Pancho Porto - stormy days "No reserve"





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Pancho Porto, stormy days "No reserve", eine Bronze- und Eisen-Skulptur (Edition 39–75, 2019) signiert und nummeriert, 7 cm Breite, 13 cm Höhe, 9 cm Tiefe, 0,5 kg, aus Spanien, in hervorragendem Zustand.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Kleinformatige Bronzeskulptur, limitierte Auflage des spanischen Bildhauers Pancho Porto.
Pancho Porto (Santiago de Compostela, 1988) begann seine Ausbildung in der Fachrichtung künstlerische Tischlerei im Zentrum Antonio Failde in Ourense. In dieser Schule macht er erstmals Bekanntschaft mit Disziplinen wie Schnitzen, Zeichnen oder Modellieren und vor allem mit der Arbeit im Atelier.
Später meldet er sich an der Escola de Artes e Oficios Mestre Mateo in Santiago de Compostela an, wo er die Zukunft zu seiner Hauptdisziplin entwickeln wird: Die Bildhauerei. In dieser Schule arbeitet er bereits mit Materialien, die in seinem Werk später grundlegend sein werden, wie Stahl oder Ton. Parallel dazu setzt Porto seine eigenständige Ausbildung fort und erforscht weitere Materialien wie Bronze oder Harze sowie deren vielfältige Anwendungen und Oberflächen.
Nach dieser ersten Ausbildungsphase beschließt er, sein Atelier an den Ufern des Flusses Sarela zu errichten, ganz in der Nähe des Ortes, an dem er geboren wurde. Hier beginnt er seine besondere theoretische und praktische Untersuchung der Beziehung zwischen den in jedem Werk verwendeten Materialien und der Botschaft, die sie vermitteln. Das führt ihn dazu, neue Ansätze für die Kommunikation und Erzählung seiner Geschichte zu suchen. Seitdem ist dies die gewohnte Leitlinie seiner Werke, die dem Gesamtwerk Komplexität und Hintergrund verleiht und Themen berührt, die sowohl den sozialen Bereich als auch seine persönlichen Erfahrungen betreffen.
Ausstellungen:
Kollektiv-Ausstellungen Kaleidoskop (2012–2013)
- Auditorium Cangas do Morrazo.
- Casa da Cultura de Porto do Son
- Liceo de Noia
- Auditorium Lalín
Einzelausstellungen 2017
- Einzelausstellung No Solo Historias in Santiago de Compostela (Galería Campus Stellae)
Öffentliche Kunst
Pies fin del camino, Plaza da Quintana, Santiago de Compostela.
Kleinformatige Bronzeskulptur, limitierte Auflage des spanischen Bildhauers Pancho Porto.
Pancho Porto (Santiago de Compostela, 1988) begann seine Ausbildung in der Fachrichtung künstlerische Tischlerei im Zentrum Antonio Failde in Ourense. In dieser Schule macht er erstmals Bekanntschaft mit Disziplinen wie Schnitzen, Zeichnen oder Modellieren und vor allem mit der Arbeit im Atelier.
Später meldet er sich an der Escola de Artes e Oficios Mestre Mateo in Santiago de Compostela an, wo er die Zukunft zu seiner Hauptdisziplin entwickeln wird: Die Bildhauerei. In dieser Schule arbeitet er bereits mit Materialien, die in seinem Werk später grundlegend sein werden, wie Stahl oder Ton. Parallel dazu setzt Porto seine eigenständige Ausbildung fort und erforscht weitere Materialien wie Bronze oder Harze sowie deren vielfältige Anwendungen und Oberflächen.
Nach dieser ersten Ausbildungsphase beschließt er, sein Atelier an den Ufern des Flusses Sarela zu errichten, ganz in der Nähe des Ortes, an dem er geboren wurde. Hier beginnt er seine besondere theoretische und praktische Untersuchung der Beziehung zwischen den in jedem Werk verwendeten Materialien und der Botschaft, die sie vermitteln. Das führt ihn dazu, neue Ansätze für die Kommunikation und Erzählung seiner Geschichte zu suchen. Seitdem ist dies die gewohnte Leitlinie seiner Werke, die dem Gesamtwerk Komplexität und Hintergrund verleiht und Themen berührt, die sowohl den sozialen Bereich als auch seine persönlichen Erfahrungen betreffen.
Ausstellungen:
Kollektiv-Ausstellungen Kaleidoskop (2012–2013)
- Auditorium Cangas do Morrazo.
- Casa da Cultura de Porto do Son
- Liceo de Noia
- Auditorium Lalín
Einzelausstellungen 2017
- Einzelausstellung No Solo Historias in Santiago de Compostela (Galería Campus Stellae)
Öffentliche Kunst
Pies fin del camino, Plaza da Quintana, Santiago de Compostela.

