antike rituelle Figur aus polychrom bemaltem Holz - Holz - Asia/Indonesien? - 19. Jahrhundert






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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Herkunft: Asia/Indonesien ?(wahrscheinlich Java oder Bali) – aus privater Sammlung
Zeitraum: Ende des 19. Jahrhunderts – Anfang des 20. Jahrhunderts
Material: geschnitztes Holz und polychrom
Technik: Malerei auf Gipsgrundlage
Maße: cm 21
Zustand: allgemeine Abnutzung, Verlust der Polychromie, Risse und Lücken kohärent mit dem Alter
Antike anthropomorphe Figur aus geschnitztem und polychromem Holz, zuordbar zu Indonesien, vermutlich Bereich Java oder Bali, datierbar zwischen Ende des 19. Jahrhunderts und Anfang des 20. Jahrhunderts.
Die Skulptur zeigt eine schlichte, aber ausdrucksvolle handwerkliche Bearbeitung, mit offenen Armen und frontalem Stand, Elemente, die an ritualisierte oder theatralische Figuren der lokalen Tradition erinnern. Die Oberfläche bewahrt bedeutende Spuren der ursprünglichen Polychromie, auf Gipsgrundlage aufgetragen, heute vom Zeit- und Gebrauchseinfluss verbraucht.
Das Gesicht, stilisiert und ohne realistische Details, zusammen mit der dunklen, anliegenden Frisur und den bemalten dekorativen Elementen am Körper, verweist auf die volkstümliche Produktion Südostasiens, oft verbunden mit zeremoniellen, votiven oder performativen Kontexten.
Die deutliche Abnutzung, die Lücken und Risse stellen kein Mangel dar, sondern bezeugen die Authentizität des Objekts und seine Lebensgeschichte, und machen es zu einem Stück von starkem ethnografischem und sammlerischem Interesse.
Herkunft: Asia/Indonesien ?(wahrscheinlich Java oder Bali) – aus privater Sammlung
Zeitraum: Ende des 19. Jahrhunderts – Anfang des 20. Jahrhunderts
Material: geschnitztes Holz und polychrom
Technik: Malerei auf Gipsgrundlage
Maße: cm 21
Zustand: allgemeine Abnutzung, Verlust der Polychromie, Risse und Lücken kohärent mit dem Alter
Antike anthropomorphe Figur aus geschnitztem und polychromem Holz, zuordbar zu Indonesien, vermutlich Bereich Java oder Bali, datierbar zwischen Ende des 19. Jahrhunderts und Anfang des 20. Jahrhunderts.
Die Skulptur zeigt eine schlichte, aber ausdrucksvolle handwerkliche Bearbeitung, mit offenen Armen und frontalem Stand, Elemente, die an ritualisierte oder theatralische Figuren der lokalen Tradition erinnern. Die Oberfläche bewahrt bedeutende Spuren der ursprünglichen Polychromie, auf Gipsgrundlage aufgetragen, heute vom Zeit- und Gebrauchseinfluss verbraucht.
Das Gesicht, stilisiert und ohne realistische Details, zusammen mit der dunklen, anliegenden Frisur und den bemalten dekorativen Elementen am Körper, verweist auf die volkstümliche Produktion Südostasiens, oft verbunden mit zeremoniellen, votiven oder performativen Kontexten.
Die deutliche Abnutzung, die Lücken und Risse stellen kein Mangel dar, sondern bezeugen die Authentizität des Objekts und seine Lebensgeschichte, und machen es zu einem Stück von starkem ethnografischem und sammlerischem Interesse.
