Betty Boop (in Japanese) - 1 Comic - 1976





Käuferschutz auf Catawiki
Ihre Zahlung wird von uns sicher verwahrt, bis Sie Ihr Objekt erhalten.Details ansehen
Trustpilot 4.4 | 137727 Bewertungen
Auf Trustpilot als hervorragend bewertet.
Betty Boop (auf Japanisch) Taschenbuchausgabe, veröffentlicht vom Kodansha International Verlag im Jahr 1976, unter Aufsicht von Shunichi Horiguchi, in nahezu neuwertigem Zustand.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Betty Boop Japanisch/Englisch mit Schutzumschlag und Japanisches Lesezeichen
Kodansha International Verlag aus dem Jahr 1976
Verkauft wird ein Taschenbuch vom Kodansha International Verlag
Unter Aufsicht von Shunichi Horiguchi und Übersetzt von Koyo Ono
Mit in Schwarz/Weiß 126 Seiten
K.K. Kōdansha (japanisch 株式会社 講談社 Kabushiki-gaisha Kōdansha, englisch Kodansha Ltd.) ist ein großer japanischer Literatur- und Manga-Verlag mit der Hauptgeschäftsstelle in Bunkyo, Tokio. Kōdansha veröffentlicht sowohl Manga-Magazine als auch literarischere Magazine wie Gunzō, Gendai und Shūkan Gendai sowie das Japanisch-Wörterbuch Nihongo Daijiten. Der Verlag zeichnet mit dem Kodansha-Manga-Preis jährlich besondere Veröffentlichungen dieser Sparte aus.
Der Verlag wurde im November 1909 von Noma Seiji unter dem Namen „Dai-Nippon Yūben-kai“ (大日本雄弁会) gegründet und brachte, beginnend 1910, mit „Yūben“ (雄弁)– „Eloquenz“ – in den ersten Jahrzehnten fast ausschließlich Magazine heraus. Einen zweiten Verlag, Kōdansha, gründete Noma 1911 für das Magazin „Kōdan kurabu“, das für eine breite Leserschaft bestimmt war, während Yūben anspruchsvoll war.[3] 1923 hatte der Verlag mit Taisho daishinsai Daikasei, einem Buch über das kurz zuvor geschehene Kanto-Erdbeben, seinen ersten Bestseller.[1] 1925 wurden beide Verlage vereinigt. 1926 publizierte das Unternehmen bereits neun Magazine, unter denen „Shōnen kurabu“ (少年クラブ), ein Magazin für Jugendliche, und „Kingu“ die erfolgreichsten waren.[3]
Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde stark kritisiert, dass das Unternehmen den Krieg ausdrücklich unterstützt hatte. Noma Shōichi, der Leiter des Unternehmens, musste auf Anordnung der Besatzungsmächte zurücktreten. 1949 konnte Noma jedoch seine Arbeit wieder aufnehmen, wobei es ihm gelang, die in Schwierigkeiten geratene Firma wieder auf Erfolgskurs zu bringen. 1963 wurde die Firma Kōdansha International für Publikationen auf Englisch gegründet.[3]
Die Titel des Verlags werden zunehmend auch digital auf den Markt gebracht. 2015 waren 90 Prozent der neuen Titel auch in elektronischen Formaten verfügbar. Im gleichen Jahr hatte der Verlag einen Anteil am japanischen Print-Markt von etwa 12 Prozent.[1]
Quelle: Wikipedia
Betty Boop Japanisch/Englisch mit Schutzumschlag und Japanisches Lesezeichen
Kodansha International Verlag aus dem Jahr 1976
Verkauft wird ein Taschenbuch vom Kodansha International Verlag
Unter Aufsicht von Shunichi Horiguchi und Übersetzt von Koyo Ono
Mit in Schwarz/Weiß 126 Seiten
K.K. Kōdansha (japanisch 株式会社 講談社 Kabushiki-gaisha Kōdansha, englisch Kodansha Ltd.) ist ein großer japanischer Literatur- und Manga-Verlag mit der Hauptgeschäftsstelle in Bunkyo, Tokio. Kōdansha veröffentlicht sowohl Manga-Magazine als auch literarischere Magazine wie Gunzō, Gendai und Shūkan Gendai sowie das Japanisch-Wörterbuch Nihongo Daijiten. Der Verlag zeichnet mit dem Kodansha-Manga-Preis jährlich besondere Veröffentlichungen dieser Sparte aus.
Der Verlag wurde im November 1909 von Noma Seiji unter dem Namen „Dai-Nippon Yūben-kai“ (大日本雄弁会) gegründet und brachte, beginnend 1910, mit „Yūben“ (雄弁)– „Eloquenz“ – in den ersten Jahrzehnten fast ausschließlich Magazine heraus. Einen zweiten Verlag, Kōdansha, gründete Noma 1911 für das Magazin „Kōdan kurabu“, das für eine breite Leserschaft bestimmt war, während Yūben anspruchsvoll war.[3] 1923 hatte der Verlag mit Taisho daishinsai Daikasei, einem Buch über das kurz zuvor geschehene Kanto-Erdbeben, seinen ersten Bestseller.[1] 1925 wurden beide Verlage vereinigt. 1926 publizierte das Unternehmen bereits neun Magazine, unter denen „Shōnen kurabu“ (少年クラブ), ein Magazin für Jugendliche, und „Kingu“ die erfolgreichsten waren.[3]
Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde stark kritisiert, dass das Unternehmen den Krieg ausdrücklich unterstützt hatte. Noma Shōichi, der Leiter des Unternehmens, musste auf Anordnung der Besatzungsmächte zurücktreten. 1949 konnte Noma jedoch seine Arbeit wieder aufnehmen, wobei es ihm gelang, die in Schwierigkeiten geratene Firma wieder auf Erfolgskurs zu bringen. 1963 wurde die Firma Kōdansha International für Publikationen auf Englisch gegründet.[3]
Die Titel des Verlags werden zunehmend auch digital auf den Markt gebracht. 2015 waren 90 Prozent der neuen Titel auch in elektronischen Formaten verfügbar. Im gleichen Jahr hatte der Verlag einen Anteil am japanischen Print-Markt von etwa 12 Prozent.[1]
Quelle: Wikipedia

