Wunderbare Karneolkugel - Sammlerstück – natürliche Tieffarbe - Höhe: 68 mm - Breite: 68 mm- 448 g






Verfügt über einen BSc in Geologie und einen Aufbaustudiengang in Geochemie.
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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Diese Sphäre wurde aus einem Block natürlichen Karneols gewonnen, der durch eine markante Abwechslung von undurchsichtigen und durchscheinenden Zonen gekennzeichnet ist und dadurch einen visuellen, schichtartigen und gut definierten Effekt erzeugt. Die innere Zusammensetzung präsentiert eine Kombination von Tönen, die sich zwischen milchigem Weiß, warmem Orange und intensivem Rot entwickeln und in unregelmäßigen Schichten verteilt sind, die dem ursprünglichen Verlauf des mineralischen Wachstums folgen. Die Textur ist typischerweise mikrocristallin, wie sie beim Kalcedon vorkommt, mit einer kompakten Struktur, die von Bändern und Massen durchzogen ist und sich kreuzt, ohne eine uniforme Geometrie zu bilden. Die helleren Bereiche, fast porcelanartig, deuten auf Zonen mit einer höheren Konzentration reiner Silice hin, während die farbintensiveren Abschnitte das Vorhandensein von Eisenoxid-Verteilungen während der Ablagerungsphasen zeigen. Es sind markante Wachstumslinien und stabile natürliche Brüche vorhanden, die die Sphäre durchqueren und strukturelle Variationen sowie visuelle Unstetigkeiten erzeugen. In einigen Bereichen sind kleine Einschlussmaterialien und Mikroräume zu beobachten, ein Zeugnis von Mineralisierungsprozessen, die nicht vollständig homogen waren. Die Politur hebt den Kontrast zwischen den kompakteren Oberflächen und den etwas transluzenteren hervor, wodurch Licht in die inneren Ebenen eindringen und die chromatischen sowie materiellen Unterschiede verstärken kann. Der Karneol, der zur Gruppe der mikrocristallinen Quarze gehört, bildet sich in vulkanischen Kontexten durch die schrittweise Ablagerung siliciumreicher Lösungen in Hohlräumen und Bruchstellen des umgebenden Gesteins. Die Farbtöne, die von Weiß bis Rot variieren, ergeben sich aus der unterschiedlichen Konzentration und Verteilung der Eisenoxide, insbesondere Hämatit, während der verschiedenen Wachstumsphasen des Minerals.
Der Verkäufer stellt sich vor
Diese Sphäre wurde aus einem Block natürlichen Karneols gewonnen, der durch eine markante Abwechslung von undurchsichtigen und durchscheinenden Zonen gekennzeichnet ist und dadurch einen visuellen, schichtartigen und gut definierten Effekt erzeugt. Die innere Zusammensetzung präsentiert eine Kombination von Tönen, die sich zwischen milchigem Weiß, warmem Orange und intensivem Rot entwickeln und in unregelmäßigen Schichten verteilt sind, die dem ursprünglichen Verlauf des mineralischen Wachstums folgen. Die Textur ist typischerweise mikrocristallin, wie sie beim Kalcedon vorkommt, mit einer kompakten Struktur, die von Bändern und Massen durchzogen ist und sich kreuzt, ohne eine uniforme Geometrie zu bilden. Die helleren Bereiche, fast porcelanartig, deuten auf Zonen mit einer höheren Konzentration reiner Silice hin, während die farbintensiveren Abschnitte das Vorhandensein von Eisenoxid-Verteilungen während der Ablagerungsphasen zeigen. Es sind markante Wachstumslinien und stabile natürliche Brüche vorhanden, die die Sphäre durchqueren und strukturelle Variationen sowie visuelle Unstetigkeiten erzeugen. In einigen Bereichen sind kleine Einschlussmaterialien und Mikroräume zu beobachten, ein Zeugnis von Mineralisierungsprozessen, die nicht vollständig homogen waren. Die Politur hebt den Kontrast zwischen den kompakteren Oberflächen und den etwas transluzenteren hervor, wodurch Licht in die inneren Ebenen eindringen und die chromatischen sowie materiellen Unterschiede verstärken kann. Der Karneol, der zur Gruppe der mikrocristallinen Quarze gehört, bildet sich in vulkanischen Kontexten durch die schrittweise Ablagerung siliciumreicher Lösungen in Hohlräumen und Bruchstellen des umgebenden Gesteins. Die Farbtöne, die von Weiß bis Rot variieren, ergeben sich aus der unterschiedlichen Konzentration und Verteilung der Eisenoxide, insbesondere Hämatit, während der verschiedenen Wachstumsphasen des Minerals.
