Sviatlana Petushkova - Gerda





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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
„Gerda“ der zeitgenössischen Künstlerin Sviatlana Petushkova ist ein eindrucksvolles und mutiges figuratives Werk, das 2021 aus dem Leben entstanden ist. Ausgeführt in Acryl auf Leinwand, ist dieses Stück eine kraftvolle visuelle Hymne auf Body Positivity, Vielfalt und radikale Selbstakzeptanz, mit einem besonderen Fokus darauf, Vitiligo zu feiern.
Das Kunstwerk zeigt einen weiblichen Torso, bei dem die einzigartigen Muster der Hauterkrankung die Komposition bestimmen. Petushkova setzt ihren charakteristischen, minimalistischen, aber selbstbewussten grafischen Stil ein und setzt die unterschiedlichen Hauttöne gegen einen lebendigen, einfarbigen blauen Hintergrund ab. Diese Komposition verwandelt den Körper in eine schöne abstrakte Landschaft und hebt die einzigartige Schönheit hervor, die außerhalb konventioneller Standards liegt.
Die Malerei feiert die Freiheit und den Mut, in der eigenen, einzigartigen Haut bequem und selbstbewusst zu leben, und lädt den Betrachter in einen Raum stiller Stärke und bedingungsloser Selbstwertschätzung ein.
Dieses Kunstwerk besitzt eine beeindruckende Provenienz und Ausstellungshistorie:
2022: Featured in einer Einzelausstellung in der GODŌ Gallery (Vilnius, Litauen).
2023: Ausgestellt auf der renommierten Art Brussels Kunstmesse (Brüssel, Belgien).
Sviatlana Petushkova ist eine interdisziplinäre bildende Künstlerin. Master of Contemporary Art. Seit 2022 ist sie Mitglied der Litauischen Künstlervereinigung, wo sie ihre Karriere aktiv entwickelt, an Wettbewerben und Ausstellungen teilnimmt und ihre kreative Arbeit sowie zivilgesellschaftliches Engagement fortsetzt. Ihre künstlerische Praxis umfasst unterschiedliche Medien, darunter analoge Fotografie, Druckgrafik und räumliche Installationen, wobei sie Themen wie Migration, Identität, Akkulturation und das Konzept des Zuhauses im globalen Kontext erforscht. Ihre Kunst spiegelt eine tiefgehende Auseinandersetzung mit Zugehörigkeit und Sicherheit wider, geprägt von ihrer Erfahrung als politische Geflüchtete und als aktiver Teilnehmer am kulturellen Dialog.
„Gerda“ der zeitgenössischen Künstlerin Sviatlana Petushkova ist ein eindrucksvolles und mutiges figuratives Werk, das 2021 aus dem Leben entstanden ist. Ausgeführt in Acryl auf Leinwand, ist dieses Stück eine kraftvolle visuelle Hymne auf Body Positivity, Vielfalt und radikale Selbstakzeptanz, mit einem besonderen Fokus darauf, Vitiligo zu feiern.
Das Kunstwerk zeigt einen weiblichen Torso, bei dem die einzigartigen Muster der Hauterkrankung die Komposition bestimmen. Petushkova setzt ihren charakteristischen, minimalistischen, aber selbstbewussten grafischen Stil ein und setzt die unterschiedlichen Hauttöne gegen einen lebendigen, einfarbigen blauen Hintergrund ab. Diese Komposition verwandelt den Körper in eine schöne abstrakte Landschaft und hebt die einzigartige Schönheit hervor, die außerhalb konventioneller Standards liegt.
Die Malerei feiert die Freiheit und den Mut, in der eigenen, einzigartigen Haut bequem und selbstbewusst zu leben, und lädt den Betrachter in einen Raum stiller Stärke und bedingungsloser Selbstwertschätzung ein.
Dieses Kunstwerk besitzt eine beeindruckende Provenienz und Ausstellungshistorie:
2022: Featured in einer Einzelausstellung in der GODŌ Gallery (Vilnius, Litauen).
2023: Ausgestellt auf der renommierten Art Brussels Kunstmesse (Brüssel, Belgien).
Sviatlana Petushkova ist eine interdisziplinäre bildende Künstlerin. Master of Contemporary Art. Seit 2022 ist sie Mitglied der Litauischen Künstlervereinigung, wo sie ihre Karriere aktiv entwickelt, an Wettbewerben und Ausstellungen teilnimmt und ihre kreative Arbeit sowie zivilgesellschaftliches Engagement fortsetzt. Ihre künstlerische Praxis umfasst unterschiedliche Medien, darunter analoge Fotografie, Druckgrafik und räumliche Installationen, wobei sie Themen wie Migration, Identität, Akkulturation und das Konzept des Zuhauses im globalen Kontext erforscht. Ihre Kunst spiegelt eine tiefgehende Auseinandersetzung mit Zugehörigkeit und Sicherheit wider, geprägt von ihrer Erfahrung als politische Geflüchtete und als aktiver Teilnehmer am kulturellen Dialog.

