KUNICHIKA • Genji Five Festivals • Frühes Werk • Japanischer Holzschnitt • Ukiyo-e - Japan - Edo-Zeit (1600-1868)






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Original-Tattoo Toyohara Kunichika Holzschnitt aus der Edo-Periode, Genji Gosekku no Uchi, frühwerk; Ōban-Dreierkupferdruck, drei Blätter je ca. 36 × 24 cm (Gesamt ca. 73 × 36 cm), in gutem Zustand aus einer Privatsammlung.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Künstler: Toyohara Kunichika (豊原国周, 1835–1900)
Titel: Siebter Monat, Tanabata-Fest (七月七夕祭)
Serie: Genji Gosekku no Uchi (源氏五節句之内, Fünf Jahreszeit-Festivals im Genji-Stil)
Datum: 1860er Jahre
Format: Ōban-Triptychon — drei Platten, jede ca. 36 x 24 cm
Technik: Nishiki-e (Voller Farbdruck, Holzschnitt)
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Condition: Sehr gute Abdrücke mit gutem, frischem Farbton durchgehend. Das Papier ist fest mit einer feinen Textur. Leichte Verschmutzungen vermerkt; ansonsten sauber und präsentabel. Bitte beachten Sie die Bilder für volle Detailansicht
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Über den Druck
Eine charmante Darstellung von Mitsuuji — dem „Landsmann-Genji“ aus Ryūtei Tanehikos Bestseller-Parodie Nise Murasaki Inaka Genji — der das Tanabata, das Sternenfest, feiert, das am siebten Tag des siebten Monats stattfindet, wenn die Weberin und der Hirtenjunge Sterne am Himmel kreuzen, um sich für eine einzige Nacht zu treffen. Der junge Adlige lächelt, während er ein Gedicht-Scheidchen schreibt, das er an die Bambusdekorationen hängen will, die über die Dächer hinweg über dem Motiv wehen; eine junge Frau kniet neben ihm mit einem Schreibset, Gedichtscheide ready auf einem Lacktablett. Ganz links hält eine Schönheit eine Schnur Erd-Kirschen in ihrer papierroten Hülle, während ihre Begleiterin Bambuszweige an eine Säule mit laschen Schnüren bindet, ihre farbenprächtigen Wunschblätter flattern gegen den Sommerhimmel. Ein großes rotes Fes t- Banner durchzieht das zentrale Blatt.
Das Design gehört zu Kunichikas frühester Schaffensperiode, und darin liegt sein besonderes Interesse: Der junge Künstler arbeitet völlig im Stil seines Lehrers Kunisada — die Figurentypen, die dichte Textil-Musterung, der Genji-Themenstoff selbst sind reiner Toyokuni III-Schulweg. Drucke aus diesen Jahren, bevor Kunichika den raueren Meiji-Stil fand, der seinen Namen begründete, dokumentieren die direkte Übergabe zwischen dem letzten großen Meister der Edo-Schauspieler-Drucke und seinem wichtigsten Nachfolger. Die Gosekku — die fünf jährlichen Hof-Feste — waren ein bevorzugter bildnerischer Zyklus in der Edo-Kunst, und Tanabata, mit seinen Gedichten, Wünschen und herabfließenden Dekorationen, war der malerischste von den fünf.
Der Verkäufer stellt sich vor
Künstler: Toyohara Kunichika (豊原国周, 1835–1900)
Titel: Siebter Monat, Tanabata-Fest (七月七夕祭)
Serie: Genji Gosekku no Uchi (源氏五節句之内, Fünf Jahreszeit-Festivals im Genji-Stil)
Datum: 1860er Jahre
Format: Ōban-Triptychon — drei Platten, jede ca. 36 x 24 cm
Technik: Nishiki-e (Voller Farbdruck, Holzschnitt)
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Condition: Sehr gute Abdrücke mit gutem, frischem Farbton durchgehend. Das Papier ist fest mit einer feinen Textur. Leichte Verschmutzungen vermerkt; ansonsten sauber und präsentabel. Bitte beachten Sie die Bilder für volle Detailansicht
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Über den Druck
Eine charmante Darstellung von Mitsuuji — dem „Landsmann-Genji“ aus Ryūtei Tanehikos Bestseller-Parodie Nise Murasaki Inaka Genji — der das Tanabata, das Sternenfest, feiert, das am siebten Tag des siebten Monats stattfindet, wenn die Weberin und der Hirtenjunge Sterne am Himmel kreuzen, um sich für eine einzige Nacht zu treffen. Der junge Adlige lächelt, während er ein Gedicht-Scheidchen schreibt, das er an die Bambusdekorationen hängen will, die über die Dächer hinweg über dem Motiv wehen; eine junge Frau kniet neben ihm mit einem Schreibset, Gedichtscheide ready auf einem Lacktablett. Ganz links hält eine Schönheit eine Schnur Erd-Kirschen in ihrer papierroten Hülle, während ihre Begleiterin Bambuszweige an eine Säule mit laschen Schnüren bindet, ihre farbenprächtigen Wunschblätter flattern gegen den Sommerhimmel. Ein großes rotes Fes t- Banner durchzieht das zentrale Blatt.
Das Design gehört zu Kunichikas frühester Schaffensperiode, und darin liegt sein besonderes Interesse: Der junge Künstler arbeitet völlig im Stil seines Lehrers Kunisada — die Figurentypen, die dichte Textil-Musterung, der Genji-Themenstoff selbst sind reiner Toyokuni III-Schulweg. Drucke aus diesen Jahren, bevor Kunichika den raueren Meiji-Stil fand, der seinen Namen begründete, dokumentieren die direkte Übergabe zwischen dem letzten großen Meister der Edo-Schauspieler-Drucke und seinem wichtigsten Nachfolger. Die Gosekku — die fünf jährlichen Hof-Feste — waren ein bevorzugter bildnerischer Zyklus in der Edo-Kunst, und Tanabata, mit seinen Gedichten, Wünschen und herabfließenden Dekorationen, war der malerischste von den fünf.
