Roberta Giuffrè - Erotic





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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Mein Name ist Roberta Giuffrè, ich wurde in San Giovanni Rotondo (Foggia) im Jahr 1996 geboren. Mein Zugang zur Malerei ist sehr gestisch, weil es mir gelingt, die Handlungen in freier und direkter Verbindung mit dem künstlerischen Material, das ich verwende, hervorzuheben. Die künstlerische Forschung, der ich mich gebunden habe, konzentriert sich überwiegend auf die Materialität der Körper, auf Haut und Teint, begleitet von einer Studie, die sich um die menschliche Figur dreht, statisch oder in Bewegung. Was die Akte nackt angeht, so umfassend sie auch sind, ist das Ziel, mich vom Akademismus abzusetzen, den Fokus auf den physischen Aspekt des Körpers zu richten, die Haut in ihrer Ganzheit hervorzuheben, ohne Ideale und Stereotype. Es ist ein Konzept, das Verletzlichkeit, Intimität und unsere Beziehung zu dem, was von uns Materie ist, einschließt. Meine Gemälde zielen darauf ab, die Haut, in der wir wohnen, zu verherrlichen, die Proxemik (räumlich-positionsbezogene Haltung des Körpers) hervorzuheben, eine Bewegung, die mit einer verhaltensbezogenen Erklärung des menschlichen Seins verbunden ist. Mit der Nutzung der matterischen Malerei (Kombination von Farben, Texturen und synthetischen oder natürlichen Materialien) wird etwas Tiefes und Reales zum Leben erweckt, wodurch Dreidimensionalität auf der Leinwand entsteht. Der erzielte Effekt ist ein Werk, das man nicht nur sehen, sondern auch anfassen kann.
Mein Name ist Roberta Giuffrè, ich wurde in San Giovanni Rotondo (Foggia) im Jahr 1996 geboren. Mein Zugang zur Malerei ist sehr gestisch, weil es mir gelingt, die Handlungen in freier und direkter Verbindung mit dem künstlerischen Material, das ich verwende, hervorzuheben. Die künstlerische Forschung, der ich mich gebunden habe, konzentriert sich überwiegend auf die Materialität der Körper, auf Haut und Teint, begleitet von einer Studie, die sich um die menschliche Figur dreht, statisch oder in Bewegung. Was die Akte nackt angeht, so umfassend sie auch sind, ist das Ziel, mich vom Akademismus abzusetzen, den Fokus auf den physischen Aspekt des Körpers zu richten, die Haut in ihrer Ganzheit hervorzuheben, ohne Ideale und Stereotype. Es ist ein Konzept, das Verletzlichkeit, Intimität und unsere Beziehung zu dem, was von uns Materie ist, einschließt. Meine Gemälde zielen darauf ab, die Haut, in der wir wohnen, zu verherrlichen, die Proxemik (räumlich-positionsbezogene Haltung des Körpers) hervorzuheben, eine Bewegung, die mit einer verhaltensbezogenen Erklärung des menschlichen Seins verbunden ist. Mit der Nutzung der matterischen Malerei (Kombination von Farben, Texturen und synthetischen oder natürlichen Materialien) wird etwas Tiefes und Reales zum Leben erweckt, wodurch Dreidimensionalität auf der Leinwand entsteht. Der erzielte Effekt ist ein Werk, das man nicht nur sehen, sondern auch anfassen kann.

