Vase - Bambus - Japan - Gewebtes Bambus-Kabin – Signiert von Kiyoshi 清 (Ohne mindestpreis)






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Mid-Century-japanische geflochtene Bambus-Hanamochi-Blumenkorb in Braun, 16 cm Breite, 41 cm Höhe, 22 cm Tiefe, Durchmesser 12,5 cm, Gewicht 768 g, in neuwertigem Zustand, signiert Kiyoshi 清, Zeitraum 1930–1940, Unterseite mit Seisaku-Inschrift.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Eine exquisite Darstellung der Bambus-Handwerkskunst Japans aus dem mittleren bis späten 20. Jahrhundert; dieser außergewöhnliche gewebte Bambus-Hanamochi (Blumenkorb) steht als kraftvolles Zeugnis der Fertigkeit und des bleibenden Erbes des Meister-Handwerkers. Die Unterseite trägt die Meistermarke, "Seisaku" (清作). Basierend auf Stil, Technik und dem bekannten Werk des Künstlers wurde dieses Stück sorgfältig von Hand geschnitzt und zwischen 1930 und 1960 gewebt.
Der Kern der Hand des Handwerkers
Dieser Korb ist ein tiefgreifender Ausdruck von shokunin-kishitsu, dem "Geist des Handwerkers" — eine unbeirrbare Hingabe an Meisterschaft, Geduld und absolute Perfektion. Der Meister-Handwerker wählte persönlich jedes Bambusstückchen aus, spaltete und hob jedes einzelne Bambusstreifenchen (higo) mit erstaunlicher Präzision auf dieselbe Dicke und Breite. Dieses unerschütterliche Engagement ist spürbar und erzeugt einen Korb mit einer unvergleichlich taktilen Qualität.
Beherrschung von Technik und Form
Der Körper der Gefäßform ist ein komplexes und dicht verflochtenes Meisterwerk, das ausgeklügelte Techniken wie 'Rinko-ami' (Rad-Öffnungs-Gewebe) und 'Ajiro-ami' (Twill-Gewebe) einsetzt. Die Webmuster sind außerordentlich fein, eng und gleichmäßig, ohne Spur von Abweichung oder Schwäche und schaffen eine Struktur, die sowohl bemerkenswert robust als auch von Natur aus elegant ist.
Der Griff ist eine kunstvolle Verbindung von natürlicher Form und technischem Können; er nutzt clever die natürliche Kurve und den Knoten eines einzelnen Bambusstücks. Dieses Element ist nahtlos mit anspruchsvollen 'Tsunagi-ami' (Verbindung-Gewebe) und 'Sunpō-shiki' (traditionelle Zapfen‑und-Furchen-Verbindung) verbunden, was zu einer Form führt, die sowohl funktional als auch zutiefst elegant ist.
Jede einzelne Webung, jeder Knoten und jede Verbindung dieses Hanamochi verkörpert die mehrgenerationale Expertise des Meisters und das emotionale Engagement eines Lebens, das einer einzigen Disziplin gewidmet ist. Diese Unnachgiebigkeit gegenüber Zeit oder Detail, gepaart mit dem unerbittlichen Streben nach Perfektion, bildet das Herz und die Seele dieses wahrhaft fesselnden Kunstwerks.
Eine exquisite Darstellung der Bambus-Handwerkskunst Japans aus dem mittleren bis späten 20. Jahrhundert; dieser außergewöhnliche gewebte Bambus-Hanamochi (Blumenkorb) steht als kraftvolles Zeugnis der Fertigkeit und des bleibenden Erbes des Meister-Handwerkers. Die Unterseite trägt die Meistermarke, "Seisaku" (清作). Basierend auf Stil, Technik und dem bekannten Werk des Künstlers wurde dieses Stück sorgfältig von Hand geschnitzt und zwischen 1930 und 1960 gewebt.
Der Kern der Hand des Handwerkers
Dieser Korb ist ein tiefgreifender Ausdruck von shokunin-kishitsu, dem "Geist des Handwerkers" — eine unbeirrbare Hingabe an Meisterschaft, Geduld und absolute Perfektion. Der Meister-Handwerker wählte persönlich jedes Bambusstückchen aus, spaltete und hob jedes einzelne Bambusstreifenchen (higo) mit erstaunlicher Präzision auf dieselbe Dicke und Breite. Dieses unerschütterliche Engagement ist spürbar und erzeugt einen Korb mit einer unvergleichlich taktilen Qualität.
Beherrschung von Technik und Form
Der Körper der Gefäßform ist ein komplexes und dicht verflochtenes Meisterwerk, das ausgeklügelte Techniken wie 'Rinko-ami' (Rad-Öffnungs-Gewebe) und 'Ajiro-ami' (Twill-Gewebe) einsetzt. Die Webmuster sind außerordentlich fein, eng und gleichmäßig, ohne Spur von Abweichung oder Schwäche und schaffen eine Struktur, die sowohl bemerkenswert robust als auch von Natur aus elegant ist.
Der Griff ist eine kunstvolle Verbindung von natürlicher Form und technischem Können; er nutzt clever die natürliche Kurve und den Knoten eines einzelnen Bambusstücks. Dieses Element ist nahtlos mit anspruchsvollen 'Tsunagi-ami' (Verbindung-Gewebe) und 'Sunpō-shiki' (traditionelle Zapfen‑und-Furchen-Verbindung) verbunden, was zu einer Form führt, die sowohl funktional als auch zutiefst elegant ist.
Jede einzelne Webung, jeder Knoten und jede Verbindung dieses Hanamochi verkörpert die mehrgenerationale Expertise des Meisters und das emotionale Engagement eines Lebens, das einer einzigen Disziplin gewidmet ist. Diese Unnachgiebigkeit gegenüber Zeit oder Detail, gepaart mit dem unerbittlichen Streben nach Perfektion, bildet das Herz und die Seele dieses wahrhaft fesselnden Kunstwerks.
