Eugene Eechaut (1928-2019) - Architecture surréaliste





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Eugène Eechaut, Architektur Surrealistisch, Tinte, Originalausgabe, 1971 hergestellt (datiert 6. August 1971), Abmessungen 42 × 32 cm.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Eugène Eechaut (1928-2019) - Architektur Surrealistisch, 6. August 1971 - Tinte und Mischtechnik signiert
Eugène Eechaut (1928-2019)
Architektur Surrealistisch, 6. August 1971
Tinte, Schraffuren und Mischtechnik auf Papier
Signiert, datiert und mit dem Titel auf der Rückseite versalvert « 6. August 1971 »
Gesamtdimensionen gerahmt: 41 × 31 cm
Verkauft gerahmt (Rahmen aus hellem Naturholz)
Zustand: Sehr guter Allgemeinzustand. Kontraste intakt, schöne Frische der Tiefen und der Schraffuren. Werk hervorragend erhalten.
Beschreibung:
Wundervolle surrealistische und architektonische Komposition, präzise datiert auf den 6. August 1971.
Eugène Eechaut entfaltet darin ein hypnotisch geometrisch-organisches Universum: schlanke Formen, scharfe Kurven und abstrakte Volumen verweben sich in einem Spiel von Schraffuren von bemerkenswerter Präzision, schaffen räumliche Tiefe und eine mächtige visuelle Spannung auf einem körnig-texturierten Hintergrund.
Das Werk verbindet meisterhaft konstruktive Abstraktion und traumhafte Poesie, typisch für die fantastische Sprache des Künstlers. Diese « Architecture Surréaliste » evoziert zugleich eine unmögliche Struktur und eine mentale Landschaft, in der großen Tradition des belgischen graphischen Surrealismus.
Ein sehr schönes Beispiel der 1970er Jahre, einer besonders gesuchten Schaffensperiode des Künstlers.
Galerie / Stempel:
Stempel der Galerie Pfeiffer, Brüssel, auf der Rückseite.
Biografie des Künstlers:
Eugène Eechaut (Raismes, Frankreich, 1928 – Brüssel, Belgien, 2019) ist ein belgischer Künstler, der für sein kohärentes, fantastisches und surrealistisches Universum anerkannt ist. Nach Abendkursen an der Akademie von Saint-Gilles in Brüssel entwickelt er sein Werk überwiegend autodidaktisch.
Seine Arbeit vereint Landschaften des Nordens, Aktzeichnungen, abstrakte Kompositionen und Motive aus der Welt der Insekten, alles mit einer technischen Präzision in Tinte, Schraffuren und Collage umgesetzt. Beeinflusst von Marcel Gromaire und Roger de La Fresnaye, trat er 1968 der Groupe Jecta bei.
Bereits 1958 erhielt er zahlreiche Auszeichnungen am Europäischen Zentrum für Kunst und Ästhetik und stellte regelmäßig in großen europäischen Galerien aus, insbesondere in der Galerie Tamara Pfeiffer in Brüssel neben René Magritte (zu dem er eine enge Beziehung hatte), Jean Cocteau, Félicien Rops und anderen Meistern des 20. Jahrhunderts.
Sein eleganter grafischer Stil und sein poetischer Surrealismus, oft als „fantastische Kunst“ bezeichnet, machen seine Zeichnungen der 1970er Jahre — wie diese Architecture Surréaliste — zu besonders begehrten Stücken auf dem belgischen und europäischen Kunstmarkt.
Der Verkäufer stellt sich vor
Eugène Eechaut (1928-2019) - Architektur Surrealistisch, 6. August 1971 - Tinte und Mischtechnik signiert
Eugène Eechaut (1928-2019)
Architektur Surrealistisch, 6. August 1971
Tinte, Schraffuren und Mischtechnik auf Papier
Signiert, datiert und mit dem Titel auf der Rückseite versalvert « 6. August 1971 »
Gesamtdimensionen gerahmt: 41 × 31 cm
Verkauft gerahmt (Rahmen aus hellem Naturholz)
Zustand: Sehr guter Allgemeinzustand. Kontraste intakt, schöne Frische der Tiefen und der Schraffuren. Werk hervorragend erhalten.
Beschreibung:
Wundervolle surrealistische und architektonische Komposition, präzise datiert auf den 6. August 1971.
Eugène Eechaut entfaltet darin ein hypnotisch geometrisch-organisches Universum: schlanke Formen, scharfe Kurven und abstrakte Volumen verweben sich in einem Spiel von Schraffuren von bemerkenswerter Präzision, schaffen räumliche Tiefe und eine mächtige visuelle Spannung auf einem körnig-texturierten Hintergrund.
Das Werk verbindet meisterhaft konstruktive Abstraktion und traumhafte Poesie, typisch für die fantastische Sprache des Künstlers. Diese « Architecture Surréaliste » evoziert zugleich eine unmögliche Struktur und eine mentale Landschaft, in der großen Tradition des belgischen graphischen Surrealismus.
Ein sehr schönes Beispiel der 1970er Jahre, einer besonders gesuchten Schaffensperiode des Künstlers.
Galerie / Stempel:
Stempel der Galerie Pfeiffer, Brüssel, auf der Rückseite.
Biografie des Künstlers:
Eugène Eechaut (Raismes, Frankreich, 1928 – Brüssel, Belgien, 2019) ist ein belgischer Künstler, der für sein kohärentes, fantastisches und surrealistisches Universum anerkannt ist. Nach Abendkursen an der Akademie von Saint-Gilles in Brüssel entwickelt er sein Werk überwiegend autodidaktisch.
Seine Arbeit vereint Landschaften des Nordens, Aktzeichnungen, abstrakte Kompositionen und Motive aus der Welt der Insekten, alles mit einer technischen Präzision in Tinte, Schraffuren und Collage umgesetzt. Beeinflusst von Marcel Gromaire und Roger de La Fresnaye, trat er 1968 der Groupe Jecta bei.
Bereits 1958 erhielt er zahlreiche Auszeichnungen am Europäischen Zentrum für Kunst und Ästhetik und stellte regelmäßig in großen europäischen Galerien aus, insbesondere in der Galerie Tamara Pfeiffer in Brüssel neben René Magritte (zu dem er eine enge Beziehung hatte), Jean Cocteau, Félicien Rops und anderen Meistern des 20. Jahrhunderts.
Sein eleganter grafischer Stil und sein poetischer Surrealismus, oft als „fantastische Kunst“ bezeichnet, machen seine Zeichnungen der 1970er Jahre — wie diese Architecture Surréaliste — zu besonders begehrten Stücken auf dem belgischen und europäischen Kunstmarkt.

