einem Instrument sozialer Bindung und zu einem konkreten Handlungsmittel. Jinks Kunst engagiert sich regelmäßig in ehrenamtlichen Einsätzen mit Publikum, das wenig oder keinen Zugang zu dieser Form kultureller Ausdrucksformen hat. In Armenvierteln, Flüchtlingslagern, Arbeiterwohnvierteln oder Schulen organisiert er Schablonen-gestützte Kreativworkshops und teilt sein Know-how als Brücke zwischen Kulturen und Realitäten. Das Jahr 2006 markiert einen entscheidenden Wendepunkt: Er entdeckt die Schablone, die sofort zur Offenbarung und nachhaltigen Leidenschaft wird. Sein Werk zeichnet sich durch eine vollständig manuelle Herstellung aus. Ausgestattet mit einem Cutter schneidet er mit äußerster Präzision stundenlang Fotos oder Zeichnungen von Charakteren. Seine Inspiration ist weit und frei und schöpft sowohl aus der Aktualität als auch aus Politik, Literatur, urbanen Kulturen oder der Tierwelt. Im Januar 2008 initiierte er in Nantes eine Serie von Umdeutungen von Verkehrsschildern, eine Praxis, die rasch emblematisch für sein Schaffen wird und die er später in vielen Ländern fortsetzen wird. Sein Werdegang ist von prägenden Projekten gesäumt. 2015 realisiert er mehrere Malereien im Slum von Sidi Moumen in Casablanca, Marokko, in Zusammenarbeit mit der Vereinigung Street Art Sans Frontière. Im Folgejahr tritt er dem Prasad-Projekt der Art Lab in Kathmandu, Nepal, bei, das Street-Art-Workshops organisiert. Zur Abschluss der Veranstaltung in Beni schafft er ein Wandbild in Hommage an Mahabir Pun, nepalesischer Lehrer, bekannt für sein wifi-Installationsprojekt in abgelegene Himalaya-Gebiete. Diese Arbeit nimmt die Form eines monumentalen Porträts von 2,5 x 4,3 Metern an. Im Jahr 2017 schafft er im Rahmen des Cambodia Urban Art-Festivals in Phnom Penh, Kambodscha, ein Werk zu Ehren des Films Les Pépites von Xavier de Lauzanne, der in derselben Stadt gedreht wurde. Dieses Projekt ermöglicht ihm, den Regisseur kennenzulernen, der an seinem Vorgehen und Universum interessiert ist. 2019 organisiert er das ehrenamtliche Projekt »Alibi« in Zusammenarbeit mit mehreren lokalen Strukturen. Mit dem Solid’Art International tritt er in den Irakischen Kurdistan sowie in verschiedene Flüchtlingslager ein: Chatila in Beirut, dann Marj und Bar Elias in der Bekaa-Ebene im Libanon. Das Projekt zielt darauf ab, mit der lokalen Bevölkerung, aber vor allem auch mit den Flüchtlingen zu malen und so Momente intensiver kollektiver Kreativität zu schaffen. Parallel zu seinen Einsätzen vor Ort setzt sich seine Arbeit weiter auf großen künstlerischen Veranstaltungen durch. 2021 gehört er zu den 76 Künstlern, die aus 2300 Bewerbern für den Prix du graffiti et du street art 2021 in Paris ausgewählt wurden. 2022 beteiligt er sich mit 25 Künstlern an der Ausstellung »Road Map«, organisiert vom Colors Festival im Viertel Saint-Germain-des-Prés. 2023 nimmt er am Secours populaire Salon für zeitgenössische Kunst »Solid’Art« im Carreau du Temple teil, einer solidarischen Veranstaltung, die Künstler mobilisiert, um die Aktivitäten des Vereins zu unterstützen. Im selben Jahr spendet er zudem 11 Werke an den Stiftungsfonds des CHU Nantes, die für eine Auktion bestimmt sind, deren Ziel es ist, Gelder für Projekte in Gesundheit, Sport, Forschung, Integration und Kunst zu sammeln. Das Jahr 2024 markiert einen wichtigen Schritt mit einer neuen Solo-Ausstellung in La Graffiti Compagnie du Pouliguen, was eine treue Verbindung zu diesem Ausdrucksort bestätigt. Er beteiligt sich zudem an mehreren groß angelegten Sammelausstellungen, insbesondere beim Colors Festival in Tours und der solidarischen Veranstaltung C’est de la bombe in der Empreinte Galerie d’Orléans. Seine Arbeit reist auch zur Baart Gallery in Bari, Italien, zur Galerie Une Vision Singulière in Hénon, zum Shack in Paris sowie zum Shake Art Festival in Saint-Brieuc, einem unverzichtbaren Termin der urbanen Szene. 2025 intensiviert sich seine künstlerische Aktivität stark. Er präsentiert drei Einzelausstellungen in der Galerie Morphose und New Eye in Nantes sowie bei Undercover in Saint-Nazaire. Parallel dazu beteiligt er sich an mehreren engagierten und thematischen Gemeinschaftsprojekten, darunter Art for Gaza in der Sanctuary Gallery im Vereinigten Königreich, Faites vos jeux in Orléans oder einer Ausstellung im Musée Collection Bien Jouet. Er erneuert zudem seine Präsenz beim Colors Festival in Tours, bei der Baart Gallery in Italien und bei La Graffiti Compagnie mit der Ausstellung Y a pas de mâle !. Auf dem Feld ist dieses Jahr ebenfalls von bedeutenden internationalen Einsätzen geprägt. Jinks Kunst nimmt insbesondere am ersten Meeting of Styles in Yeumbeul, Senegal, am Zagreb Street Art Festival in Kroatien sowie am Paste Up Festival in Grenoble teil. Auf Einladung des Institut Français reist er nach Vientiane, Laos, im Rahmen des Programm Cycle Patrimoine, und setzt seine künstlerische Entdeckung weltweit fort. In Frankreich arbeitet er an ikonischen Standorten, wie dem Wohnhaus von Le Corbusier in Rezé zum Anlass seines Siebzigsten, beteiligt sich am Projekt Collège fou fou fou in Ille-et-Vilaine und tritt in der Jam DKA / D77 in Paris hervor. Zwischen sozialem Engagement, Reisen, urbanen Interventionen und Ausstellungen formt Jinks Kunst ein unverwechselbares, anspruchsvolles und zutiefst humanes Werk. Sein Ansatz, in der Straße verankert aber weltoffen, verwandelt Mauern und urbane Zeichen in Erzähler-, Erinnerungs- und Dialogräume und lädt dazu ein, die Erforschung seines Universums über jedes aufeinandertreffende Werk hinaus fortzusetzen.
Übersetzt mit Google Übersetzer

Tauchen Sie ein in eine fesselnde Verschmelzung von Nostalgie und Wagemut mit diesem einzigartigen Werk, geschaffen mit handgeschnittenen Schablonen auf einer Vinylplatte. Das Werk zeigt den berühmten Hasen von Chantal Goya, den Hasen, der den Jäger getötet hat, neu interpretiert und modern sowie unerschrocken. Bewaffnet mit einer Pistole verkörpert dieser anthropomorphe Hase zugleich Rebellion und Unschuld und schafft einen starken Kontrast, der die Aufmerksamkeit garantiert fesseln wird.

Der schwarze Hintergrund der Vinylplatte dient als perfekte Leinwand, um die feinen Details und die leuchtenden Farben des Werks hervorzuheben. Der Hase, mit entschlossenem und schelmischem Blick, trägt einen violetten Kapuzenpullover, der mit Grün gespritzt ist und eine zeitgenössische, urbane Note verleiht. Das Totenkopf-Anhänger verstärkt die unerschrockene Haltung der Figur, während seine aufrechten Ohren ständige Wachsamkeit ausdrücken.

Die Mitte der Scheibe behält ihr Originaletikett und verleiht dem Ganzen einen Vintage- und authentischen Touch. Auf dem Etikett ist „Chantal Goya“ vermerkt, was das Werk in einen erkennbaren und nostalgischen kulturellen Kontext einbettet.

Dieses Werk ist vom Künstler unten rechts signiert, was Authentizität und künstlerischen Wert garantiert. Die Verwendung der Vinylplatte als Trägermaterial verleiht dem Werk eine innovative und einzigartige Dimension und macht es zu einer bemerkenswerten Bereicherung jeder zeitgenössischen Kunstsammlung.

Nicht nur ehrt dieses Werk eine ikonische Figur, es ist auch eine mutige künstlerische Aussage, die Kunstliebhaber fesseln und intrigieren wird. Perfekt für Sammler, die einzigartige und originelle Stücke suchen, ist dieses Vinyl-Gemälde eine perfekte Fusion aus Nostalgie und Moderne.

Verpassen Sie nicht die Gelegenheit, dieses außergewöhnliche Werk zu erwerben, das mit Sicherheit Aufmerksamkeit erregen und Gespräche anstoßen wird. Fügen Sie dieses Stück Ihrer Sammlung hinzu und lassen Sie sich von der Kühnheit und dem Charme dieses aufrührerischen Hasen mitreißen.

Verpassen Sie nicht diese Gelegenheit, ein einzigartiges Werk zu erwerben!

Künstler auf Artsper und Artprice verzeichnet.

Mit Echtheitszertifikat (unterzeichnet und gestanzt) geliefert.

Auf meiner Facebook-Seite können Sie eine Karte entdecken, die meine Werke in über 30 Ländern geografisch verortet.

Ich schätze besonders die Arbeiten von Jef Aérosol, Fin Dac, Invader, Goin, Icy & Sot, Miss Van, Fafi, Logan Hicks, Speedy Graphito, Dan Kitchener, JonOne, Kaws, Blek le Rat, Shepard Fairey / Obey, Dran, Trust.Icon, Dondi, Basquiat...

WICHTIG: Die Kunstwerke werden sorgfältig versendet, versichert. Bei Erhalt des Pakets prüfen Sie bitte, ob alles unversehrt ist. Falls nicht, lehnen Sie das Paket ab. Andernfalls kann ich die Versicherung nicht in Anspruch nehmen. Falls dies nicht der Fall ist, besteht das Risiko, dass ich bei einem Streitfall nichts unternehmen kann. Das liegt in Ihrer Verantwortung.

Der Verkäufer stellt sich vor

Geboren 1976 in Vevey, Schweiz, ist Jinks Kunst ein franco-schweizerischer Street-Art-Künstler, der in Nantes lebt und arbeitet. Sein Universum wurzelt in einer Jugend, die stark von der Hip-Hop-Kultur geprägt war und der rohen Energie des Skatens. Durch Magazine, Fanzines oder Plattencover entdeckt er sehr früh Graffiti und Illustration. Zunächst vom Graffiti-Lettrage angezogen, erweitert er seine Praxis schrittweise, genährt von Experimentieren und dem Erproben vor Ort. Im Laufe der Jahre entfaltet sich seine Arbeit in vielfältigen Formen: Collagen von Malereien auf Papier, Aufkleber, Fresken und die Umgestaltung von Verkehrsschildern. Er arbeitet auf einer großen Bandbreite von Untergründen, von Wänden bis zu städtischen Schildern, aber auch Holz, Skateboard-Platten oder Schallplatten. Bereits Anfang der 2000er Jahre werden seine Arbeiten regelmäßig in Frankreich und im Ausland ausgestellt. Sie finden Eingang in mehrere private Sammlungen und erscheinen in zahlreichen internationalen Werken, die dem Street Art gewidmet sind, was eine bereits fest verankerte Laufbahn in der zeitgenössischen urbanen Szene bezeugt. Für Jinks Kunst ist die Straße nicht nur ein Ausstellungsort, sondern eine Notwendigkeit. Seine Arbeit verankert sich dort als lebende Spur, und seine Schablonen, Plakate, Aufkleber und Gemälde finden sich heute in 44 Ländern, in Europa, Afrika, Asien und Südamerika. Diese Reisen gehen immer mit demselben Vorgehen einher: lange zu gehen, zu beobachten, die richtigen Mauern, die richtigen Schilder, die richtigen Orte zu suchen. Vor allem dienen sie dazu, starke Begegnungen mit lokalen Bevölkerungsgruppen und lokalen Künstlern zu ermöglichen. In diesem Ansatz wird urbane Kunst zu einem Instrument sozialer Bindung und zu einem konkreten Handlungsmittel. Jinks Kunst engagiert sich regelmäßig in ehrenamtlichen Einsätzen mit Publikum, das wenig oder keinen Zugang zu dieser Form kultureller Ausdrucksformen hat. In Armenvierteln, Flüchtlingslagern, Arbeiterwohnvierteln oder Schulen organisiert er Schablonen-gestützte Kreativworkshops und teilt sein Know-how als Brücke zwischen Kulturen und Realitäten. Das Jahr 2006 markiert einen entscheidenden Wendepunkt: Er entdeckt die Schablone, die sofort zur Offenbarung und nachhaltigen Leidenschaft wird. Sein Werk zeichnet sich durch eine vollständig manuelle Herstellung aus. Ausgestattet mit einem Cutter schneidet er mit äußerster Präzision stundenlang Fotos oder Zeichnungen von Charakteren. Seine Inspiration ist weit und frei und schöpft sowohl aus der Aktualität als auch aus Politik, Literatur, urbanen Kulturen oder der Tierwelt. Im Januar 2008 initiierte er in Nantes eine Serie von Umdeutungen von Verkehrsschildern, eine Praxis, die rasch emblematisch für sein Schaffen wird und die er später in vielen Ländern fortsetzen wird. Sein Werdegang ist von prägenden Projekten gesäumt. 2015 realisiert er mehrere Malereien im Slum von Sidi Moumen in Casablanca, Marokko, in Zusammenarbeit mit der Vereinigung Street Art Sans Frontière. Im Folgejahr tritt er dem Prasad-Projekt der Art Lab in Kathmandu, Nepal, bei, das Street-Art-Workshops organisiert. Zur Abschluss der Veranstaltung in Beni schafft er ein Wandbild in Hommage an Mahabir Pun, nepalesischer Lehrer, bekannt für sein wifi-Installationsprojekt in abgelegene Himalaya-Gebiete. Diese Arbeit nimmt die Form eines monumentalen Porträts von 2,5 x 4,3 Metern an. Im Jahr 2017 schafft er im Rahmen des Cambodia Urban Art-Festivals in Phnom Penh, Kambodscha, ein Werk zu Ehren des Films Les Pépites von Xavier de Lauzanne, der in derselben Stadt gedreht wurde. Dieses Projekt ermöglicht ihm, den Regisseur kennenzulernen, der an seinem Vorgehen und Universum interessiert ist. 2019 organisiert er das ehrenamtliche Projekt »Alibi« in Zusammenarbeit mit mehreren lokalen Strukturen. Mit dem Solid’Art International tritt er in den Irakischen Kurdistan sowie in verschiedene Flüchtlingslager ein: Chatila in Beirut, dann Marj und Bar Elias in der Bekaa-Ebene im Libanon. Das Projekt zielt darauf ab, mit der lokalen Bevölkerung, aber vor allem auch mit den Flüchtlingen zu malen und so Momente intensiver kollektiver Kreativität zu schaffen. Parallel zu seinen Einsätzen vor Ort setzt sich seine Arbeit weiter auf großen künstlerischen Veranstaltungen durch. 2021 gehört er zu den 76 Künstlern, die aus 2300 Bewerbern für den Prix du graffiti et du street art 2021 in Paris ausgewählt wurden. 2022 beteiligt er sich mit 25 Künstlern an der Ausstellung »Road Map«, organisiert vom Colors Festival im Viertel Saint-Germain-des-Prés. 2023 nimmt er am Secours populaire Salon für zeitgenössische Kunst »Solid’Art« im Carreau du Temple teil, einer solidarischen Veranstaltung, die Künstler mobilisiert, um die Aktivitäten des Vereins zu unterstützen. Im selben Jahr spendet er zudem 11 Werke an den Stiftungsfonds des CHU Nantes, die für eine Auktion bestimmt sind, deren Ziel es ist, Gelder für Projekte in Gesundheit, Sport, Forschung, Integration und Kunst zu sammeln. Das Jahr 2024 markiert einen wichtigen Schritt mit einer neuen Solo-Ausstellung in La Graffiti Compagnie du Pouliguen, was eine treue Verbindung zu diesem Ausdrucksort bestätigt. Er beteiligt sich zudem an mehreren groß angelegten Sammelausstellungen, insbesondere beim Colors Festival in Tours und der solidarischen Veranstaltung C’est de la bombe in der Empreinte Galerie d’Orléans. Seine Arbeit reist auch zur Baart Gallery in Bari, Italien, zur Galerie Une Vision Singulière in Hénon, zum Shack in Paris sowie zum Shake Art Festival in Saint-Brieuc, einem unverzichtbaren Termin der urbanen Szene. 2025 intensiviert sich seine künstlerische Aktivität stark. Er präsentiert drei Einzelausstellungen in der Galerie Morphose und New Eye in Nantes sowie bei Undercover in Saint-Nazaire. Parallel dazu beteiligt er sich an mehreren engagierten und thematischen Gemeinschaftsprojekten, darunter Art for Gaza in der Sanctuary Gallery im Vereinigten Königreich, Faites vos jeux in Orléans oder einer Ausstellung im Musée Collection Bien Jouet. Er erneuert zudem seine Präsenz beim Colors Festival in Tours, bei der Baart Gallery in Italien und bei La Graffiti Compagnie mit der Ausstellung Y a pas de mâle !. Auf dem Feld ist dieses Jahr ebenfalls von bedeutenden internationalen Einsätzen geprägt. Jinks Kunst nimmt insbesondere am ersten Meeting of Styles in Yeumbeul, Senegal, am Zagreb Street Art Festival in Kroatien sowie am Paste Up Festival in Grenoble teil. Auf Einladung des Institut Français reist er nach Vientiane, Laos, im Rahmen des Programm Cycle Patrimoine, und setzt seine künstlerische Entdeckung weltweit fort. In Frankreich arbeitet er an ikonischen Standorten, wie dem Wohnhaus von Le Corbusier in Rezé zum Anlass seines Siebzigsten, beteiligt sich am Projekt Collège fou fou fou in Ille-et-Vilaine und tritt in der Jam DKA / D77 in Paris hervor. Zwischen sozialem Engagement, Reisen, urbanen Interventionen und Ausstellungen formt Jinks Kunst ein unverwechselbares, anspruchsvolles und zutiefst humanes Werk. Sein Ansatz, in der Straße verankert aber weltoffen, verwandelt Mauern und urbane Zeichen in Erzähler-, Erinnerungs- und Dialogräume und lädt dazu ein, die Erforschung seines Universums über jedes aufeinandertreffende Werk hinaus fortzusetzen.
Übersetzt mit Google Übersetzer

Details

Künstler
Jinks Kunst
Angeboten mit Rahmen
Nein
Verkauft von
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Auflage
Original
Titel des Kunstwerks
Le lapin tueur de Chantal Goya
Technik
Sprühfarbe
Signatur
Handsigniert
Herkunftsland
Frankreich
Jahr
2024
Zustand
exzellenter Zustand
Höhe
30 cm
Breite
30 cm
Gewicht
1 kg
Darstellung/Thema
Popkultur
Stil
Street Art
Periode
2020 und ff.
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