Feuerwehrjacke 火消半纏 (hikeshi’banten) - Baumwolle - Japan - Späte Edo-Zeit (erste Hälfte des 19. Jahrhunderts)

Verfügt über einen Master in japanischer Kunstgeschichte und mehr als 10 Jahre Erfahrung.
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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Eine seltene, feine Feuerwehrhanten 火消半纏 (hikeshi’banten) mit einer schlichten indigo eingefärbten Außenseite und einem aufwendig verzierten Innenleben, ausgeführt in tsutsugaki 筒描 (Freihand-Resist-Färbung). Das Innenleben zeigt gewagte, antik anmutende Kanji, eingerahmt von einer Komposition unregelmäßig geformter Cartouches, die zwischen wirbelnden Wolken zu schweben scheinen.
Dieses traditionelle Feuerwehrhanten 半纏 ist durchgehend mit feinem Sashiko 刺し子 (verstärkter Steppstich) gequiltet, wodurch ein strapazierfähiges, mehrschichtiges Textil entsteht. Die dichten Baumwolllagen sind mit mehr als 100 von Hand aufgenähten Stichen pro Quadratzoll gestickt — für Festigkeit und Isolierung.
Solche Kleidungsstücke waren nicht bloß praktisch, sondern besaßen auch symbolischen und ästhetischen Wert. Im Edo-Zeit-Japan wurden Feuerwehrleute hoch respektiert, besonders in urbanen Zentren wie Edo, wo dicht bebauten Holzbauten Feuer zu einer ständigen Bedrohung machten. Ihre wendbaren Mäntel erfüllten sowohl praktische als auch zeremonielle Funktionen: Die schlichte Außenseite wurde beim Löschen von Flammen getragen, und das elaborierte Innenleben wurde bei feierlichen Anlässen gezeigt, um Mut durch Darstellungen von Helden, Gottheiten oder schützenden Motiven zu beschwören.
Periode: Japan – Spätes Edo-Zeitalter (erste Hälfte des 19. Jahrhunderts)
Maße:
Länge 98 cm, Breite 124 cm.
In sehr gutem Originalzustand. Bitte entnehmen Sie den Fotos eine klare Referenz zum Zustand.
Beim Versand legen wir ein Echtheitszertifikat bei.
Der Verkäufer stellt sich vor
Eine seltene, feine Feuerwehrhanten 火消半纏 (hikeshi’banten) mit einer schlichten indigo eingefärbten Außenseite und einem aufwendig verzierten Innenleben, ausgeführt in tsutsugaki 筒描 (Freihand-Resist-Färbung). Das Innenleben zeigt gewagte, antik anmutende Kanji, eingerahmt von einer Komposition unregelmäßig geformter Cartouches, die zwischen wirbelnden Wolken zu schweben scheinen.
Dieses traditionelle Feuerwehrhanten 半纏 ist durchgehend mit feinem Sashiko 刺し子 (verstärkter Steppstich) gequiltet, wodurch ein strapazierfähiges, mehrschichtiges Textil entsteht. Die dichten Baumwolllagen sind mit mehr als 100 von Hand aufgenähten Stichen pro Quadratzoll gestickt — für Festigkeit und Isolierung.
Solche Kleidungsstücke waren nicht bloß praktisch, sondern besaßen auch symbolischen und ästhetischen Wert. Im Edo-Zeit-Japan wurden Feuerwehrleute hoch respektiert, besonders in urbanen Zentren wie Edo, wo dicht bebauten Holzbauten Feuer zu einer ständigen Bedrohung machten. Ihre wendbaren Mäntel erfüllten sowohl praktische als auch zeremonielle Funktionen: Die schlichte Außenseite wurde beim Löschen von Flammen getragen, und das elaborierte Innenleben wurde bei feierlichen Anlässen gezeigt, um Mut durch Darstellungen von Helden, Gottheiten oder schützenden Motiven zu beschwören.
Periode: Japan – Spätes Edo-Zeitalter (erste Hälfte des 19. Jahrhunderts)
Maße:
Länge 98 cm, Breite 124 cm.
In sehr gutem Originalzustand. Bitte entnehmen Sie den Fotos eine klare Referenz zum Zustand.
Beim Versand legen wir ein Echtheitszertifikat bei.
