Mittelalterlich Symbolik der Sefer-Torah in der jüdischen Tradition – Außergewöhnlicher Damenring, ca. 12. bis 15. (Ohne mindestpreis)






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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Ein Stück der Vergangenheit, zum Tragen gemacht
Symbolik der Sefer-Tora in der jüdischen Tradition – außergewöhnlicher mittelalterlicher Bronzener Damenring, ca. 12. bis 15. Jahrhundert n. Chr.
Objektart: Ring
Kultur: Mittelalter, Jüdische Tradition
Datum: ca. 12. bis 15. Jahrhundert n. Chr.
Material: Bronze
- Zertifikat zur kulturellen und ikonografischen Bewertung: auf Anfrage erhältlich (PDF-Format)
- Alle Sendungen werden vollständig versichert verschickt
- Während der Fotografie wurde eine warmtonige Beleuchtung verwendet, die an museumsmäßige Ausstellungsbeleuchtung erinnert, um die Oberflächenstrukturen und den historischen Charakter des Objekts auf natürliche Weise zu betonen.
Abmessungen:
H: 17,45 mm ±
Ø: 16,43 mm ±
I: 13,36 mm ±
Gewicht: 3,00 g
Größentabelle für Ringe
Innerer Durchmesser: 13,36 mm
EU-Größe: 42
US-Größe: 2
UK-Größe: D (ca.)
Beschreibung
Dieser außergewöhnlich gut erhaltene Bronzering repräsentiert ein verfeinertes Beispiel personaler mittelalterlicher Schmuckkunst und wird voraussichtlich dem 12. bis 15. Jahrhundert n. Chr. zugeordnet. Über die zentrale Fassung hinaus gehört zu den bemerkenswertesten Merkmalen das Erhalten der fein gestalteten Reliefverzierung auf beiden Schultern, ein dekoratives Element, das bei vergleichbaren untersuchten Ringen häufig abgetragen oder ganz verloren geht. Die Erhaltung dieser Details erhöht die archäologische Integrität des Objekts und seine Anziehungskraft für Sammler deutlich.
Die längliche ovale Fassungen behält ein sorgfältig komponiertes Relief, eingefasst in eine symmetrische architektonische Anordnung. Obwohl Jahrhunderte der Nutzung und Bestattung einige der feinen Details abgeschwächt haben, ist die Hauptkomposition deutlich erkennbar. Ihre ausgewogene vertikale Struktur erinnert an symbolische Anordnungen, die in der mittelalterlichen jüdischen Dekorationskunst vorkommen, und kann mit stilisierten Darstellungen verglichen werden, die mit der Sefer-Tora (Torahrolle) in einem ornamentalen heiligen Rahmen verbunden sind. Solche Bilder symbolisierten göttliche Weisheit, die Kontinuität religiöser Traditionen und den ewigen Bund zwischen Gott und dem Volk Israel.
Während eine endgültige Identifizierung des Motivs nicht feststellbar ist, entspricht die Gesamtkonzeption eher religiös-symbolischer Ornamentik als rein geometrischer Dekoration. Vergleichbare stilisierte Motive sind aus mittelalterlichen jüdischen Amuletten, Zeremonialgegenständen und Manuskriptornamentik bekannt, in denen heilige Bilder oft durch eine hoch abstrakte visuelle Sprache ausgedrückt wurden.
Der Ring bewahrt eine attraktive archäologische Oberfläche mit stabiler antiker Patina und authentischen mineralischen Ablagerungen. Das gleichzeitige Überleben der Fassungsreliefs sowie der ornamentalen Verzierung beider Schulterpartien stellt einen ungewöhnlichen Erhaltungszustand dar und erhöht sowohl seine historische Bedeutung als auch seine Attraktivität für spezialisierte Sammler.
In Verbindung mit hervorragendem Erhalt, feinfühliger Handwerkskunst und potenziell signifikanter religiöser Symbolik stellt dieser Ring ein bemerkenswertes Beispiel mittelalterlicher Bronzeschmuckkunst dar und ist eine attraktive Anschaffung für Sammler, die sich für mittelalterliche jüdische künstlerische Traditionen interessieren.
Informationen
Der angebotene Gegenstand wurde 2026 durch eine Auktion im Zusammenhang mit der A.N. Auction House in Deutschland erworben und 2026 von seinem Vorbesitzer, N.A., mit Sitz in den Niederlanden an uns übergeben.
Der Gegenstand wurde mit hochauflösender Ausrüstung dokumentiert; es wurden keine Eingriffe in Form oder strukturelle Integrität vorgenommen und nur eine begrenzte farbliche Ausgleichsanpassung vorgenommen.
Auf Anfrage können während der Auktion technisch museumstandardisierte Fotografien bereitgestellt werden; falls dies vor dem Versand gewünscht wird, kann innerhalb von 3–5 Werktagen ein Gutachten eines Sachverständigen sowie ein unter dem Namen des Käufers ausgestelltes Eigentumsdokument im PDF-Format geliefert werden.
Erklärungen zu Datierung, Funktion, symbolischer Interpretation und Materialidentifikation stellen hochwahrscheinliche akademische Einschätzungen auf der Grundlage von Typologievergleichen, Parallelen in Museumssammlungen und Expertenmeinung dar; endgültige Schlüsse erfordern fortgeschrittene Labora- tor analysen und fallen außerhalb des Rahmens des Verkaufsprozesses der Plattform.
Potenzielle Käufer wird geraten, die Bilder in Verbindung mit den angegebenen Maßen zu bewerten, da hochauflösende Fotografie die wahrgenommene Größe beeinflussen kann. Im Verlauf der Präsentation und des Verkaufsprozesses werden Prinzipien wissenschaftlicher Konsistenz, Transparenz und guter Glaube beachtet, und kein Objekt wird wissentlich als Kopie oder Imitat angeboten.
Ein Stück der Vergangenheit, zum Tragen gemacht
Symbolik der Sefer-Tora in der jüdischen Tradition – außergewöhnlicher mittelalterlicher Bronzener Damenring, ca. 12. bis 15. Jahrhundert n. Chr.
Objektart: Ring
Kultur: Mittelalter, Jüdische Tradition
Datum: ca. 12. bis 15. Jahrhundert n. Chr.
Material: Bronze
- Zertifikat zur kulturellen und ikonografischen Bewertung: auf Anfrage erhältlich (PDF-Format)
- Alle Sendungen werden vollständig versichert verschickt
- Während der Fotografie wurde eine warmtonige Beleuchtung verwendet, die an museumsmäßige Ausstellungsbeleuchtung erinnert, um die Oberflächenstrukturen und den historischen Charakter des Objekts auf natürliche Weise zu betonen.
Abmessungen:
H: 17,45 mm ±
Ø: 16,43 mm ±
I: 13,36 mm ±
Gewicht: 3,00 g
Größentabelle für Ringe
Innerer Durchmesser: 13,36 mm
EU-Größe: 42
US-Größe: 2
UK-Größe: D (ca.)
Beschreibung
Dieser außergewöhnlich gut erhaltene Bronzering repräsentiert ein verfeinertes Beispiel personaler mittelalterlicher Schmuckkunst und wird voraussichtlich dem 12. bis 15. Jahrhundert n. Chr. zugeordnet. Über die zentrale Fassung hinaus gehört zu den bemerkenswertesten Merkmalen das Erhalten der fein gestalteten Reliefverzierung auf beiden Schultern, ein dekoratives Element, das bei vergleichbaren untersuchten Ringen häufig abgetragen oder ganz verloren geht. Die Erhaltung dieser Details erhöht die archäologische Integrität des Objekts und seine Anziehungskraft für Sammler deutlich.
Die längliche ovale Fassungen behält ein sorgfältig komponiertes Relief, eingefasst in eine symmetrische architektonische Anordnung. Obwohl Jahrhunderte der Nutzung und Bestattung einige der feinen Details abgeschwächt haben, ist die Hauptkomposition deutlich erkennbar. Ihre ausgewogene vertikale Struktur erinnert an symbolische Anordnungen, die in der mittelalterlichen jüdischen Dekorationskunst vorkommen, und kann mit stilisierten Darstellungen verglichen werden, die mit der Sefer-Tora (Torahrolle) in einem ornamentalen heiligen Rahmen verbunden sind. Solche Bilder symbolisierten göttliche Weisheit, die Kontinuität religiöser Traditionen und den ewigen Bund zwischen Gott und dem Volk Israel.
Während eine endgültige Identifizierung des Motivs nicht feststellbar ist, entspricht die Gesamtkonzeption eher religiös-symbolischer Ornamentik als rein geometrischer Dekoration. Vergleichbare stilisierte Motive sind aus mittelalterlichen jüdischen Amuletten, Zeremonialgegenständen und Manuskriptornamentik bekannt, in denen heilige Bilder oft durch eine hoch abstrakte visuelle Sprache ausgedrückt wurden.
Der Ring bewahrt eine attraktive archäologische Oberfläche mit stabiler antiker Patina und authentischen mineralischen Ablagerungen. Das gleichzeitige Überleben der Fassungsreliefs sowie der ornamentalen Verzierung beider Schulterpartien stellt einen ungewöhnlichen Erhaltungszustand dar und erhöht sowohl seine historische Bedeutung als auch seine Attraktivität für spezialisierte Sammler.
In Verbindung mit hervorragendem Erhalt, feinfühliger Handwerkskunst und potenziell signifikanter religiöser Symbolik stellt dieser Ring ein bemerkenswertes Beispiel mittelalterlicher Bronzeschmuckkunst dar und ist eine attraktive Anschaffung für Sammler, die sich für mittelalterliche jüdische künstlerische Traditionen interessieren.
Informationen
Der angebotene Gegenstand wurde 2026 durch eine Auktion im Zusammenhang mit der A.N. Auction House in Deutschland erworben und 2026 von seinem Vorbesitzer, N.A., mit Sitz in den Niederlanden an uns übergeben.
Der Gegenstand wurde mit hochauflösender Ausrüstung dokumentiert; es wurden keine Eingriffe in Form oder strukturelle Integrität vorgenommen und nur eine begrenzte farbliche Ausgleichsanpassung vorgenommen.
Auf Anfrage können während der Auktion technisch museumstandardisierte Fotografien bereitgestellt werden; falls dies vor dem Versand gewünscht wird, kann innerhalb von 3–5 Werktagen ein Gutachten eines Sachverständigen sowie ein unter dem Namen des Käufers ausgestelltes Eigentumsdokument im PDF-Format geliefert werden.
Erklärungen zu Datierung, Funktion, symbolischer Interpretation und Materialidentifikation stellen hochwahrscheinliche akademische Einschätzungen auf der Grundlage von Typologievergleichen, Parallelen in Museumssammlungen und Expertenmeinung dar; endgültige Schlüsse erfordern fortgeschrittene Labora- tor analysen und fallen außerhalb des Rahmens des Verkaufsprozesses der Plattform.
Potenzielle Käufer wird geraten, die Bilder in Verbindung mit den angegebenen Maßen zu bewerten, da hochauflösende Fotografie die wahrgenommene Größe beeinflussen kann. Im Verlauf der Präsentation und des Verkaufsprozesses werden Prinzipien wissenschaftlicher Konsistenz, Transparenz und guter Glaube beachtet, und kein Objekt wird wissentlich als Kopie oder Imitat angeboten.
