Post verlichting - Hängelampe - Tiffany-Stil - Buntglas - Libelle





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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Sehr schöne Tiffany-Stil-Deckenleuchte (Hängelampe). Der Lampenschirm hat einen Durchmesser von ca. 50 cm und die Höhe der Lampe beträgt ca. 20 cm. Das Gewicht beträgt etwa 3000 g. Da die Lampe an einem ausziehbaren Kabel hängt, ist die Höhe, in der sie hängt, variabel. Diese Konstruktion lässt sich um mehr als 1 m ausziehen.
Die Lampe wurde in den Niederlanden über Post Lighting in Staphorst gehandelt, vermutlich jedoch in China produziert. Diese Lampe hat das populärste Design dieser Lampenart: Es ist eine Dragonfly-Lampe. Auf dem Schirm sind drei Dragonflies (Libellen) abgebildet.
Die Libellen haben einen grünen Körper, orange Flügel und blaue Augen. Sie bewegen sich in einem Raum mit einer Farbe, die sich am besten als verschiedene Beigetöne beschreiben lässt. Bei eingeschaltetem Licht erzeugt die Lampe damit ein sehr sanftes, aber dennoch farbiges Leuchten.
Die Handwerkskunst des Tiffany-Lötens in Verbindung mit dem unregelmäßig gefärbten Glas dieses Designs verleiht der Lampe ein besonders attraktives Aussehen. Sowohl im Betrieb als auch ausgeschaltet ist diese Lampe ein Eyecatcher in jedem Interieur!
Die Lampe sieht noch sehr gut aus. Das Lötwerk ist sehr ordentlich. Allerdings sind zwei kleine Risse sichtbar (siehe Fotos). Diese Risse fallen kaum auf, da das Glas sowieso allerlei unregelmäßige Kanten und Muster enthält. Außerdem ist das Glas um die Brüche herum noch glatt und nicht zerbrochen.
Herkunft Tiffany
Tiffany-Leuchten stammen ursprünglich aus New York. Louis Comfort Tiffany, geboren 1848 in New York, war Glas-Künstler und Designer. Er war bekannt für sein Bleiverglasungsglas. 1894 meldete Tiffany ein Patent auf sein berühmtes Favrile-Glas an. Dabei handelt es sich um eine Verschmelzung von normal opalisierendem weißem Glas mit farbigem klarem Glas. Dieses farbige Glas wurde in Glasfenstern verwendet. Viele versuchten, diese Glasarten zu mischen, doch bisher gelang es niemandem wirklich. Schließlich war Tiffany der Erste, dem es doch gelang. Er konnte fünf verschiedene Farben mischen.
Die Eltern von Louis besaßen ein Juweliergeschäft (Tiffany's). So kam Louis mit Schmuck, Edelsteinen, Silberarbeiten etc. in Berührung. Bevor er selbst in dieses Geschäft einstieg, überquerte er zuerst das Meer. Auf europäischem Boden wurde er von zahllosen Kirchen und Kathedralen inspiriert. Vor allem französische und österreichische Kirchen hatten fantastische Bleiverglasungen. Diese europäischen Einflüsse sind bis heute im Werk von Tiffany sichtbar.
Verschil zwischen Tiffany und Glas-in-lood
Der Unterschied zwischen Tiffany und Bleiverglasung besteht darin, dass bei Bleiverglasung die zugeschnittenen Glasstücke in eine Bleistreifen (H‑Form) eingesetzt werden, danach werden diese Bleisteile miteinander gelötet. Bei Tiffany erhalten die zugeschnittenen Glasstücke an den Rändern eine dünne Kupferfolie. Danach werden diese Kupferkanten miteinander gelötet.
Die Dragonfly-Lampe ist so ikonisch und beliebt, weil sie zu einem der ersten, komplexesten und revolutionärsten Entwürfe von Tiffany Studios gehört, entworfen von der legendären Designerin Clara Driscoll. Der Entwurf gewann eine Bronzemedaille auf der Weltausstellung 1900 in Paris, was unmittelbaren Weltruhm brachte.
Die Lampe wird sorgfältig verpackt und versichert versendet.
Der Verkäufer stellt sich vor
Sehr schöne Tiffany-Stil-Deckenleuchte (Hängelampe). Der Lampenschirm hat einen Durchmesser von ca. 50 cm und die Höhe der Lampe beträgt ca. 20 cm. Das Gewicht beträgt etwa 3000 g. Da die Lampe an einem ausziehbaren Kabel hängt, ist die Höhe, in der sie hängt, variabel. Diese Konstruktion lässt sich um mehr als 1 m ausziehen.
Die Lampe wurde in den Niederlanden über Post Lighting in Staphorst gehandelt, vermutlich jedoch in China produziert. Diese Lampe hat das populärste Design dieser Lampenart: Es ist eine Dragonfly-Lampe. Auf dem Schirm sind drei Dragonflies (Libellen) abgebildet.
Die Libellen haben einen grünen Körper, orange Flügel und blaue Augen. Sie bewegen sich in einem Raum mit einer Farbe, die sich am besten als verschiedene Beigetöne beschreiben lässt. Bei eingeschaltetem Licht erzeugt die Lampe damit ein sehr sanftes, aber dennoch farbiges Leuchten.
Die Handwerkskunst des Tiffany-Lötens in Verbindung mit dem unregelmäßig gefärbten Glas dieses Designs verleiht der Lampe ein besonders attraktives Aussehen. Sowohl im Betrieb als auch ausgeschaltet ist diese Lampe ein Eyecatcher in jedem Interieur!
Die Lampe sieht noch sehr gut aus. Das Lötwerk ist sehr ordentlich. Allerdings sind zwei kleine Risse sichtbar (siehe Fotos). Diese Risse fallen kaum auf, da das Glas sowieso allerlei unregelmäßige Kanten und Muster enthält. Außerdem ist das Glas um die Brüche herum noch glatt und nicht zerbrochen.
Herkunft Tiffany
Tiffany-Leuchten stammen ursprünglich aus New York. Louis Comfort Tiffany, geboren 1848 in New York, war Glas-Künstler und Designer. Er war bekannt für sein Bleiverglasungsglas. 1894 meldete Tiffany ein Patent auf sein berühmtes Favrile-Glas an. Dabei handelt es sich um eine Verschmelzung von normal opalisierendem weißem Glas mit farbigem klarem Glas. Dieses farbige Glas wurde in Glasfenstern verwendet. Viele versuchten, diese Glasarten zu mischen, doch bisher gelang es niemandem wirklich. Schließlich war Tiffany der Erste, dem es doch gelang. Er konnte fünf verschiedene Farben mischen.
Die Eltern von Louis besaßen ein Juweliergeschäft (Tiffany's). So kam Louis mit Schmuck, Edelsteinen, Silberarbeiten etc. in Berührung. Bevor er selbst in dieses Geschäft einstieg, überquerte er zuerst das Meer. Auf europäischem Boden wurde er von zahllosen Kirchen und Kathedralen inspiriert. Vor allem französische und österreichische Kirchen hatten fantastische Bleiverglasungen. Diese europäischen Einflüsse sind bis heute im Werk von Tiffany sichtbar.
Verschil zwischen Tiffany und Glas-in-lood
Der Unterschied zwischen Tiffany und Bleiverglasung besteht darin, dass bei Bleiverglasung die zugeschnittenen Glasstücke in eine Bleistreifen (H‑Form) eingesetzt werden, danach werden diese Bleisteile miteinander gelötet. Bei Tiffany erhalten die zugeschnittenen Glasstücke an den Rändern eine dünne Kupferfolie. Danach werden diese Kupferkanten miteinander gelötet.
Die Dragonfly-Lampe ist so ikonisch und beliebt, weil sie zu einem der ersten, komplexesten und revolutionärsten Entwürfe von Tiffany Studios gehört, entworfen von der legendären Designerin Clara Driscoll. Der Entwurf gewann eine Bronzemedaille auf der Weltausstellung 1900 in Paris, was unmittelbaren Weltruhm brachte.
Die Lampe wird sorgfältig verpackt und versichert versendet.

