Emmanuelle Pellet - Le bateau de secours/La pirogue






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Emmanuelle Pellet, Le bateau de secours/La pirogue, originales Acrylgemälde aus dem Jahr 2018, Frankreich, 64,5 × 53,5 cm, von Hand signiert, Porträt im zeitgenössischen Stil.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Ein gerade aus den holländischen Sammlungen des Goldenen Jahrhunderts stammendes Gesicht: porzellanartige Haut, eine Falten knitternde Erdbeere mit einer minutiösen Handwerkskunst, Perlenohrringe, ernster und vordergründiger Blick. Der Pinselstrich ist gelehrt, das Licht nach den Codes des klassischen Chiaroscuro aufgebaut – alles in dieser Machart ruft Rembrandt oder seine Zeitgenossen hervor, und die technische Strenge des Porträts imponiert.
Doch auf dem Kopf dieser jungen Frau, deren blondes, lockiges Haar getragen wird, gleitet ein kleines Segelboot, winziges schwarzes und ockerfarbenes Boot, an dessen Bord zwei verschlungene Silhouetten sitzen. Das Detail ist ebenso überraschend wie köstlich absurdes: Das Wasserfahrzeug, das wie eine Hofhaube aufgelegt ist, verwandelt das strenge Profil eines Prunkporträts in ein Bild mit doppelter Lesart, zwischen Traumwelt und persönlicher Fabel.
Der Titel, Le bateau de secours, beugt das Werk endgültig in Richtung Fiktion: Was rettet man, wovor flieht man, wenn man den Ozean auf dem Kopf trägt? Der Künstler spielt meisterhaft mit dem Abstand zwischen tradierter Bildsprache und surrealer Erfindung, presents ein Gemälde, das zunächst durch seine technique Virtuosität besticht, später überrascht und durch sein incongruent detail Neugier weckt – solche Details, an denen man sich immer wieder sattsehen und nachfragen will.
Ein starkes, zugleich humorvolles und mysteriöses Stück, das die Autorität eines alten Bildes und den Geist eines zeitgenössischen Werkes vereint.
Über die Künstlerin
Historikerin der Kunst von Ausbildung an, hat Emmanuelle Pellet am Louvre, später an der Sorbonne studiert, bevor sie die Agrégation der bildenden Künste (3. Rang) erwarb. Nach mehreren Lehrjahren trat sie als Leiterin der Bildungsarbeit in den Louvre ein. Ihre Werke wurden in Galerien in Paris, London, Singapur und auf Mauritius ausgestellt. Sie haben zahlreiche Publikationen hervorgebracht und befinden sich heute in privaten Sammlungen in Europa, Nordamerika, Asien und dem Indischen Ozean.
NB: Das Leinwandbild wird auf Keilrahmen montiert versandt, bereit, an der Wand befestigt zu werden, mit dem Montagesystem, oder bereit eingerahmt zu werden.
Ein gerade aus den holländischen Sammlungen des Goldenen Jahrhunderts stammendes Gesicht: porzellanartige Haut, eine Falten knitternde Erdbeere mit einer minutiösen Handwerkskunst, Perlenohrringe, ernster und vordergründiger Blick. Der Pinselstrich ist gelehrt, das Licht nach den Codes des klassischen Chiaroscuro aufgebaut – alles in dieser Machart ruft Rembrandt oder seine Zeitgenossen hervor, und die technische Strenge des Porträts imponiert.
Doch auf dem Kopf dieser jungen Frau, deren blondes, lockiges Haar getragen wird, gleitet ein kleines Segelboot, winziges schwarzes und ockerfarbenes Boot, an dessen Bord zwei verschlungene Silhouetten sitzen. Das Detail ist ebenso überraschend wie köstlich absurdes: Das Wasserfahrzeug, das wie eine Hofhaube aufgelegt ist, verwandelt das strenge Profil eines Prunkporträts in ein Bild mit doppelter Lesart, zwischen Traumwelt und persönlicher Fabel.
Der Titel, Le bateau de secours, beugt das Werk endgültig in Richtung Fiktion: Was rettet man, wovor flieht man, wenn man den Ozean auf dem Kopf trägt? Der Künstler spielt meisterhaft mit dem Abstand zwischen tradierter Bildsprache und surrealer Erfindung, presents ein Gemälde, das zunächst durch seine technique Virtuosität besticht, später überrascht und durch sein incongruent detail Neugier weckt – solche Details, an denen man sich immer wieder sattsehen und nachfragen will.
Ein starkes, zugleich humorvolles und mysteriöses Stück, das die Autorität eines alten Bildes und den Geist eines zeitgenössischen Werkes vereint.
Über die Künstlerin
Historikerin der Kunst von Ausbildung an, hat Emmanuelle Pellet am Louvre, später an der Sorbonne studiert, bevor sie die Agrégation der bildenden Künste (3. Rang) erwarb. Nach mehreren Lehrjahren trat sie als Leiterin der Bildungsarbeit in den Louvre ein. Ihre Werke wurden in Galerien in Paris, London, Singapur und auf Mauritius ausgestellt. Sie haben zahlreiche Publikationen hervorgebracht und befinden sich heute in privaten Sammlungen in Europa, Nordamerika, Asien und dem Indischen Ozean.
NB: Das Leinwandbild wird auf Keilrahmen montiert versandt, bereit, an der Wand befestigt zu werden, mit dem Montagesystem, oder bereit eingerahmt zu werden.
