Keystone Hamburg - Max Ernst






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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Keystone Hamburg, Lichtwark-Preis für Max Ernst., 1964.
Silbergelatine auf Barytpapier, 15 x 20,8 cm. Vintage. Verso beschrieben und montiert im Passepartout 24 x 18 cm.
Provenienz: Privatsammlung, Hans Kinkel, Duisburg; Privatsammlung, Berlin.
Zustand: Altersgemäßer, guter Zustand. Abb. sind Teil der Zustandsbeschreibung.
Text verso:
Feierlich wurde heute der Lichtwark-Preis im Kaisersaal des Hamburger Rathauses dem Maler Max Ernst verliehen.Der Lichtwark-Preis wurde 1951 von Senat und Bürgerschaft gestiftet. Er wird alle 3 Jahre verliehen. Die Gesamtsumme des Preises von DM 20.000 teilt sich in DM 15.000.- für den Preisträger (Max Ernst) und 5.000 DM für Stipendien auf. In diesem Jahr bekamen das Stipendium der Maler Manfred Grossmann und der Bildhauer Detlef Birgfeld. Bisherige Preisträger des Lichtwark-Preises waren:
1952 Oskar Kokoschka, 1955: Ernst Wilhelm Nay, 1958: Rolf Nesch, 1961: Werner Gilles.
Max Ernst, geb. 1891 in Brühl bei Köln, heute lebend in Arizona, gehört zu den Vätern des malerischen Surrealismus.
UBz.: von links: Manfred Grossmann, Max Ernst, Detlef Birgfeld und Senator Biermann-Rathjen.
KEYSTONE-Hamburg, den 13.1.64
2/582/55672/n/Wa.
Keystone Hamburg, Lichtwark-Preis für Max Ernst., 1964.
Silbergelatine auf Barytpapier, 15 x 20,8 cm. Vintage. Verso beschrieben und montiert im Passepartout 24 x 18 cm.
Provenienz: Privatsammlung, Hans Kinkel, Duisburg; Privatsammlung, Berlin.
Zustand: Altersgemäßer, guter Zustand. Abb. sind Teil der Zustandsbeschreibung.
Text verso:
Feierlich wurde heute der Lichtwark-Preis im Kaisersaal des Hamburger Rathauses dem Maler Max Ernst verliehen.Der Lichtwark-Preis wurde 1951 von Senat und Bürgerschaft gestiftet. Er wird alle 3 Jahre verliehen. Die Gesamtsumme des Preises von DM 20.000 teilt sich in DM 15.000.- für den Preisträger (Max Ernst) und 5.000 DM für Stipendien auf. In diesem Jahr bekamen das Stipendium der Maler Manfred Grossmann und der Bildhauer Detlef Birgfeld. Bisherige Preisträger des Lichtwark-Preises waren:
1952 Oskar Kokoschka, 1955: Ernst Wilhelm Nay, 1958: Rolf Nesch, 1961: Werner Gilles.
Max Ernst, geb. 1891 in Brühl bei Köln, heute lebend in Arizona, gehört zu den Vätern des malerischen Surrealismus.
UBz.: von links: Manfred Grossmann, Max Ernst, Detlef Birgfeld und Senator Biermann-Rathjen.
KEYSTONE-Hamburg, den 13.1.64
2/582/55672/n/Wa.
