Spätrömisch / Frühbyzantinisch Bronze Ring - 4. bis 7. Jahrhundert n. Chr. (Ohne mindestpreis)






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Bronzener Siegelring aus Spätantike bis Frühe Byzantinische Zeit mit massivem Rundschaft und breiter, ungravierter, leicht gewölbter Scheibe, Maße 2,6 × 2,3 cm, Gewicht 10,9 g, datiert auf das 4. bis 7. Jahrhundert n. Chr., erworben in Deutschland aus einer privaten Sammlung, gesammelt in den 1980er Jahren und mit Abnutzungsspuren.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Spätrömischer–Frühbyzantinischer Bronzemünzknotenring – 4. bis 7. Jahrhundert n. Chr.
Ein substanzieller gegossener Bronzering mit einem dicken, kreisförmigen Ringband, das sich zu einer breiten, erhöhten ovalen Lünette erweitert. Die Lünette ist schlicht und leicht gewölbt, ohne deutlich erhaltenes graviertes Motiv, was darauf hindeutet, dass sie ursprünglich als persönliches Schmuckstück, als unverbessert geprägter Ring oder als Aufnahme für ein graviertes Motiv diente, das nie fertiggestellt wurde oder durch Abnutzung verloren gegangen ist.
Die schwere Verarbeitung, die integrierte Lünette und die vereinfachte Form stimmen am ehesten mit Ringen überein, die während der Übergangszeit vom Spätrömischen zum Frühbyzantinischen Zeitalter gefertigt wurden. Ringe dieser Art wurden im gesamten östlichen Mittelmeerraum und benachbarten Provinzen getragen, wo robuste Bronzexemplare erschwingliche Alternativen zu Schmuck aus Edelmetall boten. Die Oberfläche zeigt ausgedehnte dunkelgrüne und braune Patina sowie Mineralablagerungen und Bereiche von raue Oberflächen, die sich während der Grabung angesammelt haben.
Material: Bronze
Abmessungen: 2,6 × 2,3 cm
Gewicht: 10,9 g
Provenienz: In Deutschland erworben. Aus einer privaten deutschen Sammlung, die in den 80er Jahren zusammengestellt wurde.
Alle Stücke werden mit einem Echtheitszertifikat (CoA) versendet, das an Ihre E-Mail-Adresse geschickt wird.
Spätrömischer–Frühbyzantinischer Bronzemünzknotenring – 4. bis 7. Jahrhundert n. Chr.
Ein substanzieller gegossener Bronzering mit einem dicken, kreisförmigen Ringband, das sich zu einer breiten, erhöhten ovalen Lünette erweitert. Die Lünette ist schlicht und leicht gewölbt, ohne deutlich erhaltenes graviertes Motiv, was darauf hindeutet, dass sie ursprünglich als persönliches Schmuckstück, als unverbessert geprägter Ring oder als Aufnahme für ein graviertes Motiv diente, das nie fertiggestellt wurde oder durch Abnutzung verloren gegangen ist.
Die schwere Verarbeitung, die integrierte Lünette und die vereinfachte Form stimmen am ehesten mit Ringen überein, die während der Übergangszeit vom Spätrömischen zum Frühbyzantinischen Zeitalter gefertigt wurden. Ringe dieser Art wurden im gesamten östlichen Mittelmeerraum und benachbarten Provinzen getragen, wo robuste Bronzexemplare erschwingliche Alternativen zu Schmuck aus Edelmetall boten. Die Oberfläche zeigt ausgedehnte dunkelgrüne und braune Patina sowie Mineralablagerungen und Bereiche von raue Oberflächen, die sich während der Grabung angesammelt haben.
Material: Bronze
Abmessungen: 2,6 × 2,3 cm
Gewicht: 10,9 g
Provenienz: In Deutschland erworben. Aus einer privaten deutschen Sammlung, die in den 80er Jahren zusammengestellt wurde.
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Details
Disclaimer
Der Verkäufer wurde von Catawiki über die Anforderungen an die Dokumentation informiert und garantiert Folgendes: - Das Objekt wurde rechtmäßig erworben. - Der Verkäufer hat das Recht, das Objekt zu verkaufen und/oder zu exportieren (sofern zutreffend). - Der Verkäufer wird die erforderlichen Herkunftsinformationen bereitstellen und die notwendigen Dokumente sowie Genehmigungen bzw. Lizenzen besorgen (soweit zutreffend und gemäß den örtlichen Gesetzen geboten). - Der Verkäufer wird den Käufer über etwaige Verzögerungen bei der Erlangung von Genehmigungen bzw. Lizenzen informieren. Mit der Abgabe eines Gebots erkennen Sie an, dass je nach Ihrem Wohnsitzland Importdokumente erforderlich sein können und die Beschaffung von Genehmigungen bzw. Lizenzen zu Verzögerungen bei der Lieferung Ihres Objekts führen kann.
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