Luis Enrique González - Mirada Serena





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Luis Enrique González – Mirada Serena, originales Ölgemälde im Realismus-Stil, Jahr 2026, handges signiert, 58,5 × 41 cm, Herkunft Brasilien, in ausgezeichnetem Zustand, ohne Ständer versendet.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
In Mirada Serena beweist Luis Enrique González, dass das Tierporträt dieselbe psychologische Tiefe erreichen kann wie das Porträt des Menschen. Entfernt von der Vorstellung, das Pferd sei nur ein reiner reitmotif, baut der Künstler ein Bild, in dem formale Eleganz und emotionale Sensibilität zu einer Darstellung von außergewöhnlicher Besonnenheit verschmelzen. Die Serene, die der Titel ankündigt, bezieht sich nicht nur auf den Ausdruck des Tieres, sondern durchdringt die gesamte visuelle Struktur des Werks.
Die Komposition wird mit einer fast klassischen Klarheit geplant. Das Pferd wird profilhaft dargestellt, leicht dem Betrachter zugewandt, in einer Haltung absoluter Ruhe. Diese Anordnung beseitigt jedes anecdotenhafte Element und macht Kopf und Hals zum wahren Schwerpunkt der Malerei. Die Halslinie, breit und durchgehend, führt den Blick auf natürliche Weise, während der große negative Raum des Hintergrunds wie ein visueller Schweigsamkeit wirkt, die die Monumentalität der Figur verstärkt.
Einer der bemerkenswertesten Aspekte des Werks ist der Einsatz von Licht als konstruktives Element. González verzichtet auf den Dramatismus extremer Hell-Dunkel-Kontraste und wählt stattdessen eine umhüllende, gleichmäßige Beleuchtung, die die Anatomie durch feine tonale Übergänge formt. Die Felloberfläche wird so zu einer Bühne, auf der das Licht Muskelanspannung, die Weichheit der Haut und die Eleganz der Formen enthüllt, ohne sich in übermäßiger Beschreibung zu verlieren. Jeder Reflex scheint aus dem Inneren der Farbe zu entspringen und dem Ensemble eine auffällige Lebensnähe zu verleihen.
Die Farppalette stellt eine weitere der großen Errungenschaften des Stücks dar. Warme Ockertöne, Siena- und Goldorange-Diamanten stehen im Dialog mit der kalten Zurückhaltung des bläulich grauen Hintergrunds und schaffen einen Kontrast, der nicht auf visuelle Schlagkraft, sondern auf Harmonie abzielt. Das Ergebnis ist eine beleuchtete Atmosphäre, in der die Figur mit absoluter Natürlichkeit atmet. Der Hintergrund konkurriert nicht mit dem Subjekt; er trägt es, sodass der79 Hengl der Pferd eine fast skulpturale Präsenz erhält.
Aus technischer Sicht zeigt die Malerei eine solide Beherrschung des Handwerks. Die anatomische Zeichnung ist präzise, ohne akademisch zu wirken, und der Pinselstrich bleibt der Aufbau des Volumen untergeordnet. González vermeidet Hyperrealismus als Ansammlung von Details und wählt einen malerischen Realismus, bei dem jede Entscheidung einer tiefen Einsicht in Form, Licht und Farbe folgt. Die Malerei behält ihren Zustand als Malerei bei; sie versucht niemals, sich mit einer Fotografie zu verwechslen.
Besonders bedeutsam ist die Behandlung des Auges, das eigentliche emotionale Zentrum der Komposition. Mit nur wenigen chromatischen Modulationen und einer präzisen Kontrolle der Reflexe gelingt es dem Künstler, eine Intelligenz, Zuversicht und Ruhe zu vermitteln, die dem Porträt eine fast introspektive Dimension verleiht. Der Ausdruck wirkt frei von jeglicher sentimentalischer Spielerei; er entsteht ausschließlich aus Beobachtung und dem Respekt vor dem Modell.
Aus kritischer Sicht zeichnet sich Mirada Serena durch ihr bewussten Verzicht auf Spektakel aus. In einer Epoche, in der ein Großteil der figürlichen Malerei bestrebt ist, durch dynamische Kompositionen oder visuelle Effekte mit hohem sichtbarem Impact zu beeindrucken, setzt Luis Enrique González auf Zurückhaltung. Diese Wahl erfordert eine größere malerische Solidität, denn die ganze Kraft des Werks hängt von der Qualität der Zeichnung, der chromatischen Sensibilität und dem Gleichgewicht der Komposition ab. Der Künstler meistert diese Herausforderung mit einer Malerei von bemerkenswerter Reife, in der jedes Element seinen Zweck findet.
Die Weite des leeren Hintergrunds spielt eine entscheidende Rolle in diesem Aufbau. Sie sollte nicht als informationenarmes Raumverständnis verstanden werden, sondern als konstruktives Mittel, das das Tier isoliert und zu einer beinahe ikonischen Präsenz macht. Diese Ökonomie der Mittel erinnert an die Tradition des klassischen Porträts, in der die Entfernung des Unwesentlichen die psychologische Dimension des dargestellten Subjekts verstärkt.
Der Titel Mirada Serena fasst die eigentliche Absicht des Werks präzise zusammen. Es geht nicht nur darum, ein Pferd von großer Schönheit zu porträtieren, sondern einen Zustand innerer Ausgeglichenheit einzufangen. González verwandelt die physische Noblesse des Tieres in eine visuelle Metapher für Ruhe, Würde und stille Stärke – Eigenschaften, die selten ohne Idealisierung darzustellen sind.
Im Gesamtwerk von Luis Enrique González stellt dieses Gemälde ein besonders raffiniertes Beispiel seiner künstlerischen Sprache dar. Seine scheinbare Einfachheit ist das Ergebnis einer tiefgreifenden formalen Entschlacken und eines soliden Verständnisses der malerischen Tradition. Mirada Serena bestätigt, dass wahrer Virtuosität nicht in der Anhäufung technischer Mittel liegt, sondern darin, die Malerei verschwinden zu lassen und nur die Präsenz des Subjekts zu belassen. Es ist ein Werk, das zu langsamer Kontemplation einlädt, bei dem technische Exzellenz dem enthaltenen Gefühl und einer Eleganz dient, die Zeit und Moden überdauert.
Das Werk wird sorgfältig geschützt in einem Transportrohr versendet, um seine perfekte Erhaltung zu gewährleisten.
Artist Statement — Luis Enrique González
Mein Werk ist ein ständiger Dialog zwischen Licht und Form, in dem die Ölmalerei zu einem Medium wird, um die emotionale und symbolische Tiefe der Realität zu erforschen. Mich interessieren Natur und menschliche Gestalt nicht nur als visuelle Motive, sondern als lebendige Territorien voller Geschichten, Stille und Spannungen. Durch den Realismus suche ich dasjenige zu offenbaren, was im Alltäglichen verborgen liegt: die Zerbrechlichkeit, die Kraft, die Beständigkeit und die Schönheit, die sich in Gesten, Materie und den Räumen, die wir bewohnen, manifestieren.
Chiaroscuro ist für mich ein Denkwerkzeug. Durch den Kontrast finde ich die innere Struktur jedes Bildes, die Atmosphäre, die der Farbe Raum gibt und sie zur Protagonistin macht. Ich arbeite mit einer sorgfältigen Beobachtung, in der versucht wird, jede Pinselspur die Empfindlichkeit des Moments bewahren zu lassen und zugleich eine Beständigkeit, die die Vergänglichkeit des dargestellten Objekts transzendiert.
Meine Stücke befinden sich an einer Schnittstelle zwischen akademischer Tradition und einer zeitgenössischen Perspektive, wo akribische Technik mit einer persönlichen expressiven Suche koexistiert. Ich male, weil ich in Öl einen Offenbarungsraum finde: eine Art, die Welt zu verstehen und sie zugleich durch Licht, Textur und Farbe neu zu erfinden.
Kubanischer bildender Künstler, spezialisiert auf Ölmalerei auf Leinwand, mit einem realistischen Ansatz, der sich durch technische Präzision, den Umgang mit Chiaroscuro und ein tiefes Interesse an Natur und menschlicher Gestalt auszeichnet. Sein Werk vereint solide akademische Ausbildung mit einer ästhetischen Suche, die sich auf Detail, Licht und die expressiven Kräfte der Farbe konzentriert. Studium 2012 • Abitur in Bildender Kunst. Akademie für Bildende Künste Las Tunas, Kuba. Ausstellungen und Salons 2011 • Iconografischer Salon Nicolás Guillén. UNEAC, Las Tunas, Kuba. • Ausstellung „Vástagos“. Provinzzentrum für Bildende Kunst, Las Tunas, Kuba. 2012 • Martianischer Salon. Taller de Escultura Galerie, Las Tunas, Kuba. • Ausstellung „Lithografien“. UNEAC, Las Tunas, Kuba. • Ausstellung „Integral Abschlussübung“. Akademie Berufliche Bildende Kunst, Las Tunas, Kuba. 2013 • Martianischer Salon. Kulturzentrum Huellas, Las Tunas, Kuba. • Ausstellung „La Víspera“. Provinzzentrum für Bildende Kunst, Las Tunas, Kuba. 2014 • Salon „Guernica“. AHS, Las Tunas, Kuba. • Salon „La Plástica en Abril“. Provinzzentrum für Bildende Kunst, Las Tunas, Kuba. • Kollektivausstellung „El arte, una imagen social“. Provinzzentrum für Bildende Kunst, Las Tunas, Kuba. 2023 • 52ª Expofeira do Amapá, Brasil. 2024 • Kollektivausstellung „Fluxo Feminino: Uma exposição de Arte que Inspira e Transforma“. Palácio do Governo do Estado do Amapá, Brasil. • Wiedereröffnung der Galería Samaúma, Amapá, Brasil. • „Convergência Artística: Realismo e Inteligência Artificial“. Rede Amazônica, Amapá, Brasil. • Wiedereröffnung des Teatro Silvio Romero, Amapá, Brasil. • „Amazônia em Telas“. 53ª Expofeira do Amapá, Brasil. 2025 • Zertifizierung Lei Aldir Blanc. Teatro Silvio Romero, Amapá, Brasil. • Kollektivausstellung „Uma Floresta“. Rede Amazônica e Defensoria Pública do Estado do Amapá, Brasil.
Der Verkäufer stellt sich vor
In Mirada Serena beweist Luis Enrique González, dass das Tierporträt dieselbe psychologische Tiefe erreichen kann wie das Porträt des Menschen. Entfernt von der Vorstellung, das Pferd sei nur ein reiner reitmotif, baut der Künstler ein Bild, in dem formale Eleganz und emotionale Sensibilität zu einer Darstellung von außergewöhnlicher Besonnenheit verschmelzen. Die Serene, die der Titel ankündigt, bezieht sich nicht nur auf den Ausdruck des Tieres, sondern durchdringt die gesamte visuelle Struktur des Werks.
Die Komposition wird mit einer fast klassischen Klarheit geplant. Das Pferd wird profilhaft dargestellt, leicht dem Betrachter zugewandt, in einer Haltung absoluter Ruhe. Diese Anordnung beseitigt jedes anecdotenhafte Element und macht Kopf und Hals zum wahren Schwerpunkt der Malerei. Die Halslinie, breit und durchgehend, führt den Blick auf natürliche Weise, während der große negative Raum des Hintergrunds wie ein visueller Schweigsamkeit wirkt, die die Monumentalität der Figur verstärkt.
Einer der bemerkenswertesten Aspekte des Werks ist der Einsatz von Licht als konstruktives Element. González verzichtet auf den Dramatismus extremer Hell-Dunkel-Kontraste und wählt stattdessen eine umhüllende, gleichmäßige Beleuchtung, die die Anatomie durch feine tonale Übergänge formt. Die Felloberfläche wird so zu einer Bühne, auf der das Licht Muskelanspannung, die Weichheit der Haut und die Eleganz der Formen enthüllt, ohne sich in übermäßiger Beschreibung zu verlieren. Jeder Reflex scheint aus dem Inneren der Farbe zu entspringen und dem Ensemble eine auffällige Lebensnähe zu verleihen.
Die Farppalette stellt eine weitere der großen Errungenschaften des Stücks dar. Warme Ockertöne, Siena- und Goldorange-Diamanten stehen im Dialog mit der kalten Zurückhaltung des bläulich grauen Hintergrunds und schaffen einen Kontrast, der nicht auf visuelle Schlagkraft, sondern auf Harmonie abzielt. Das Ergebnis ist eine beleuchtete Atmosphäre, in der die Figur mit absoluter Natürlichkeit atmet. Der Hintergrund konkurriert nicht mit dem Subjekt; er trägt es, sodass der79 Hengl der Pferd eine fast skulpturale Präsenz erhält.
Aus technischer Sicht zeigt die Malerei eine solide Beherrschung des Handwerks. Die anatomische Zeichnung ist präzise, ohne akademisch zu wirken, und der Pinselstrich bleibt der Aufbau des Volumen untergeordnet. González vermeidet Hyperrealismus als Ansammlung von Details und wählt einen malerischen Realismus, bei dem jede Entscheidung einer tiefen Einsicht in Form, Licht und Farbe folgt. Die Malerei behält ihren Zustand als Malerei bei; sie versucht niemals, sich mit einer Fotografie zu verwechslen.
Besonders bedeutsam ist die Behandlung des Auges, das eigentliche emotionale Zentrum der Komposition. Mit nur wenigen chromatischen Modulationen und einer präzisen Kontrolle der Reflexe gelingt es dem Künstler, eine Intelligenz, Zuversicht und Ruhe zu vermitteln, die dem Porträt eine fast introspektive Dimension verleiht. Der Ausdruck wirkt frei von jeglicher sentimentalischer Spielerei; er entsteht ausschließlich aus Beobachtung und dem Respekt vor dem Modell.
Aus kritischer Sicht zeichnet sich Mirada Serena durch ihr bewussten Verzicht auf Spektakel aus. In einer Epoche, in der ein Großteil der figürlichen Malerei bestrebt ist, durch dynamische Kompositionen oder visuelle Effekte mit hohem sichtbarem Impact zu beeindrucken, setzt Luis Enrique González auf Zurückhaltung. Diese Wahl erfordert eine größere malerische Solidität, denn die ganze Kraft des Werks hängt von der Qualität der Zeichnung, der chromatischen Sensibilität und dem Gleichgewicht der Komposition ab. Der Künstler meistert diese Herausforderung mit einer Malerei von bemerkenswerter Reife, in der jedes Element seinen Zweck findet.
Die Weite des leeren Hintergrunds spielt eine entscheidende Rolle in diesem Aufbau. Sie sollte nicht als informationenarmes Raumverständnis verstanden werden, sondern als konstruktives Mittel, das das Tier isoliert und zu einer beinahe ikonischen Präsenz macht. Diese Ökonomie der Mittel erinnert an die Tradition des klassischen Porträts, in der die Entfernung des Unwesentlichen die psychologische Dimension des dargestellten Subjekts verstärkt.
Der Titel Mirada Serena fasst die eigentliche Absicht des Werks präzise zusammen. Es geht nicht nur darum, ein Pferd von großer Schönheit zu porträtieren, sondern einen Zustand innerer Ausgeglichenheit einzufangen. González verwandelt die physische Noblesse des Tieres in eine visuelle Metapher für Ruhe, Würde und stille Stärke – Eigenschaften, die selten ohne Idealisierung darzustellen sind.
Im Gesamtwerk von Luis Enrique González stellt dieses Gemälde ein besonders raffiniertes Beispiel seiner künstlerischen Sprache dar. Seine scheinbare Einfachheit ist das Ergebnis einer tiefgreifenden formalen Entschlacken und eines soliden Verständnisses der malerischen Tradition. Mirada Serena bestätigt, dass wahrer Virtuosität nicht in der Anhäufung technischer Mittel liegt, sondern darin, die Malerei verschwinden zu lassen und nur die Präsenz des Subjekts zu belassen. Es ist ein Werk, das zu langsamer Kontemplation einlädt, bei dem technische Exzellenz dem enthaltenen Gefühl und einer Eleganz dient, die Zeit und Moden überdauert.
Das Werk wird sorgfältig geschützt in einem Transportrohr versendet, um seine perfekte Erhaltung zu gewährleisten.
Artist Statement — Luis Enrique González
Mein Werk ist ein ständiger Dialog zwischen Licht und Form, in dem die Ölmalerei zu einem Medium wird, um die emotionale und symbolische Tiefe der Realität zu erforschen. Mich interessieren Natur und menschliche Gestalt nicht nur als visuelle Motive, sondern als lebendige Territorien voller Geschichten, Stille und Spannungen. Durch den Realismus suche ich dasjenige zu offenbaren, was im Alltäglichen verborgen liegt: die Zerbrechlichkeit, die Kraft, die Beständigkeit und die Schönheit, die sich in Gesten, Materie und den Räumen, die wir bewohnen, manifestieren.
Chiaroscuro ist für mich ein Denkwerkzeug. Durch den Kontrast finde ich die innere Struktur jedes Bildes, die Atmosphäre, die der Farbe Raum gibt und sie zur Protagonistin macht. Ich arbeite mit einer sorgfältigen Beobachtung, in der versucht wird, jede Pinselspur die Empfindlichkeit des Moments bewahren zu lassen und zugleich eine Beständigkeit, die die Vergänglichkeit des dargestellten Objekts transzendiert.
Meine Stücke befinden sich an einer Schnittstelle zwischen akademischer Tradition und einer zeitgenössischen Perspektive, wo akribische Technik mit einer persönlichen expressiven Suche koexistiert. Ich male, weil ich in Öl einen Offenbarungsraum finde: eine Art, die Welt zu verstehen und sie zugleich durch Licht, Textur und Farbe neu zu erfinden.
Kubanischer bildender Künstler, spezialisiert auf Ölmalerei auf Leinwand, mit einem realistischen Ansatz, der sich durch technische Präzision, den Umgang mit Chiaroscuro und ein tiefes Interesse an Natur und menschlicher Gestalt auszeichnet. Sein Werk vereint solide akademische Ausbildung mit einer ästhetischen Suche, die sich auf Detail, Licht und die expressiven Kräfte der Farbe konzentriert. Studium 2012 • Abitur in Bildender Kunst. Akademie für Bildende Künste Las Tunas, Kuba. Ausstellungen und Salons 2011 • Iconografischer Salon Nicolás Guillén. UNEAC, Las Tunas, Kuba. • Ausstellung „Vástagos“. Provinzzentrum für Bildende Kunst, Las Tunas, Kuba. 2012 • Martianischer Salon. Taller de Escultura Galerie, Las Tunas, Kuba. • Ausstellung „Lithografien“. UNEAC, Las Tunas, Kuba. • Ausstellung „Integral Abschlussübung“. Akademie Berufliche Bildende Kunst, Las Tunas, Kuba. 2013 • Martianischer Salon. Kulturzentrum Huellas, Las Tunas, Kuba. • Ausstellung „La Víspera“. Provinzzentrum für Bildende Kunst, Las Tunas, Kuba. 2014 • Salon „Guernica“. AHS, Las Tunas, Kuba. • Salon „La Plástica en Abril“. Provinzzentrum für Bildende Kunst, Las Tunas, Kuba. • Kollektivausstellung „El arte, una imagen social“. Provinzzentrum für Bildende Kunst, Las Tunas, Kuba. 2023 • 52ª Expofeira do Amapá, Brasil. 2024 • Kollektivausstellung „Fluxo Feminino: Uma exposição de Arte que Inspira e Transforma“. Palácio do Governo do Estado do Amapá, Brasil. • Wiedereröffnung der Galería Samaúma, Amapá, Brasil. • „Convergência Artística: Realismo e Inteligência Artificial“. Rede Amazônica, Amapá, Brasil. • Wiedereröffnung des Teatro Silvio Romero, Amapá, Brasil. • „Amazônia em Telas“. 53ª Expofeira do Amapá, Brasil. 2025 • Zertifizierung Lei Aldir Blanc. Teatro Silvio Romero, Amapá, Brasil. • Kollektivausstellung „Uma Floresta“. Rede Amazônica e Defensoria Pública do Estado do Amapá, Brasil.

