Historische Kollektion der 80er Jahre - große Auswahl italienischer Mineralien Kristalle auf Muttergestein- 6100 g - (25)

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Antonio Rapisarda
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Eine historische Kollektion mit 25 italienischen Mineralproben auf Matrix, insgesamt 6,1 kg, aus den 1980er-Jahren mit unterschiedlichen Fundorten in Italien.

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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung

Historische Kollektion der 1980er Jahre – große Auswahl italienischer Minerale aus 25 Proben

Diese bedeutende Auswahl vereint 25 Mineralproben aus einer alten historischen Sammlung, mit Exemplaren, die in den 1980er Jahren gesammelt oder erworben wurden. Das Gesamtgewicht des Loses beträgt 6100 Gramm, eine Sammlung von Bedeutung hinsichtlich Quantität, Gewicht, Vielfalt und Herkunft.

Es handelt sich nicht um eine einfache, moderne Sortierung, sondern um eine bereits historisch gewordene Kollektion, bestehend aus italienischen Mineralien aus klassischen Fundorten in der Toskana, Emilia-Romagna, Piemont, Sardinien, Marken und anderen Gebieten mit großer mineralogischer Tradition. Das Los vereint Beta-Quarze aus dem Apennin, toskanische Datolite, Bologna-Piriten, Gesteine wie Gips und Calcit, Barit, Schwefel, Alpenmineralien und Proben aus alten Fundorten, die heute viel gefragter sind.

Das Los umfasst:

• Calcite – Grafschaft (Grecchia), Piacenza, Emilia-Romagna
Italienische Calcit-Exemplar mit deutlich lesbarer Kristallstruktur und glasiger Glanzfläche. Ein klassisches Stück, repräsentativ für karbonatische Mineralisierungen des Emilianischen Apennins.

• Schwarze Beta-Quarze – Castelluccio di Moscheda, Modena, Emilia-Romagna (4 Proben)
Gruppe dunkler Beta-Quarze aus einer der meist nachgefragten Apennin-Standorte für diese Gattung. Die schwarze/braune Färbung resultiert aus Einschlüssen und Eisenoxidverbindungen, darunter Magnetit, die den Kristallen das intensive, kontrastreiche Erscheinungsbild geben. Die Mehrzahl an Exemplaren ermöglicht einen kleinen Vergleich zwischen Formen, Tönen und Oberflächen derselben Lokalität.

• Siderit – Brosso, Turin, Piemont
Eisenoxid-Karbonat aus einer historisch bedeutenden piemontesischen Fundstelle, die im italienischen Mineralien-Sammelkreis seit langem geschätzt wird. Interessantes Exemplar aus systematischer, Herkunfts- und historischer Sicht.

• Aragonit mit Stronzianit und Gips – Boccheggiano, Montieri, Grosseto, Toskana
Dramatisch wirkende Verbindung, bekannt für fluoreszierende Reaktion: Aragonit mit hohem Strontiumgehalt kann rosafarbene Töne zeigen, während Gips blau/bläulich aufleuchten kann. Ideales Exemplar für UV-Themen-Sammlungen.

• Pyrite – San Clemente, Bologna, Emilia-Romagna (2 Proben)
Metallische Kristalle mit brillanter Glanz, aus einer heute stark nachgefragten Lokalität in Bologna. Pyrite aus San Clemente geschätzt wegen Geometrie, Glanz und territorialem Wert, insbesondere wenn sie gut ausgebildet ist.

• Barit – Santa Lucia, Sardinien
Proben Barit aus Sardinien mit tabularem Kristallbau und glasig bis perlmuttigem Glanz. Ein interessantes Exemplar in Bezug auf Herkunft und Repräsentativität der Inselmineralogie.

• Datolite – Sasso di Castro, Firenzuola, Florenz, Toskana (2 Proben)
Zwei Proben aus einer der bekanntesten italienischen Fundstellen für Datolit. Klare, leuchtende Kristalle gut ausgebildet auf Matrix, typisch für das ultramafische Umfeld des Toskanisch-Emilianischen Alpenabschnitts.

• Gips – Brisighella, Ravenna, Emilia-Romagna
Exemplar aus dem Bereich des Vena del Gesso Romagnola, einer geologischen Zone von großer naturkundlicher Bedeutung. Interessant wegen Kontext und Sammlungswert.

• Calcite auf Septarie – Gaiano, Collecchio, Parma, Emilia-Romagna
Calcite, entwickelt in den Septarien, mit glasigen Kristallen, die die inneren Brüche des Knubfels überziehen. Ein klassisches, ästhetisches und didaktisches Emilialstück.

• Schwefel – Mine Le Cetine di Cotorniano, Chiusdino, Siena, Toskana
Schwefelprobe aus einer historischen toskanischen Bergbauregion. Die gelbe Farbe und Herkunft aus antimonhaltigen Mineralisierungen der Cetine machen dieses Stück besonders interessant.

• Gips – Gabicce Mare, Pesaro e Urbino, Marken
Gipsproben im Zusammenhang mit evaporitischen und sedimenteären Kontexten der adriatischen Region. Interessant in Morphologie und Herkunft.

• Quarze – Alpen Italiens (2 Proben)
Quarz-Kristalle aus alpinen Spalten, prismatische Form, glasiger Glanz und typische Morphologie in offenen Bruchlinien. Zwei Proben zur Darstellung der Vielfalt der italienischen Alpenquarze.

• Hämatit – Valle Giove, Rio Marina, Insel Elba, Toskana
Klassisches Elba-Exemplar aus dem berühmten Eisenerz-Distrikt Rio Marina. Metallische Oberflächen, brillanter Glanz und starker historisch-mineralogischer Wert.

• Epidot – Granduia, Turino, Piemont
Piemontesisches Epidot, ein typisches Pyrit- bzw. metamorphes und hydrothermales Umfeld. Interessant wegen Farbe, Herkunft und systematischem Wert.

• Rundquarz – Brosso, Turin, Piemont
Besonderes Exemplar aus Brosso, historischer Ort im Piemont. Ungewöhnliche Morphologie erhöht Sammlerwert.

• Calcite – Pugnetto, Mezzenile, Torino, Piemonte
Schöner piemontesischer Calcit aus dem Bereich Pugnetto, bekannt für Mineralisierungen und Kavitäten im alpinen Umfeld. Sammelwürdig wegen Glanz und geografischem Wert.

• Roter Beta-Quarz – Castelluccio di Moscheda, Modena, Emilia-Romagna
Besonders interessante Farbvariante der beta-Quarze des Appennins, mit rötlichen Tönen durch Eisenoxide. Ein Stück mit starkem visuellen Eindruck.

• Quarz „diamant“ – Modena, Emilia-Romagna
Klarer, brillanter Kristall, geschätzt wegen Transparenz, Glanz und optischer Qualität. Ein elegantes und sehr ansprechendes Stück für die Vitrine.

• Gips-Rose – Gebiet um Bologna, Emilia-Romagna
Gipsaggregat mit rosettenförmiger Morphologie, gebildet aus lamellaren Kristallen, radial angeordnet. Ästhetisches Exemplar und repräsentativ für evaporitische und sedimentäre Prozesse in der Gegend.

Diese historische Kollektion vereint 25 Proben, ausgewählt nach Vielfalt, Herkunft und Sammlerinteresse. Von den Beta-Quarzen aus Castelluccio bis zu den Datoliten aus Sasso di Castro, von den Pyriten aus San Clemente bis zu den klassischen Elbanexemplaren – jedes Stück erzählt ein authentisches Fragment der italienischen Mineralogie.

Der Wert des Ganzen wird durch die Herkunft aus einer alten Kollektion der 1980er Jahre gesteigert: Es ist kein einfaches modernes Los, sondern eine Sammlung mit Geschichte, bestehend aus Exemplaren, die heute nicht immer mit derselben Herkunft und dem gleichen sammlerischen Reiz zu finden sind.

Kire Minerals ist stolz darauf, diese bedeutende historische Auswahl anzubieten, persönlich ausgewählt von Erik Lombini mit der üblichen Leidenschaft und Kompetenz. Jedes Exemplar wurde auf ästhetisches, wissenschaftliches oder sammlerisches Interesse hin bewertet, mit dem Ziel, eine breite, authentische und repräsentative Sammlung der italienischen Mineralogie zu bieten.

Kire Minerals – deine Kollektion, mit Leidenschaft.

Historische Kollektion der 1980er Jahre – große Auswahl italienischer Minerale aus 25 Proben

Diese bedeutende Auswahl vereint 25 Mineralproben aus einer alten historischen Sammlung, mit Exemplaren, die in den 1980er Jahren gesammelt oder erworben wurden. Das Gesamtgewicht des Loses beträgt 6100 Gramm, eine Sammlung von Bedeutung hinsichtlich Quantität, Gewicht, Vielfalt und Herkunft.

Es handelt sich nicht um eine einfache, moderne Sortierung, sondern um eine bereits historisch gewordene Kollektion, bestehend aus italienischen Mineralien aus klassischen Fundorten in der Toskana, Emilia-Romagna, Piemont, Sardinien, Marken und anderen Gebieten mit großer mineralogischer Tradition. Das Los vereint Beta-Quarze aus dem Apennin, toskanische Datolite, Bologna-Piriten, Gesteine wie Gips und Calcit, Barit, Schwefel, Alpenmineralien und Proben aus alten Fundorten, die heute viel gefragter sind.

Das Los umfasst:

• Calcite – Grafschaft (Grecchia), Piacenza, Emilia-Romagna
Italienische Calcit-Exemplar mit deutlich lesbarer Kristallstruktur und glasiger Glanzfläche. Ein klassisches Stück, repräsentativ für karbonatische Mineralisierungen des Emilianischen Apennins.

• Schwarze Beta-Quarze – Castelluccio di Moscheda, Modena, Emilia-Romagna (4 Proben)
Gruppe dunkler Beta-Quarze aus einer der meist nachgefragten Apennin-Standorte für diese Gattung. Die schwarze/braune Färbung resultiert aus Einschlüssen und Eisenoxidverbindungen, darunter Magnetit, die den Kristallen das intensive, kontrastreiche Erscheinungsbild geben. Die Mehrzahl an Exemplaren ermöglicht einen kleinen Vergleich zwischen Formen, Tönen und Oberflächen derselben Lokalität.

• Siderit – Brosso, Turin, Piemont
Eisenoxid-Karbonat aus einer historisch bedeutenden piemontesischen Fundstelle, die im italienischen Mineralien-Sammelkreis seit langem geschätzt wird. Interessantes Exemplar aus systematischer, Herkunfts- und historischer Sicht.

• Aragonit mit Stronzianit und Gips – Boccheggiano, Montieri, Grosseto, Toskana
Dramatisch wirkende Verbindung, bekannt für fluoreszierende Reaktion: Aragonit mit hohem Strontiumgehalt kann rosafarbene Töne zeigen, während Gips blau/bläulich aufleuchten kann. Ideales Exemplar für UV-Themen-Sammlungen.

• Pyrite – San Clemente, Bologna, Emilia-Romagna (2 Proben)
Metallische Kristalle mit brillanter Glanz, aus einer heute stark nachgefragten Lokalität in Bologna. Pyrite aus San Clemente geschätzt wegen Geometrie, Glanz und territorialem Wert, insbesondere wenn sie gut ausgebildet ist.

• Barit – Santa Lucia, Sardinien
Proben Barit aus Sardinien mit tabularem Kristallbau und glasig bis perlmuttigem Glanz. Ein interessantes Exemplar in Bezug auf Herkunft und Repräsentativität der Inselmineralogie.

• Datolite – Sasso di Castro, Firenzuola, Florenz, Toskana (2 Proben)
Zwei Proben aus einer der bekanntesten italienischen Fundstellen für Datolit. Klare, leuchtende Kristalle gut ausgebildet auf Matrix, typisch für das ultramafische Umfeld des Toskanisch-Emilianischen Alpenabschnitts.

• Gips – Brisighella, Ravenna, Emilia-Romagna
Exemplar aus dem Bereich des Vena del Gesso Romagnola, einer geologischen Zone von großer naturkundlicher Bedeutung. Interessant wegen Kontext und Sammlungswert.

• Calcite auf Septarie – Gaiano, Collecchio, Parma, Emilia-Romagna
Calcite, entwickelt in den Septarien, mit glasigen Kristallen, die die inneren Brüche des Knubfels überziehen. Ein klassisches, ästhetisches und didaktisches Emilialstück.

• Schwefel – Mine Le Cetine di Cotorniano, Chiusdino, Siena, Toskana
Schwefelprobe aus einer historischen toskanischen Bergbauregion. Die gelbe Farbe und Herkunft aus antimonhaltigen Mineralisierungen der Cetine machen dieses Stück besonders interessant.

• Gips – Gabicce Mare, Pesaro e Urbino, Marken
Gipsproben im Zusammenhang mit evaporitischen und sedimenteären Kontexten der adriatischen Region. Interessant in Morphologie und Herkunft.

• Quarze – Alpen Italiens (2 Proben)
Quarz-Kristalle aus alpinen Spalten, prismatische Form, glasiger Glanz und typische Morphologie in offenen Bruchlinien. Zwei Proben zur Darstellung der Vielfalt der italienischen Alpenquarze.

• Hämatit – Valle Giove, Rio Marina, Insel Elba, Toskana
Klassisches Elba-Exemplar aus dem berühmten Eisenerz-Distrikt Rio Marina. Metallische Oberflächen, brillanter Glanz und starker historisch-mineralogischer Wert.

• Epidot – Granduia, Turino, Piemont
Piemontesisches Epidot, ein typisches Pyrit- bzw. metamorphes und hydrothermales Umfeld. Interessant wegen Farbe, Herkunft und systematischem Wert.

• Rundquarz – Brosso, Turin, Piemont
Besonderes Exemplar aus Brosso, historischer Ort im Piemont. Ungewöhnliche Morphologie erhöht Sammlerwert.

• Calcite – Pugnetto, Mezzenile, Torino, Piemonte
Schöner piemontesischer Calcit aus dem Bereich Pugnetto, bekannt für Mineralisierungen und Kavitäten im alpinen Umfeld. Sammelwürdig wegen Glanz und geografischem Wert.

• Roter Beta-Quarz – Castelluccio di Moscheda, Modena, Emilia-Romagna
Besonders interessante Farbvariante der beta-Quarze des Appennins, mit rötlichen Tönen durch Eisenoxide. Ein Stück mit starkem visuellen Eindruck.

• Quarz „diamant“ – Modena, Emilia-Romagna
Klarer, brillanter Kristall, geschätzt wegen Transparenz, Glanz und optischer Qualität. Ein elegantes und sehr ansprechendes Stück für die Vitrine.

• Gips-Rose – Gebiet um Bologna, Emilia-Romagna
Gipsaggregat mit rosettenförmiger Morphologie, gebildet aus lamellaren Kristallen, radial angeordnet. Ästhetisches Exemplar und repräsentativ für evaporitische und sedimentäre Prozesse in der Gegend.

Diese historische Kollektion vereint 25 Proben, ausgewählt nach Vielfalt, Herkunft und Sammlerinteresse. Von den Beta-Quarzen aus Castelluccio bis zu den Datoliten aus Sasso di Castro, von den Pyriten aus San Clemente bis zu den klassischen Elbanexemplaren – jedes Stück erzählt ein authentisches Fragment der italienischen Mineralogie.

Der Wert des Ganzen wird durch die Herkunft aus einer alten Kollektion der 1980er Jahre gesteigert: Es ist kein einfaches modernes Los, sondern eine Sammlung mit Geschichte, bestehend aus Exemplaren, die heute nicht immer mit derselben Herkunft und dem gleichen sammlerischen Reiz zu finden sind.

Kire Minerals ist stolz darauf, diese bedeutende historische Auswahl anzubieten, persönlich ausgewählt von Erik Lombini mit der üblichen Leidenschaft und Kompetenz. Jedes Exemplar wurde auf ästhetisches, wissenschaftliches oder sammlerisches Interesse hin bewertet, mit dem Ziel, eine breite, authentische und repräsentative Sammlung der italienischen Mineralogie zu bieten.

Kire Minerals – deine Kollektion, mit Leidenschaft.

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Stückzahl
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Hauptmineral
Historic collection from the 1980s – large selection of Italian minerals
Kristallform
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