Vincent Rijs - Death and the Maiden






Verfügt über mehr als zehn Jahre Erfahrung in der Kunst und ist auf Nachkriegsfotografie und zeitgenössische Kunst spezialisiert.
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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
50 × 40 cm
Auflage: limitiert auf 10 Exemplare mit Zertifikat
40 × 50 cm Kunstdruckpapier Epson Luster
Biografie:
Vincent Rijs hat verschiedene Fotografie-Kurse belegt: Fotovakschool, Fotogram, den Masters Portrait-Kurs am ImageLab und analoge fotografische Bildprozesse Huis Marseille in Amsterdam.
Bis zum 1. Oktober 2010 war er mit der Gerrit Rietveld Academie, Akademie der Bildenden Künste in Amsterdam, verbunden und etablierte sich danach als freischaffender Fotograf. In den vergangenen Jahren hat Vincent Einzelausstellungen in mehreren Amsterdam-Galerien gezeigt, eine Gemeinschaftsausstellung in Arti et Amicitae und sein Portfolio wird unter anderem in Vogue Italia vertreten.
Reflexion und Spiegelung sind die Motive in Vincents fotografischer Arbeit. Ruhevolle Bilder mit einer warmen Farbpalette, eingebettet in einen melancholischen Rahmen, manchmal mit einem Hauch von Surrealismus. Er findet Inspiration im dramatischen Chiaroscuro der Maler des Goldenen Zeitalters, Caravaggio, Rembrandt. Er selbst sagt: „Ich möchte mit dem Objektiv malen“.
Seine Kompositionen wirken sorgfältig inszeniert, die Figuren im Bild scheinen in ihren Szenen zu agieren, doch tun sie es nicht. Die Choreografie entsteht ziemlich spontan. Die schöne, mystische Atmosphäre, die er heraufbeschwört, ist etwas unsicher. Vincent nutzt seine Fotografie, um herauszufinden, ob das projizierte Bild mit seinem Gefühl einer bestimmten Verlassenheit, Unbeschütztsein, in Resonanz steht. Ein Nachdenken, aber verzweifelter Wunsch, die einzelnen Bestandteile des Selbst im Bild des Anderen gespiegelt zu sehen, um einen halben Körper ganz zu machen. Neugierig schaut er nach, ob im Spiegel das „Andere“ präsent ist, und erwidert die Zuneigung. Treten wir dort in eine andere Welt ein, die auch auf seltsame Weise wiedererkannt wird?
50 × 40 cm
Auflage: limitiert auf 10 Exemplare mit Zertifikat
40 × 50 cm Kunstdruckpapier Epson Luster
Biografie:
Vincent Rijs hat verschiedene Fotografie-Kurse belegt: Fotovakschool, Fotogram, den Masters Portrait-Kurs am ImageLab und analoge fotografische Bildprozesse Huis Marseille in Amsterdam.
Bis zum 1. Oktober 2010 war er mit der Gerrit Rietveld Academie, Akademie der Bildenden Künste in Amsterdam, verbunden und etablierte sich danach als freischaffender Fotograf. In den vergangenen Jahren hat Vincent Einzelausstellungen in mehreren Amsterdam-Galerien gezeigt, eine Gemeinschaftsausstellung in Arti et Amicitae und sein Portfolio wird unter anderem in Vogue Italia vertreten.
Reflexion und Spiegelung sind die Motive in Vincents fotografischer Arbeit. Ruhevolle Bilder mit einer warmen Farbpalette, eingebettet in einen melancholischen Rahmen, manchmal mit einem Hauch von Surrealismus. Er findet Inspiration im dramatischen Chiaroscuro der Maler des Goldenen Zeitalters, Caravaggio, Rembrandt. Er selbst sagt: „Ich möchte mit dem Objektiv malen“.
Seine Kompositionen wirken sorgfältig inszeniert, die Figuren im Bild scheinen in ihren Szenen zu agieren, doch tun sie es nicht. Die Choreografie entsteht ziemlich spontan. Die schöne, mystische Atmosphäre, die er heraufbeschwört, ist etwas unsicher. Vincent nutzt seine Fotografie, um herauszufinden, ob das projizierte Bild mit seinem Gefühl einer bestimmten Verlassenheit, Unbeschütztsein, in Resonanz steht. Ein Nachdenken, aber verzweifelter Wunsch, die einzelnen Bestandteile des Selbst im Bild des Anderen gespiegelt zu sehen, um einen halben Körper ganz zu machen. Neugierig schaut er nach, ob im Spiegel das „Andere“ präsent ist, und erwidert die Zuneigung. Treten wir dort in eine andere Welt ein, die auch auf seltsame Weise wiedererkannt wird?
