Colima, Mexiko, Terracotta Seltenes Doppelgefäß-Parrot. 21 cm lang. 100 v. Chr. – 250 n. Chr. Spanische Ausfuhrlizenz





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Leitete das Ifergan Collection Museum, spezialisiert auf phönizische Archäologie.
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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Seltenes Doppelgefäß-Papagei.
- GROß UND SCHÖN -
Colima, Mexiko, 100 v. Chr. – 250 n. Chr.
Terrakotta
21 cm lang, 10,5 cm hoch und 14 cm breit
Provenienz:
- Privatsammlung, Paris, Frankreich, 1970–1980. Danach durch Nachkommen.
- Privatsammlung, Barcelona. Öffentliche Versteigerung 2024.
Dokumente:
- Spanische Ausfuhrlizenz
Zustand: Gut, siehe Fotos.
Dokumente: Mit spanischer Ausfuhrlizenz.
Die Colima-Leute lebten im Nordwesten Mexikos, in einer zerklüfteten, niedrigen Küstenregion, durchzogen von Tälern, jedes mit eigener Ökologie und einem warmen, feuchten Klima. Die Geschichte der Colima ist nicht gut bekannt, aber wie viele mesoamerikanische Kulturen zeigten die Colima stilistische Merkmale, die sie mit den alten Olmeken verbinden.
Colima-Keramik zeigt eine große Bandbreite an Figuren und Formen, jedoch wenig Variation in der Technik. Die meisten Stücke besitzen eine polierte rötliche Oberfläche und einige sind mit orangefarbenen oder weißen Einschnitten verziert. Modellierte Figuren sind üblich, besonders von Pflanzen, Tieren (vor allem Hunden) und Muscheln. Menschliche Darstellungen zeigen typischerweise eher Zwerge und Bucklige als andere, und nur wenige weibliche Formen. Viele dieser Figuren besitzen "Kaffeebohnen"-Augen und tragen fein detaillierte traditionelle Kleidung. Über die Colima-Steinmetzkunst ist wenig bekannt; nur wenige Stücke wie Keulenköpfe, kleine Masken und Statuetten wurden gefunden. Diese Menschen betrieben auch Körbe- und Weberei und nutzten Metallurgie, um Objekte wie Nadeln, Äxte, Rasseln, Nasenringe und Ohrringe herzustellen.
Die überwiegende Mehrzahl der Keramikstücke, die dieser Kultur zugeschrieben wurden, sind Beigaben aus Grabstätten hochrangiger Persönlichkeiten. Die Colima bestatteten ihre Toten in Familiengräbern bis zu 30 Meter tief, manche mit mehreren Kammern. Die Leichen wurden von einer breiten Vielfalt an Bestattungsbeigaben begleitet, darunter keramische Statuetten bewaffneter Männer, die als symbolische Wächter dienten. Keramische Skulpturen von Hunden waren eine weitere gängige Bestattungsbeigabe und galten als Boten von Xolotl, dem Gott des Todes.
Der Verkäufer stellt sich vor
Seltenes Doppelgefäß-Papagei.
- GROß UND SCHÖN -
Colima, Mexiko, 100 v. Chr. – 250 n. Chr.
Terrakotta
21 cm lang, 10,5 cm hoch und 14 cm breit
Provenienz:
- Privatsammlung, Paris, Frankreich, 1970–1980. Danach durch Nachkommen.
- Privatsammlung, Barcelona. Öffentliche Versteigerung 2024.
Dokumente:
- Spanische Ausfuhrlizenz
Zustand: Gut, siehe Fotos.
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Die Colima-Leute lebten im Nordwesten Mexikos, in einer zerklüfteten, niedrigen Küstenregion, durchzogen von Tälern, jedes mit eigener Ökologie und einem warmen, feuchten Klima. Die Geschichte der Colima ist nicht gut bekannt, aber wie viele mesoamerikanische Kulturen zeigten die Colima stilistische Merkmale, die sie mit den alten Olmeken verbinden.
Colima-Keramik zeigt eine große Bandbreite an Figuren und Formen, jedoch wenig Variation in der Technik. Die meisten Stücke besitzen eine polierte rötliche Oberfläche und einige sind mit orangefarbenen oder weißen Einschnitten verziert. Modellierte Figuren sind üblich, besonders von Pflanzen, Tieren (vor allem Hunden) und Muscheln. Menschliche Darstellungen zeigen typischerweise eher Zwerge und Bucklige als andere, und nur wenige weibliche Formen. Viele dieser Figuren besitzen "Kaffeebohnen"-Augen und tragen fein detaillierte traditionelle Kleidung. Über die Colima-Steinmetzkunst ist wenig bekannt; nur wenige Stücke wie Keulenköpfe, kleine Masken und Statuetten wurden gefunden. Diese Menschen betrieben auch Körbe- und Weberei und nutzten Metallurgie, um Objekte wie Nadeln, Äxte, Rasseln, Nasenringe und Ohrringe herzustellen.
Die überwiegende Mehrzahl der Keramikstücke, die dieser Kultur zugeschrieben wurden, sind Beigaben aus Grabstätten hochrangiger Persönlichkeiten. Die Colima bestatteten ihre Toten in Familiengräbern bis zu 30 Meter tief, manche mit mehreren Kammern. Die Leichen wurden von einer breiten Vielfalt an Bestattungsbeigaben begleitet, darunter keramische Statuetten bewaffneter Männer, die als symbolische Wächter dienten. Keramische Skulpturen von Hunden waren eine weitere gängige Bestattungsbeigabe und galten als Boten von Xolotl, dem Gott des Todes.
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Disclaimer
Der Verkäufer wurde von Catawiki über die Anforderungen an die Dokumentation informiert und garantiert Folgendes: - Das Objekt wurde rechtmäßig erworben. - Der Verkäufer hat das Recht, das Objekt zu verkaufen und/oder zu exportieren (sofern zutreffend). - Der Verkäufer wird die erforderlichen Herkunftsinformationen bereitstellen und die notwendigen Dokumente sowie Genehmigungen bzw. Lizenzen besorgen (soweit zutreffend und gemäß den örtlichen Gesetzen geboten). - Der Verkäufer wird den Käufer über etwaige Verzögerungen bei der Erlangung von Genehmigungen bzw. Lizenzen informieren. Mit der Abgabe eines Gebots erkennen Sie an, dass je nach Ihrem Wohnsitzland Importdokumente erforderlich sein können und die Beschaffung von Genehmigungen bzw. Lizenzen zu Verzögerungen bei der Lieferung Ihres Objekts führen kann.
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