Kasten - Alles von Hand geschnitzt – Holz mit Goldlacken und Maki-e.





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In Japan gefertigte, vollständig handgeschnitzte Goldlacks en Holz Maki-e Jubako mit Chinkin-Einlage, Motiv Pfau und Baum, Datum 1910–1920, Haupteinheit 27 cm hoch, 15 × 15 cm, 880 g, Innenraum vermilion/gold, in ausgezeichnetem Zustand mit leichten Abnutzungserscheinungen, inklusive Originalverpackung (40 × 17 × 18 cm, 777 g).
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Dies ist ein *jubako* (mehrstöckige Speisebox) mit wunderschönen, kunstvollen Schnitzereien eines Pfauenmotivs und eines Baumes.
Es ist eine seltene Größe, da es kleiner ist als das übliche *jubako*.
In Japan werden *jubako* schon lange verwendet, um köstliche Mahlzeiten zu servieren, ähnlich wie Bento-Boxen.
Diese exquisite Goldbearbeitungstechnik heißt *chinkin* (eingesenktes Gold).
*Chinkin* ist eine dekorative Technik für Lackware, bei der ein Muster in die lackierte Oberfläche geschnitzt wird, und Goldpulver oder Blattgold in die Rillen eingefügt wird. Ursprünglich in China während der Song-Dynastie als *sōkin* (Speer-Gold) entstanden, wurde die Technik während der Muromachi-Zeit (1336–1573) nach Japan eingeführt. Sie blühte anschließend in der Wajima-nuri-Tradition der Präfektur Ishikawa auf und wurde 1955 zum bedeutenden immateriellen Kulturerbe ernannt.
Es ist eine traditionelle Technik, die in Japan seit 1336 überliefert wird.
Bei der mehrschichtigen Lackbeschichtung entsteht eine schöne, glänzende schwarze Oberfläche.
Bei natürlichem Lack benötigt jede aufgetragene Schicht je nach Umständen von wenigen Tagen bis zu mehreren Wochen, um vollständig zu trocknen.
Nachdem die Schichten aufgetragen sind, werden zarte Linien sorgfältig mit einem Meißel graviert.
Die Handwerkskunst ist großartig und makellos.
Dieses Stück besticht besonders durch die filigrane Linienführung der Blumen, die seine gesamte Oberfläche schmücken.
Die Weltausstellung von Wien 1873 fungierte als Katalysator dafür, dass japanische Lackware international als feine Kunst und Handwerk anerkannt wurde.
Dieses Ereignis löste die Produktion zahlreicher Lackboxen, Möbelstücke und Faltbildschirme mit Goldverzierungen aus, die speziell für den europäischen Markt entworfen wurden.
Es war eine Epoche, in der Kunsthandwerker hart darum wetteiferten, ihr Können zu verfeinern.
Infolgedessen erreichten der Detaillierungsgrad und die Perfektion dieser Werke außergewöhnliche Höhen.
Eine solche Qualität heute zu replizieren, ist schwierig; tatsächlich könnte man es als verlorene Kunst betrachten.
Der Innenraum ist in Zinnoberrot und Gold gehalten.
Es wird angenommen, dass dieses Stück bereits zur Zeit seiner Herstellung als Luxusprodukt galt.
Der Gegenstand befindet sich in ausgezeichnetem Zustand, obwohl es leichte Kratzer auf der Goldverzierung der Innenseiten gibt. Er wurde gut erhalten.
Main unit (5 boxes): Höhe 27 cm, Breite 15 cm x 15 cm, Gewicht 880 g
Originalbox: Höhe 40 cm, Breite 17 cm x 18 cm, Gewicht 777 g
Dies ist ein *jubako* (mehrstöckige Speisebox) mit wunderschönen, kunstvollen Schnitzereien eines Pfauenmotivs und eines Baumes.
Es ist eine seltene Größe, da es kleiner ist als das übliche *jubako*.
In Japan werden *jubako* schon lange verwendet, um köstliche Mahlzeiten zu servieren, ähnlich wie Bento-Boxen.
Diese exquisite Goldbearbeitungstechnik heißt *chinkin* (eingesenktes Gold).
*Chinkin* ist eine dekorative Technik für Lackware, bei der ein Muster in die lackierte Oberfläche geschnitzt wird, und Goldpulver oder Blattgold in die Rillen eingefügt wird. Ursprünglich in China während der Song-Dynastie als *sōkin* (Speer-Gold) entstanden, wurde die Technik während der Muromachi-Zeit (1336–1573) nach Japan eingeführt. Sie blühte anschließend in der Wajima-nuri-Tradition der Präfektur Ishikawa auf und wurde 1955 zum bedeutenden immateriellen Kulturerbe ernannt.
Es ist eine traditionelle Technik, die in Japan seit 1336 überliefert wird.
Bei der mehrschichtigen Lackbeschichtung entsteht eine schöne, glänzende schwarze Oberfläche.
Bei natürlichem Lack benötigt jede aufgetragene Schicht je nach Umständen von wenigen Tagen bis zu mehreren Wochen, um vollständig zu trocknen.
Nachdem die Schichten aufgetragen sind, werden zarte Linien sorgfältig mit einem Meißel graviert.
Die Handwerkskunst ist großartig und makellos.
Dieses Stück besticht besonders durch die filigrane Linienführung der Blumen, die seine gesamte Oberfläche schmücken.
Die Weltausstellung von Wien 1873 fungierte als Katalysator dafür, dass japanische Lackware international als feine Kunst und Handwerk anerkannt wurde.
Dieses Ereignis löste die Produktion zahlreicher Lackboxen, Möbelstücke und Faltbildschirme mit Goldverzierungen aus, die speziell für den europäischen Markt entworfen wurden.
Es war eine Epoche, in der Kunsthandwerker hart darum wetteiferten, ihr Können zu verfeinern.
Infolgedessen erreichten der Detaillierungsgrad und die Perfektion dieser Werke außergewöhnliche Höhen.
Eine solche Qualität heute zu replizieren, ist schwierig; tatsächlich könnte man es als verlorene Kunst betrachten.
Der Innenraum ist in Zinnoberrot und Gold gehalten.
Es wird angenommen, dass dieses Stück bereits zur Zeit seiner Herstellung als Luxusprodukt galt.
Der Gegenstand befindet sich in ausgezeichnetem Zustand, obwohl es leichte Kratzer auf der Goldverzierung der Innenseiten gibt. Er wurde gut erhalten.
Main unit (5 boxes): Höhe 27 cm, Breite 15 cm x 15 cm, Gewicht 880 g
Originalbox: Höhe 40 cm, Breite 17 cm x 18 cm, Gewicht 777 g

