Patrick J. Kearney - The Private Case - 1981





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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Bekanntes bibliografisches Nachschlagewerk über eine besondere Erotika-Sammlung der British Library. Zusammengestellt von Patrick J. Kearney, mit einem Vorwort von G. Legman, veröffentlicht in London von J. Landesman Limited. Erste Auflage aus 1981. Limitierte Ausgabe: Exemplar Nr. 180 von 1000.
Octavo-Format, Hardcover, kein Schutzumschlag, schwarzes Leinen mit silberner Beschriftung, 354 Seiten zuzüglich 6 unnummerierter Seiten, mit eingeklebtem Faksimiliebrief hinten, schwarze Deckel mit silbernem Titel auf dem Rücken.
Die Private Case war eine Sammlung von Erotika und Pornografie, die zunächst vom British Museum aufbewahrt wurde und ab 1973 von der British Library betreut wird. Die Sammlung entstand zwischen 1836 und 1870 und wuchs durch den Zugang von Büchern über das Legal-Deposit-System, durch Legate und manchmal durch Anfragen infolge von polizeilichen Beschlagnahmungen obszönen Materials. Ab dem neunzehnten Jahrhundert wurde dieses Material separat in einem abgeschlossenen Schrank aufbewahrt, bekannt als die "Private Case". Der Zugang war eingeschränkt und der Katalog wurde nicht dem normalen Bibliothekspublikum zugänglich gemacht. Kearneys Bibliografie war damals bahnbrechend, weil sie erstmals einen detaillierten, annotierten Überblick darüber gab, was sich genau in dieser verborgenen Sammlung befand.
Bekanntes bibliografisches Nachschlagewerk über eine besondere Erotika-Sammlung der British Library. Zusammengestellt von Patrick J. Kearney, mit einem Vorwort von G. Legman, veröffentlicht in London von J. Landesman Limited. Erste Auflage aus 1981. Limitierte Ausgabe: Exemplar Nr. 180 von 1000.
Octavo-Format, Hardcover, kein Schutzumschlag, schwarzes Leinen mit silberner Beschriftung, 354 Seiten zuzüglich 6 unnummerierter Seiten, mit eingeklebtem Faksimiliebrief hinten, schwarze Deckel mit silbernem Titel auf dem Rücken.
Die Private Case war eine Sammlung von Erotika und Pornografie, die zunächst vom British Museum aufbewahrt wurde und ab 1973 von der British Library betreut wird. Die Sammlung entstand zwischen 1836 und 1870 und wuchs durch den Zugang von Büchern über das Legal-Deposit-System, durch Legate und manchmal durch Anfragen infolge von polizeilichen Beschlagnahmungen obszönen Materials. Ab dem neunzehnten Jahrhundert wurde dieses Material separat in einem abgeschlossenen Schrank aufbewahrt, bekannt als die "Private Case". Der Zugang war eingeschränkt und der Katalog wurde nicht dem normalen Bibliothekspublikum zugänglich gemacht. Kearneys Bibliografie war damals bahnbrechend, weil sie erstmals einen detaillierten, annotierten Überblick darüber gab, was sich genau in dieser verborgenen Sammlung befand.

