Moldavit Moldavit - Höhe: 31 mm - Breite: 16.5 mm - 3.12 g - (1)





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Moldavit Meteoritenanhänger in einem geschlossenen Silberanhänger; Gewicht 3,12 g; Maße 31 × 16,5 × 7 mm; Herkunft Norrbotten, Schweden; geliefert mit einer 52 cm langen Edelstahl-Kette.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Moldavit, als in Silber gefasster Anhänger montiert. Geliefert mit einer Edelstahlkette im Ankerkettentyp, Glieder 2,4 x 3 mm und 52 cm Umfang.
Anhängergewicht: 3,12 Gramm
Gesamtgewicht: 7,76 Gramm
Abmessungen: 31 mm × 16,5 mm × 7 mm
Der Moldavit ist ein natürliches, transparentes Mineral mit vielen Grüntönen. Er ist das Ergebnis eines Einschlagsrests einer Meteorite und gehört zur Familie der Tektite. Die Kristalle des Moldavits wurden vor etwa fünfzehn Millionen Jahren im Westen Bayerns in Deutschland nach dem Einschlag eines Meteoriten gebildet.
Der Ursprung seines Namens leitet sich vom Fluss Moldau ab, der auf Deutsch Moldau heißt, jenem Ort der Region, wo er gefunden wurde, und der uns den Namen Moldavit gegeben hat.
Dieser seltene Stein ist eng mit dem Fluss Moldau verbunden, der sich über ca. 6.000 km² entlang seines Verlaufs schlängelt und dem Edelstein seinen eindrucksvollen Namen verleiht.
Der Geologe und Mineraloge A. G. Werner (1750–1817) bezeichnete ihn aufgrund seiner grünen Farbe als „Flaschenstein“, da er an das Glas einer Flasche erinnert.
Härte nach der Mohs-Skala: 5,5 bis 7.
Moldavit, als in Silber gefasster Anhänger montiert. Geliefert mit einer Edelstahlkette im Ankerkettentyp, Glieder 2,4 x 3 mm und 52 cm Umfang.
Anhängergewicht: 3,12 Gramm
Gesamtgewicht: 7,76 Gramm
Abmessungen: 31 mm × 16,5 mm × 7 mm
Der Moldavit ist ein natürliches, transparentes Mineral mit vielen Grüntönen. Er ist das Ergebnis eines Einschlagsrests einer Meteorite und gehört zur Familie der Tektite. Die Kristalle des Moldavits wurden vor etwa fünfzehn Millionen Jahren im Westen Bayerns in Deutschland nach dem Einschlag eines Meteoriten gebildet.
Der Ursprung seines Namens leitet sich vom Fluss Moldau ab, der auf Deutsch Moldau heißt, jenem Ort der Region, wo er gefunden wurde, und der uns den Namen Moldavit gegeben hat.
Dieser seltene Stein ist eng mit dem Fluss Moldau verbunden, der sich über ca. 6.000 km² entlang seines Verlaufs schlängelt und dem Edelstein seinen eindrucksvollen Namen verleiht.
Der Geologe und Mineraloge A. G. Werner (1750–1817) bezeichnete ihn aufgrund seiner grünen Farbe als „Flaschenstein“, da er an das Glas einer Flasche erinnert.
Härte nach der Mohs-Skala: 5,5 bis 7.

