Kandelaber (2) - Versilbertes Messing - Sechs Arme





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Zwei Messing-Kandelaber, versilbert, aus Frankreich, im antiken Louis‑XVI-Stil, geschätzt 1950–1960, mit sechs Armen und Maßen 40 × 37 × 37 cm.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Es sind zwei Kandelaber, die die Goldschmiedekunst des 19. Jahrhunderts verkörpern, gearbeitet aus versilbertem Messing mit einer Reichtum an Reliefs, der jede Oberfläche zu einer kleinen Ornamente-Bühne macht. Die Struktur ist ceremonial und ausgewogen: ein zentraler Schaft, der sich fest erhebt, von dem sich sechs Arme in perfekter Symmetrie ausbreiten, geschwungen mit jener zurückhaltenden Eleganz, welche die zeremonielle Beleuchtung der Epoche kennzeichnet.
Die Arme, an breit ausgeformten und deutlich definierten Schalen endend, zeigen eine feine Modellierung, fast skulptural, wo Voluten, Blätter und pflanzliche Motive sich natürlich verweben. Die Reliefarbeit ist besonders bemerkenswert: Es ist kein bloßes Dekor, sondern eine echte Goldschmiedekunst, bei der jede Linie, jede Textur, jedes kleine Detail darauf ausgelegt ist, das Licht aufzufangen und es mit einem sanften, edlen Glanz zurückzugeben.
Die Basen, breit und tief ornamentiert, verleihen Stabilität und Präsenz. Darin konzentriert sich ein Teil der ästhetischen Sprache des 19. Jahrhunderts: klassische Geometrien, florale Motive, Zahnung und Elemente, die sowohl den Neoklassizismus als auch den dekorativen Romantik der Epoche heraufbeschwören. Das Versilbern, bereits mit der passenden Patina der Zeit, verleiht Charakter, ohne Eleganz zu schmälern; es ist jene noble Veralterung, die nur authentische Stücke bewahren.
In der Gesamtheit sind es Kandelaber von großer Kategorie, Stücke, die von formellen Salons, von Zeremonietischen Tischen, von einer Ästhetik sprechen, in der das Licht nicht nur erhellte, sondern den Raum kleidete. Ein prächtiges Paar, ausgewogen, imponierend und zutiefst handwerklich.
Einsendung per Einschreiben und gute Verpackung.
Der Verkäufer stellt sich vor
Es sind zwei Kandelaber, die die Goldschmiedekunst des 19. Jahrhunderts verkörpern, gearbeitet aus versilbertem Messing mit einer Reichtum an Reliefs, der jede Oberfläche zu einer kleinen Ornamente-Bühne macht. Die Struktur ist ceremonial und ausgewogen: ein zentraler Schaft, der sich fest erhebt, von dem sich sechs Arme in perfekter Symmetrie ausbreiten, geschwungen mit jener zurückhaltenden Eleganz, welche die zeremonielle Beleuchtung der Epoche kennzeichnet.
Die Arme, an breit ausgeformten und deutlich definierten Schalen endend, zeigen eine feine Modellierung, fast skulptural, wo Voluten, Blätter und pflanzliche Motive sich natürlich verweben. Die Reliefarbeit ist besonders bemerkenswert: Es ist kein bloßes Dekor, sondern eine echte Goldschmiedekunst, bei der jede Linie, jede Textur, jedes kleine Detail darauf ausgelegt ist, das Licht aufzufangen und es mit einem sanften, edlen Glanz zurückzugeben.
Die Basen, breit und tief ornamentiert, verleihen Stabilität und Präsenz. Darin konzentriert sich ein Teil der ästhetischen Sprache des 19. Jahrhunderts: klassische Geometrien, florale Motive, Zahnung und Elemente, die sowohl den Neoklassizismus als auch den dekorativen Romantik der Epoche heraufbeschwören. Das Versilbern, bereits mit der passenden Patina der Zeit, verleiht Charakter, ohne Eleganz zu schmälern; es ist jene noble Veralterung, die nur authentische Stücke bewahren.
In der Gesamtheit sind es Kandelaber von großer Kategorie, Stücke, die von formellen Salons, von Zeremonietischen Tischen, von einer Ästhetik sprechen, in der das Licht nicht nur erhellte, sondern den Raum kleidete. Ein prächtiges Paar, ausgewogen, imponierend und zutiefst handwerklich.
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