Emmanuelle Pellet - Cassis





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Emmanuelle Pellet, Cassis, 2023, originale zeitgenössische Acrylmalerei, 115 cm hoch und 80,5 cm breit, eine Sommer-Szene darstellend und handschriftlich signiert, direkt vom Künstler verkauft, Frankreich als Herkunft, das Leinwand wird gerollt versendet.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Durch eine Schiebetür öffnet sich der Hafen von Cassis: weiße Boote, die festmachen, Palmen, die ihre Wedel im Licht des Südens schwingen, eine schmiedeeiserne, kunstvoll gearbeitete Brüstung. Türkisfarbene Fensterläden, ein großzügiges Blumengebinde auf dem Fensterbrett: Die Kulisse erinnert an jene Südfrankreich-Innenräume, die Matisse unvergesslich gemacht hat, wo die Fensteröffnung ebenso viel Farbfläche ist wie ein Blick aufs Meer.
Doch in diesem provenzalischen Wohnzimmer hat sich ein seltsamer kleiner Volksstamm eingeschlichen: eine Seiltänzerkatze mit der Trikolore, majestätisch auf ihren Hinterbeinen; ein Fuchs mit Brille, elegant in seinem gepunkteten Hemd, der in ein goldenes Horn bläst; ein zotteliges Vögelchen, Blaublumen-Krone auf dem Kopf, am Akkordeon. Eine unmögliche Fanfare, mitten in eine Aubade hineingezogen, zwischen Possen und Zärtlichkeit.
Die Künstlerin übernimmt so die große Tradition mediterraner Fenster — klare Flächen, ocker- und blaues Licht, ruhige Architektur — und lässt ein ganz eigenes Imaginäres hinein: das der Märchen und des Karnevals. Der Strich ist frei, die Substanz üppig, die Geste voller Humor und Lebendigkeit.
Ein Werk voller Geist und Farbe, das eine Urlaubsszene in ein schelmisches kleines Theater verwandelt — und das an einer Wand sicher jeden zum Lächeln bringt, der es betrachtet.
Signiert unten rechts (Monogramm in einem blauen Raute).
Über die Künstlerin
Historikerin der Kunst von Ausbildung her, hat Emmanuelle Pellet an der École du Louvre und dann an der Sorbonne studiert, bevor sie zur Agrégation der Bildenden Künste (3. Rang) zugelassen wurde. Nach einigen Jahren Lehre tritt sie als Leiterin der Bildungsarbeit dem Louvre-Museum bei.
Ihr Werk wurde in Galerien in Paris, London, Singapur und auf Mauritius ausgestellt. Es wurde in zahlreichen Publikationen behandelt und befindet sich heute in Privatkollektionen in Europa, Nordamerika, Asien und im Indischen Ozean.
NB: Das Gemälde wird gerollt versendet
Durch eine Schiebetür öffnet sich der Hafen von Cassis: weiße Boote, die festmachen, Palmen, die ihre Wedel im Licht des Südens schwingen, eine schmiedeeiserne, kunstvoll gearbeitete Brüstung. Türkisfarbene Fensterläden, ein großzügiges Blumengebinde auf dem Fensterbrett: Die Kulisse erinnert an jene Südfrankreich-Innenräume, die Matisse unvergesslich gemacht hat, wo die Fensteröffnung ebenso viel Farbfläche ist wie ein Blick aufs Meer.
Doch in diesem provenzalischen Wohnzimmer hat sich ein seltsamer kleiner Volksstamm eingeschlichen: eine Seiltänzerkatze mit der Trikolore, majestätisch auf ihren Hinterbeinen; ein Fuchs mit Brille, elegant in seinem gepunkteten Hemd, der in ein goldenes Horn bläst; ein zotteliges Vögelchen, Blaublumen-Krone auf dem Kopf, am Akkordeon. Eine unmögliche Fanfare, mitten in eine Aubade hineingezogen, zwischen Possen und Zärtlichkeit.
Die Künstlerin übernimmt so die große Tradition mediterraner Fenster — klare Flächen, ocker- und blaues Licht, ruhige Architektur — und lässt ein ganz eigenes Imaginäres hinein: das der Märchen und des Karnevals. Der Strich ist frei, die Substanz üppig, die Geste voller Humor und Lebendigkeit.
Ein Werk voller Geist und Farbe, das eine Urlaubsszene in ein schelmisches kleines Theater verwandelt — und das an einer Wand sicher jeden zum Lächeln bringt, der es betrachtet.
Signiert unten rechts (Monogramm in einem blauen Raute).
Über die Künstlerin
Historikerin der Kunst von Ausbildung her, hat Emmanuelle Pellet an der École du Louvre und dann an der Sorbonne studiert, bevor sie zur Agrégation der Bildenden Künste (3. Rang) zugelassen wurde. Nach einigen Jahren Lehre tritt sie als Leiterin der Bildungsarbeit dem Louvre-Museum bei.
Ihr Werk wurde in Galerien in Paris, London, Singapur und auf Mauritius ausgestellt. Es wurde in zahlreichen Publikationen behandelt und befindet sich heute in Privatkollektionen in Europa, Nordamerika, Asien und im Indischen Ozean.
NB: Das Gemälde wird gerollt versendet

