Manuel Gómez (1962) - La Fageda d'en Jordà






Masterabschluss in Kultur- und Kunstinnovation, zehn Jahre Erfahrung mit italienischer Kunst des 20. und 21. Jahrhunderts.
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Manuel Gómez (geboren 1962) handsigniertes Ölbild auf Leinwand mit dem Titel La Fageda d'en Jordà, Originalausgabe aus den 1990er Jahren, verkauft mit Rahmen von Galería, Maße 41 cm hoch und 55 cm breit.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Pictura Galeria präsentiert dieses prächtige Kunstwerk von Manuel Gómez, das einen Pfad zeigt, der in einen dichten Wald hineingeht und zu einer lichtdurchfluteten Lichtung führt, Serene, geheimnisvoll und hoffnungsvoll, neue Horizonte zu erschließen. Das Gemälde besticht durch seine hervorragende Technik und die hohe malerische Qualität, die es vermittelt.
· Abmessungen inkl. Rahmen: 41x55x4 cm.
· Abmessungen ohne Rahmen: 33x46 cm.
· Öl auf Leinwand, handsigniert vom Künstler unten links.
· Das Werk befindet sich in gutem Erhaltungszustand.
· Das Kunstwerk wird mit einem wunderschönen Rahmen verkauft (im Auktionspreis als Geschenk enthalten).
Das Werk stammt aus einer exklusiven Privatsammlung in Girona.
Wichtiger Hinweis: Die beigefügten Fotos bilden integralen Bestandteil der Beschreibung des Loses. Digitale Darstellung im Mockup als Orientierung; es kann Unterschiede zum realen Artikel in Farbe, Maßstab und Details geben.
Das Werk wird professionell von einem IVEX-Experten verpackt (https://www.instagram.com/ivex.online/), unter Verwendung hochwertiger Materialien, um optimalen Schutz zu gewährleisten. Der Versandpreis deckt sowohl die Kosten für die professionelle Verpackung als auch den eigentlichen Transport ab.
Der Versand erfolgt per Correos oder GLS mit Sendungsverfolgung. Internationale Versandmöglichkeiten.
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Dieses Gemälde zeigt einen dichten, tiefgehend einhüllenden Wald, durchzogen von einem Pfad, der sich vom Vordergrund bis in den Wald hineinzieht. Die Szene lädt ein, sich in einen abgelegenen und stillen Naturraum zu begeben, wo das üppige Grün der Vegetation und das gefilterte Licht zwischen den Kronen eine Atmosphäre von Geheimnis schafft. Die Grüntöne, Blautöne, Violett, Ockertöne und Gelb verschränken sich entlang der gesamten Komposition und bieten eine intensive, emotionale Sicht der Natur.
Der Pfad nimmt die Bildmitte ein und fungiert als der Hauptejevisuelle Achse. Er beginnt unten mit einer breiten, leuchtenden Präsenz und verengt sich allmählich, während er in die Tiefe des Waldes voranschreitet. Sein leicht geschwungener Verlauf führt den Blick zu einer Lichtung in der Ferne und weckt Neugier, was jenseits des Baumbestands zu entdecken sein könnte.
Die Oberfläche des Weges ist mit einer reichen Vielfalt erdiger Töne bedeckt. Braun-, Ocker-, Orange-, gedämpfte Grüntöne und zarte Violettnuancen deuten auf einen unebenen Boden, übersät mit abgefallenen Blättern, Wurzeln, Steinen und feuchten Bereichen hin. Jede Farbabstufung bringt Bewegung und macht den Pfad zu einem lebendigen Teil der Landschaft, die sich durch den Verlauf der Jahreszeiten kontinuierlich verwandelt.
Auf beiden Seiten des Weges ragen zahlreiche Bäume empor, die die Komposition durch ihre senkrechten Stämme strukturieren. Einige sind dünn und fast geradlinig, andere weisen robustere, geneigte oder unregelmäßige Formen auf. Diese Vielfalt verleiht dem Wald ein natürliches, spontanes Aussehen, frei von starren Ordnungen, als hätte jeder Baum seinen eigenen Raum innerhalb einer alten, üppigen Vegetation gefunden.
Die näheren Stämme haben eine besonders kraftvolle Präsenz. Ihre dunklen Farbtöne, aufgebaut aus tiefen Violett- und Blautönen, Grün- und Schwarztönen, kontrastieren mit den helleren Bereichen des Hintergrunds. Die Wurzeln scheinen sich fest am Boden zu verankern, was ein Gefühl von Stabilität und Beständigkeit verstärkt. Diese Bäume fungieren als stille Wächter des Pfades, begleiten den Verlauf und schützen das Innere des Waldes.
Auf der rechten Seite hebt sich ein großer, leicht geneigter Baum hervor, dessen geschwungene Form Dynamik einführt und die Folge der senkrechten Linien durchbricht. Sein Stamm lenkt den Blick nach oben und scheint zusammen mit den nahegelegenen Ästen eine Art natürlichen Bogen über dem Pfad zu bilden. Diese Anordnung trägt dazu bei, ein Gefühl der Zuflucht zu erschaffen, als ob der Wanderer durch ein von der Natur selbst geschütztes Durchgangsloch geht.
Die Vegetation erreicht an den Seiten eine große Dichte. Bäume, Sträucher und Blätter überlappen sich und bilden breite grüne Massen, in denen türkisfarbene, gelbe, weiße, rötliche und violette Glitzer auftauchen. Die Farbreiche Vielfalt verhindert Monotonie und lässt die Vielfalt an Arten erahnen, die in dieser Umgebung zusammenleben und jeweils unterschiedlich auf das Licht reagieren.
Die Kronen der Bäume füllen einen Großteil des oberen Bereichs und scheinen den Himmel teilweise zu schließen. Zwischen dem Laub öffnen sich kleine helle Räume, die das Vorhandensein äußerer Helligkeit andeuten. Das Licht durchdringt die Blätter fragmentarisch und erzeugt zarte Glanzlichter auf Zweigen, Boden und Rand des Pfades, wodurch eine sich verändernde, tiefe Atmosphäre entsteht.
Im Zentrum der Komposition erscheint eine besonders helle Zone, getaucht in blass Gelb, Weiß, sanftes Grün und goldene Schattierungen. Diese Öffnung bildet das visuelle Ziel des Pfades und fungiert als Leuchtturm der Hoffnung in der dichten Vegetation. Der Blick gleitet unweigerlich darauf zu, von dem Versprechen einer Lichtung, eines Ausgangs oder eines offeneren Raums im Herzen des Waldes angezogen.
Der Gegensatz zwischen den dunklen Bereichsseiten und der zentralen Helligkeit ist wesentlich, um die Tiefenwirkung der Szene zu erzeugen. Tiefes Grün, Violett und Blau rücken die im Vordergrund stehenden Bäume näher, während hellere Töne den Fundo zurücktreiben. Durch diesen Kontrast fühlt der Betrachter, dass er visuell in die Landschaft eindringen und den Pfad Schritt für Schritt erkunden kann.
Der Waldboden ist übersät mit kleinen Steinen, Wurzeln und Farbklecksen, die die Szene bereichern. Einige dunkle Formen unterbrechen die Kontinuität des Pfades und vermitteln ein Gefühl von Authentizität, als handle es sich um einen natürlichen Weg, geformt durch Zeit und Bewegung. Ringsum deuten helle Grüntöne, Gelb und Weiß Moos, Gräser und kleine Pflanzen an, die sich auf Unebenheiten ausbreiten.
Das Werk besitzt eine außergewöhnliche chromatische Reichhaltigkeit. Obwohl Grün die Landschaft dominiert, begleiten es Türkis, Blau, Grau, Gelb, Ocker, Orange und Violett. Diese Kombination verwandelt den Wald in einen lebendigen, ausdrucksstarken Raum, in dem jede Farbe eine eigene Emotion zu kommunizieren scheint: Frische, Ruhe, Tiefe, Wärme oder Geheimnis.
Kleine gelbe Tupfer, die sich im Laub verteilen, verleihen Vitalität und deuten Blätter an, die von der Sonne beleuchtet werden. Im Kontrast dazu verleihen Violett- und Blautöne in den Schatten dem Landschaftsbild eine intimere, contemplative Dimension. Das Gleichgewicht warmer und kalter Töne schafft eine komplexe Atmosphäre, die zugleich die Energie der Natur und die tiefe Stille des Waldes vermitteln kann.
Es erscheinen keine menschlichen Figuren oder Bauten, was das Gefühl der Abgeschiedenheit verstärkt. Dennoch offenbart die Existenz des Pfades eine diskrete Gegenwart: Jemand hat dort früher vorbeigegangen und eine Spur in der Landschaft hinterlassen. Diese Abwesenheit macht den Betrachter zum möglichen Wanderer und ermöglicht eine direkte Verbindung zur Szene, als ob der Pfad darauf wartete, befahren zu werden.
Der Wald vermittelt ein Gefühl freier, üppiger Natur, die kaum verändert ist. Die Bäume stehen sich sehr nahe, Äste verflechten sich und die Vegetation bedeckt fast den gesamten Boden. Alles scheint Teil eines gemeinsamen Organismus zu sein, der sich stetig wandelt, wobei jeder Stamm, jedes Blatt und jeder Stein zu einem alten Gleichgewicht beiträgt.
Das Licht besitzt eine besonders sinnliche Bedeutung. Wenn es sich auf den Hintergrund des Pfades konzentriert, kann es als Symbol für Entdeckung, Hoffnung oder Erneuerung interpretiert werden. Der Pfad durchquert zunächst einen dunkleren, geheimnisvollen Bereich, um sich anschließend in Richtung eines beleuchteten Raumes zu wenden, und evoziert dabei die Idee einer inneren Reise und des Vorankommens von Unsicherheit zur Klarheit.
Die Atmosphäre des Werks lädt zur Einkehr ein. Man kann sich das Murmeln der Blätter, das Knarren der Zweige unter den Schritten und das ferne Vogelgezwitscher zwischen den Kronen vorstellen. Die Landschaft scheint in einem Moment absoluter Ruhe zu hängen, fern vom Alltagslärm, und bietet einen Ort zum Anhalten, Durchatmen und Wiederverbindung mit der Natur.
Auch eine gewisse jahreszeitliche Mehrdeutigkeit ist spürbar. Die intensiven Grüntöne deuten auf die Blüte der Vegetation hin, während Gelb, Ocker und Orange an die ersten Herbstveränderungen erinnern. Diese Koexistenz der Farben lässt einen Übergangsmoment erahnen, wenn der Sommer zu verschwinden beginnt und der Wald sich langsam auf eine neue Phase vorbereitet.
Die Komposition schafft einen wunderschönen Dialog zwischen Stärke und Zartheit. Die dunklen Stämme vermitteln Stabilität, Widerstand und Verwurzelung, während die kleinen Lichtspiele und verstreuten Blätter Leichtigkeit bringen. Diese Kombination macht die Landschaft zu einem ausgewogenen Bild mit Charakter und Sensibilität, das sowohl als Darstellung eines natürlichen Ortes als auch aus einer symbolischen Dimension betrachtet werden kann.
Der Pfad kann als Metapher für den Lebensweg verstanden werden. Sein Ziel ist nicht vollständig sichtbar, und jeder Abschnitt scheint neue Möglichkeiten zu offenbaren. Die Bäume, die ihn umgeben, stehen für Erfahrung, Zeit und Erinnerung, während die Klarheit des Hintergrunds nahelegt, dass es auch in den dichtesten und unsichersten Räumen immer eine Richtung gibt, in die man weitergehen kann.
Insgesamt bietet das Werk eine intensive, geheimnisvolle und tief evocative Sicht auf einen Pfad, der sich in einen üppigen Wald hineinwagt. Die zahlreichen Bäume, der Überfluss an Vegetation und die Farbenvielfalt von Grün, Violett, Blau, Ocker und Gelb schaffen einen Raum mit Tiefe und emotionaler Intensität. Das Licht am Ende des Pfades verwandelt die Szene in eine Einladung zum Voranschreiten, zum Entdecken und Sich-einhüllen-lassen in die Gelassenheit der Natur, und vermittelt ein schönes Gefühl von Zuflucht, Hoffnung und Verbundenheit mit dem Wesentlichen.
Pictura Galeria präsentiert dieses prächtige Kunstwerk von Manuel Gómez, das einen Pfad zeigt, der in einen dichten Wald hineingeht und zu einer lichtdurchfluteten Lichtung führt, Serene, geheimnisvoll und hoffnungsvoll, neue Horizonte zu erschließen. Das Gemälde besticht durch seine hervorragende Technik und die hohe malerische Qualität, die es vermittelt.
· Abmessungen inkl. Rahmen: 41x55x4 cm.
· Abmessungen ohne Rahmen: 33x46 cm.
· Öl auf Leinwand, handsigniert vom Künstler unten links.
· Das Werk befindet sich in gutem Erhaltungszustand.
· Das Kunstwerk wird mit einem wunderschönen Rahmen verkauft (im Auktionspreis als Geschenk enthalten).
Das Werk stammt aus einer exklusiven Privatsammlung in Girona.
Wichtiger Hinweis: Die beigefügten Fotos bilden integralen Bestandteil der Beschreibung des Loses. Digitale Darstellung im Mockup als Orientierung; es kann Unterschiede zum realen Artikel in Farbe, Maßstab und Details geben.
Das Werk wird professionell von einem IVEX-Experten verpackt (https://www.instagram.com/ivex.online/), unter Verwendung hochwertiger Materialien, um optimalen Schutz zu gewährleisten. Der Versandpreis deckt sowohl die Kosten für die professionelle Verpackung als auch den eigentlichen Transport ab.
Der Versand erfolgt per Correos oder GLS mit Sendungsverfolgung. Internationale Versandmöglichkeiten.
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Dieses Gemälde zeigt einen dichten, tiefgehend einhüllenden Wald, durchzogen von einem Pfad, der sich vom Vordergrund bis in den Wald hineinzieht. Die Szene lädt ein, sich in einen abgelegenen und stillen Naturraum zu begeben, wo das üppige Grün der Vegetation und das gefilterte Licht zwischen den Kronen eine Atmosphäre von Geheimnis schafft. Die Grüntöne, Blautöne, Violett, Ockertöne und Gelb verschränken sich entlang der gesamten Komposition und bieten eine intensive, emotionale Sicht der Natur.
Der Pfad nimmt die Bildmitte ein und fungiert als der Hauptejevisuelle Achse. Er beginnt unten mit einer breiten, leuchtenden Präsenz und verengt sich allmählich, während er in die Tiefe des Waldes voranschreitet. Sein leicht geschwungener Verlauf führt den Blick zu einer Lichtung in der Ferne und weckt Neugier, was jenseits des Baumbestands zu entdecken sein könnte.
Die Oberfläche des Weges ist mit einer reichen Vielfalt erdiger Töne bedeckt. Braun-, Ocker-, Orange-, gedämpfte Grüntöne und zarte Violettnuancen deuten auf einen unebenen Boden, übersät mit abgefallenen Blättern, Wurzeln, Steinen und feuchten Bereichen hin. Jede Farbabstufung bringt Bewegung und macht den Pfad zu einem lebendigen Teil der Landschaft, die sich durch den Verlauf der Jahreszeiten kontinuierlich verwandelt.
Auf beiden Seiten des Weges ragen zahlreiche Bäume empor, die die Komposition durch ihre senkrechten Stämme strukturieren. Einige sind dünn und fast geradlinig, andere weisen robustere, geneigte oder unregelmäßige Formen auf. Diese Vielfalt verleiht dem Wald ein natürliches, spontanes Aussehen, frei von starren Ordnungen, als hätte jeder Baum seinen eigenen Raum innerhalb einer alten, üppigen Vegetation gefunden.
Die näheren Stämme haben eine besonders kraftvolle Präsenz. Ihre dunklen Farbtöne, aufgebaut aus tiefen Violett- und Blautönen, Grün- und Schwarztönen, kontrastieren mit den helleren Bereichen des Hintergrunds. Die Wurzeln scheinen sich fest am Boden zu verankern, was ein Gefühl von Stabilität und Beständigkeit verstärkt. Diese Bäume fungieren als stille Wächter des Pfades, begleiten den Verlauf und schützen das Innere des Waldes.
Auf der rechten Seite hebt sich ein großer, leicht geneigter Baum hervor, dessen geschwungene Form Dynamik einführt und die Folge der senkrechten Linien durchbricht. Sein Stamm lenkt den Blick nach oben und scheint zusammen mit den nahegelegenen Ästen eine Art natürlichen Bogen über dem Pfad zu bilden. Diese Anordnung trägt dazu bei, ein Gefühl der Zuflucht zu erschaffen, als ob der Wanderer durch ein von der Natur selbst geschütztes Durchgangsloch geht.
Die Vegetation erreicht an den Seiten eine große Dichte. Bäume, Sträucher und Blätter überlappen sich und bilden breite grüne Massen, in denen türkisfarbene, gelbe, weiße, rötliche und violette Glitzer auftauchen. Die Farbreiche Vielfalt verhindert Monotonie und lässt die Vielfalt an Arten erahnen, die in dieser Umgebung zusammenleben und jeweils unterschiedlich auf das Licht reagieren.
Die Kronen der Bäume füllen einen Großteil des oberen Bereichs und scheinen den Himmel teilweise zu schließen. Zwischen dem Laub öffnen sich kleine helle Räume, die das Vorhandensein äußerer Helligkeit andeuten. Das Licht durchdringt die Blätter fragmentarisch und erzeugt zarte Glanzlichter auf Zweigen, Boden und Rand des Pfades, wodurch eine sich verändernde, tiefe Atmosphäre entsteht.
Im Zentrum der Komposition erscheint eine besonders helle Zone, getaucht in blass Gelb, Weiß, sanftes Grün und goldene Schattierungen. Diese Öffnung bildet das visuelle Ziel des Pfades und fungiert als Leuchtturm der Hoffnung in der dichten Vegetation. Der Blick gleitet unweigerlich darauf zu, von dem Versprechen einer Lichtung, eines Ausgangs oder eines offeneren Raums im Herzen des Waldes angezogen.
Der Gegensatz zwischen den dunklen Bereichsseiten und der zentralen Helligkeit ist wesentlich, um die Tiefenwirkung der Szene zu erzeugen. Tiefes Grün, Violett und Blau rücken die im Vordergrund stehenden Bäume näher, während hellere Töne den Fundo zurücktreiben. Durch diesen Kontrast fühlt der Betrachter, dass er visuell in die Landschaft eindringen und den Pfad Schritt für Schritt erkunden kann.
Der Waldboden ist übersät mit kleinen Steinen, Wurzeln und Farbklecksen, die die Szene bereichern. Einige dunkle Formen unterbrechen die Kontinuität des Pfades und vermitteln ein Gefühl von Authentizität, als handle es sich um einen natürlichen Weg, geformt durch Zeit und Bewegung. Ringsum deuten helle Grüntöne, Gelb und Weiß Moos, Gräser und kleine Pflanzen an, die sich auf Unebenheiten ausbreiten.
Das Werk besitzt eine außergewöhnliche chromatische Reichhaltigkeit. Obwohl Grün die Landschaft dominiert, begleiten es Türkis, Blau, Grau, Gelb, Ocker, Orange und Violett. Diese Kombination verwandelt den Wald in einen lebendigen, ausdrucksstarken Raum, in dem jede Farbe eine eigene Emotion zu kommunizieren scheint: Frische, Ruhe, Tiefe, Wärme oder Geheimnis.
Kleine gelbe Tupfer, die sich im Laub verteilen, verleihen Vitalität und deuten Blätter an, die von der Sonne beleuchtet werden. Im Kontrast dazu verleihen Violett- und Blautöne in den Schatten dem Landschaftsbild eine intimere, contemplative Dimension. Das Gleichgewicht warmer und kalter Töne schafft eine komplexe Atmosphäre, die zugleich die Energie der Natur und die tiefe Stille des Waldes vermitteln kann.
Es erscheinen keine menschlichen Figuren oder Bauten, was das Gefühl der Abgeschiedenheit verstärkt. Dennoch offenbart die Existenz des Pfades eine diskrete Gegenwart: Jemand hat dort früher vorbeigegangen und eine Spur in der Landschaft hinterlassen. Diese Abwesenheit macht den Betrachter zum möglichen Wanderer und ermöglicht eine direkte Verbindung zur Szene, als ob der Pfad darauf wartete, befahren zu werden.
Der Wald vermittelt ein Gefühl freier, üppiger Natur, die kaum verändert ist. Die Bäume stehen sich sehr nahe, Äste verflechten sich und die Vegetation bedeckt fast den gesamten Boden. Alles scheint Teil eines gemeinsamen Organismus zu sein, der sich stetig wandelt, wobei jeder Stamm, jedes Blatt und jeder Stein zu einem alten Gleichgewicht beiträgt.
Das Licht besitzt eine besonders sinnliche Bedeutung. Wenn es sich auf den Hintergrund des Pfades konzentriert, kann es als Symbol für Entdeckung, Hoffnung oder Erneuerung interpretiert werden. Der Pfad durchquert zunächst einen dunkleren, geheimnisvollen Bereich, um sich anschließend in Richtung eines beleuchteten Raumes zu wenden, und evoziert dabei die Idee einer inneren Reise und des Vorankommens von Unsicherheit zur Klarheit.
Die Atmosphäre des Werks lädt zur Einkehr ein. Man kann sich das Murmeln der Blätter, das Knarren der Zweige unter den Schritten und das ferne Vogelgezwitscher zwischen den Kronen vorstellen. Die Landschaft scheint in einem Moment absoluter Ruhe zu hängen, fern vom Alltagslärm, und bietet einen Ort zum Anhalten, Durchatmen und Wiederverbindung mit der Natur.
Auch eine gewisse jahreszeitliche Mehrdeutigkeit ist spürbar. Die intensiven Grüntöne deuten auf die Blüte der Vegetation hin, während Gelb, Ocker und Orange an die ersten Herbstveränderungen erinnern. Diese Koexistenz der Farben lässt einen Übergangsmoment erahnen, wenn der Sommer zu verschwinden beginnt und der Wald sich langsam auf eine neue Phase vorbereitet.
Die Komposition schafft einen wunderschönen Dialog zwischen Stärke und Zartheit. Die dunklen Stämme vermitteln Stabilität, Widerstand und Verwurzelung, während die kleinen Lichtspiele und verstreuten Blätter Leichtigkeit bringen. Diese Kombination macht die Landschaft zu einem ausgewogenen Bild mit Charakter und Sensibilität, das sowohl als Darstellung eines natürlichen Ortes als auch aus einer symbolischen Dimension betrachtet werden kann.
Der Pfad kann als Metapher für den Lebensweg verstanden werden. Sein Ziel ist nicht vollständig sichtbar, und jeder Abschnitt scheint neue Möglichkeiten zu offenbaren. Die Bäume, die ihn umgeben, stehen für Erfahrung, Zeit und Erinnerung, während die Klarheit des Hintergrunds nahelegt, dass es auch in den dichtesten und unsichersten Räumen immer eine Richtung gibt, in die man weitergehen kann.
Insgesamt bietet das Werk eine intensive, geheimnisvolle und tief evocative Sicht auf einen Pfad, der sich in einen üppigen Wald hineinwagt. Die zahlreichen Bäume, der Überfluss an Vegetation und die Farbenvielfalt von Grün, Violett, Blau, Ocker und Gelb schaffen einen Raum mit Tiefe und emotionaler Intensität. Das Licht am Ende des Pfades verwandelt die Szene in eine Einladung zum Voranschreiten, zum Entdecken und Sich-einhüllen-lassen in die Gelassenheit der Natur, und vermittelt ein schönes Gefühl von Zuflucht, Hoffnung und Verbundenheit mit dem Wesentlichen.
