Tanzmaske - Dan - Elfenbeinküste (Ohne mindestpreis)






Verfügt über einen Postgraduiertenabschluss in Afrikastudien und 15 Jahre Erfahrung in afrikanischer Kunst.
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Dan-Maske aus dunklem Holz, Côte d’Ivoire, geschätzt 1940–1950, 23 cm hoch und 13 cm breit, langes, stark patiniertes Gesicht mit tief ausgeschnittenen Augenhöhlen und unregelmäßig gearbeiteten Zähnen; mit Stand geliefert, Provenienz Sammlung Gérald MINKOFF & Muriel OLESEN; Zustand eher gut mit Anzeichen intensiver Nutzung und möglichen geringen Verlusten.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Holz, Pigment
23 cm
Provenienz
Sammlung Gérald MINKOFF & Muriel OLESEN
Literatur
“The Arts of the Dan in West Africa” – Eberhard Fischer & Hans Himmelheber
Dieses Dan-Maske zeigt ein langes Gesicht mit markanten Zügen, geschnitzt in dunklem, tief patiniertem Holz. Die hoch aufstehende und gerundete Stirn dominiert ein gespanntes Gesicht, in dem die großzügig ausgehöhlten Augenhöhlen die Intensität des Blicks betonen. Die Nase, kurz und gedrungen, liegt über einem geöffneten Mund, der unregelmäßig gearbeitete, fast nervöse Zähne sichtbar macht. Insgesamt vermittelt sie einen starken, fast beunruhigenden Ausdruck, verstärkt durch Spuren von Abnutzung und Oberflächenschwankungen, die Zeit und Handhabung bezeugen. Die Substanz, teils glatt, teils rauer, fängt das Licht ungleich ein und enthüllt die braunen und schwarzen Nuancen des Holzes.
Der Verkäufer stellt sich vor
Holz, Pigment
23 cm
Provenienz
Sammlung Gérald MINKOFF & Muriel OLESEN
Literatur
“The Arts of the Dan in West Africa” – Eberhard Fischer & Hans Himmelheber
Dieses Dan-Maske zeigt ein langes Gesicht mit markanten Zügen, geschnitzt in dunklem, tief patiniertem Holz. Die hoch aufstehende und gerundete Stirn dominiert ein gespanntes Gesicht, in dem die großzügig ausgehöhlten Augenhöhlen die Intensität des Blicks betonen. Die Nase, kurz und gedrungen, liegt über einem geöffneten Mund, der unregelmäßig gearbeitete, fast nervöse Zähne sichtbar macht. Insgesamt vermittelt sie einen starken, fast beunruhigenden Ausdruck, verstärkt durch Spuren von Abnutzung und Oberflächenschwankungen, die Zeit und Handhabung bezeugen. Die Substanz, teils glatt, teils rauer, fängt das Licht ungleich ein und enthüllt die braunen und schwarzen Nuancen des Holzes.
