Emmanuelle Pellet - Rifle





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Original-Acrylmalerei mit dem Titel Rifle von Emmanuelle Pellet (2020), ein Porträt auf Leinwand 101 x 76 cm, handsigniert und fertig zum Aufhängen, hergestellt in Frankreich im zeitgenössischen Pop-Surrealis-musstil.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Alles in diesem Gemälde gehört zur Ästhetik des Pop-Surrealismus: das Gesicht mit großen Augen, das Erbe der kindlichen Bildwelt, die säurefarbene Palette, die Wolken in Voluten, die direkt aus einem Märchen zu stammen scheinen, und dieses inkongruente Detail — ein Drache auf einer Hosenbeinseite — das daran erinnert, dass diese Unschuld lediglich eine kunstvoll konstruierte Fassade ist. Der Künstler beherrscht diese visuelle Sprache perfekt, die aus der Underground-Kultur Amerikas stammt, und haucht ihr zugleich eine eigene, beunruhigende Note ein, die aus Stille und schwebenden Symbolen besteht.
Waffe, Unschuld, die herzförmigen Blumen, der Schattenwurf, der ihre Silhouette auf dem Weg wie ein Echo oder ein Vorzeichen wiederholt: Jedes Element funktioniert wie ein Zeichen, ohne jemals eine eindeutige Geschichte zu erzählen. Diese Spannung zwischen der Weichheit der Darstellungsweise — seidenes Lasieren, perlmuttige Haut, fast fotorealistische Präzision — und der Fremdartigkeit des Subjekts verleiht dem Werk seine Faszinationskraft.
Das Bild entsteht durch eine Überlagerung farbiger Lasuren, die beim Trocknen Risse bilden. Diese absichtliche Patina wird zur malerischen Sprache, die Erinnerung, die Zerbrechlichkeit der Erinnerungen und die Schönheit dessen, was die Zeit durchläuft, evoziert. Emmanuelle Pellet gelingt es nicht, die verfließende Zeit abzubilden, sondern ihr eine materielle Substanz zu geben. Zwischen dem Erbe der alten Meister und einer zeitgenössischen Sensibilität scheinen ihre Figuren aus einer universellen Erinnerung zu emporsteigen, schwebend zwischen Realität und Traum.
Ein markantes Werk, technisch tadellos, das sich voll in die internationale Pop-Surrealismus-Schule einordnet und zugleich eine unverwechselbare Stimme behauptet — eine von denen, die nicht gleichgültig lässt und die an einer Wand lange weiter das Blickfeld beschäftigen.
Über die Künstlerin
Historikerin der Kunst von Ausbildung her, studierte Emmanuelle Pellet an der École du Louvre und dann an der Sorbonne, bevor sie die Agrégation der Bildenden Künste (3. Rang) bestand. Nach mehreren Jahren Unterrichtstätigkeit trat sie als Leiterin der Bildungsarbeit in den Louvre ein.
Ihre Werke wurden in Galerien in Paris, London, Singapur und auf Rodrigues (Île Maurice) ausgestellt. Sie wurden in zahlreiche Publikationen aufgenommen und befinden sich heute in Privatsammlungen in Europa, Nordamerika, Asien und im Indischen Ozean.
NB: Das Gemälde ist auf eine Staffelei montiert, bereit, an der Wand befestigt zu werden, mit dem Montagesystem, oder bereit, gerahmt zu werden.
Alles in diesem Gemälde gehört zur Ästhetik des Pop-Surrealismus: das Gesicht mit großen Augen, das Erbe der kindlichen Bildwelt, die säurefarbene Palette, die Wolken in Voluten, die direkt aus einem Märchen zu stammen scheinen, und dieses inkongruente Detail — ein Drache auf einer Hosenbeinseite — das daran erinnert, dass diese Unschuld lediglich eine kunstvoll konstruierte Fassade ist. Der Künstler beherrscht diese visuelle Sprache perfekt, die aus der Underground-Kultur Amerikas stammt, und haucht ihr zugleich eine eigene, beunruhigende Note ein, die aus Stille und schwebenden Symbolen besteht.
Waffe, Unschuld, die herzförmigen Blumen, der Schattenwurf, der ihre Silhouette auf dem Weg wie ein Echo oder ein Vorzeichen wiederholt: Jedes Element funktioniert wie ein Zeichen, ohne jemals eine eindeutige Geschichte zu erzählen. Diese Spannung zwischen der Weichheit der Darstellungsweise — seidenes Lasieren, perlmuttige Haut, fast fotorealistische Präzision — und der Fremdartigkeit des Subjekts verleiht dem Werk seine Faszinationskraft.
Das Bild entsteht durch eine Überlagerung farbiger Lasuren, die beim Trocknen Risse bilden. Diese absichtliche Patina wird zur malerischen Sprache, die Erinnerung, die Zerbrechlichkeit der Erinnerungen und die Schönheit dessen, was die Zeit durchläuft, evoziert. Emmanuelle Pellet gelingt es nicht, die verfließende Zeit abzubilden, sondern ihr eine materielle Substanz zu geben. Zwischen dem Erbe der alten Meister und einer zeitgenössischen Sensibilität scheinen ihre Figuren aus einer universellen Erinnerung zu emporsteigen, schwebend zwischen Realität und Traum.
Ein markantes Werk, technisch tadellos, das sich voll in die internationale Pop-Surrealismus-Schule einordnet und zugleich eine unverwechselbare Stimme behauptet — eine von denen, die nicht gleichgültig lässt und die an einer Wand lange weiter das Blickfeld beschäftigen.
Über die Künstlerin
Historikerin der Kunst von Ausbildung her, studierte Emmanuelle Pellet an der École du Louvre und dann an der Sorbonne, bevor sie die Agrégation der Bildenden Künste (3. Rang) bestand. Nach mehreren Jahren Unterrichtstätigkeit trat sie als Leiterin der Bildungsarbeit in den Louvre ein.
Ihre Werke wurden in Galerien in Paris, London, Singapur und auf Rodrigues (Île Maurice) ausgestellt. Sie wurden in zahlreiche Publikationen aufgenommen und befinden sich heute in Privatsammlungen in Europa, Nordamerika, Asien und im Indischen Ozean.
NB: Das Gemälde ist auf eine Staffelei montiert, bereit, an der Wand befestigt zu werden, mit dem Montagesystem, oder bereit, gerahmt zu werden.

