Karl Rödel (1907-1982) - Farbfelder mit Stierkopf

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Karl Rödel – Farbfelder mit Stierkopf, Ölgemälde aus 1950–1960, 136 x 145,5 cm, Stierkop in Braun, Rot, Schwarz und Weiß, originales signiertes Werk, verkauft mit Rahmen aus dem Nachlass des Künstlers.

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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung

Sie bieten hier auf ein Original-Gemälde von Karl Rödel.

Rödel wendet sich in seinen letzten Schaffensjahren fast ganz von der gegenständlichen Malerei ab. In einem schrittweisen Übergang löst er die Formen seiner Komposition immer mehr in reine Farbwerte und -reliefs auf.

Der Künstler komponiert die Fläche als Gefüge unterschiedlich großer Farbflächen in erdigem Rot und Weiß. Durch pastosen Auftrag und Strich entstehen innerhalb der verschiedenen Farbflächen reliefartige Grate und Strukturen.

In der 1,3 Meter hohen Fläche taucht oben rechts, erst auf den zweiten Blick, die Silhouette eines Stieres auf.

Stierkampf in Spanien

Die Malerei thematisiert den Stierkampf in Pamplona, Spanien. Rödel, der auch von Hemingway inspiriert war, den er 1960 das erste Mal in Pamplona traf, bearbeitete dieses Sujet mehrfach in seinem Werk.

Die gedeckten, stimmig abgemischten Farben bilden zusammen eine harmonische Komposition.

„Von hier aus ist es nur noch ein kleiner Schritt zu jener um 1966 entstandenen Serie kleinformatiger Arbeiten, in denen Rödel nur noch die Farbe zur Geltung bringt. In diesen völlig abstrakten Bildern entscheidet er sich für den Klang einer bestimmten Farbe - Rot, Blau oder Grün beispielsweise und modifiziert sie, indem er auf jede Form der Figuration verzichtend nur noch Flächen im gleichen Farbklang oder in farbigem Kontrast zueinander in Beziehung setzt. Unermüdlich erforscht Rödel diese malerische Eigensprache der Farbe."

Hans-Jürgen Buderer (in: Bender 1989)

Es handelt sich um ein gesichertes Unikat aus dem Nachlass des Künstlers.
Der Künstler Karl Rödel

Karl Rödel hinterließ nach seinem Tod 1982 ein umfangreiches wie vielschichtiges grafisches und malerisches Werk. Er betrachtete es bei seinen Malereien und Grafiken stets als große Herausforderung, kunsthandwerkliche Fähigkeiten mit künstlerischer Intention zu verbinden.

Ob in seinen Grafiken oder den beauftragten monumentalen Kunstwerken, Rödels inhaltliche und formale Bewältigung waren stets einfühlsam auf die jeweiligen Rahmenbedingungen abgestimmt. Diese Herangehensweise entwickelte Rödel aus der Bauhaus-Idee von Walter Gropius, deren Grundgedanke zufolge ein Kunstwerk vom handwerklichen Geschick und Können her erschlossen werden soll.

Wir garantieren Ihnen eine schnelle und seriöse Abwicklung!

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Das Gemälde ist in gutem Erhaltungszustand. Stellenweise kleinere Farbverluste und Oberflächenspuren. Lose im Rahmen montiert.

Der Rahmen ist nicht Teil der Versteigerung, wird dem erfolgreichen Bieter dieser Auktion aber kostenfrei überlassen.

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*Der Galeriepreis dieser Arbeit beträgt 12.150 Euro.

Sie bieten hier auf ein Original-Gemälde von Karl Rödel.

Rödel wendet sich in seinen letzten Schaffensjahren fast ganz von der gegenständlichen Malerei ab. In einem schrittweisen Übergang löst er die Formen seiner Komposition immer mehr in reine Farbwerte und -reliefs auf.

Der Künstler komponiert die Fläche als Gefüge unterschiedlich großer Farbflächen in erdigem Rot und Weiß. Durch pastosen Auftrag und Strich entstehen innerhalb der verschiedenen Farbflächen reliefartige Grate und Strukturen.

In der 1,3 Meter hohen Fläche taucht oben rechts, erst auf den zweiten Blick, die Silhouette eines Stieres auf.

Stierkampf in Spanien

Die Malerei thematisiert den Stierkampf in Pamplona, Spanien. Rödel, der auch von Hemingway inspiriert war, den er 1960 das erste Mal in Pamplona traf, bearbeitete dieses Sujet mehrfach in seinem Werk.

Die gedeckten, stimmig abgemischten Farben bilden zusammen eine harmonische Komposition.

„Von hier aus ist es nur noch ein kleiner Schritt zu jener um 1966 entstandenen Serie kleinformatiger Arbeiten, in denen Rödel nur noch die Farbe zur Geltung bringt. In diesen völlig abstrakten Bildern entscheidet er sich für den Klang einer bestimmten Farbe - Rot, Blau oder Grün beispielsweise und modifiziert sie, indem er auf jede Form der Figuration verzichtend nur noch Flächen im gleichen Farbklang oder in farbigem Kontrast zueinander in Beziehung setzt. Unermüdlich erforscht Rödel diese malerische Eigensprache der Farbe."

Hans-Jürgen Buderer (in: Bender 1989)

Es handelt sich um ein gesichertes Unikat aus dem Nachlass des Künstlers.
Der Künstler Karl Rödel

Karl Rödel hinterließ nach seinem Tod 1982 ein umfangreiches wie vielschichtiges grafisches und malerisches Werk. Er betrachtete es bei seinen Malereien und Grafiken stets als große Herausforderung, kunsthandwerkliche Fähigkeiten mit künstlerischer Intention zu verbinden.

Ob in seinen Grafiken oder den beauftragten monumentalen Kunstwerken, Rödels inhaltliche und formale Bewältigung waren stets einfühlsam auf die jeweiligen Rahmenbedingungen abgestimmt. Diese Herangehensweise entwickelte Rödel aus der Bauhaus-Idee von Walter Gropius, deren Grundgedanke zufolge ein Kunstwerk vom handwerklichen Geschick und Können her erschlossen werden soll.

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Das Gemälde ist in gutem Erhaltungszustand. Stellenweise kleinere Farbverluste und Oberflächenspuren. Lose im Rahmen montiert.

Der Rahmen ist nicht Teil der Versteigerung, wird dem erfolgreichen Bieter dieser Auktion aber kostenfrei überlassen.

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*Der Galeriepreis dieser Arbeit beträgt 12.150 Euro.

Details

Künstler
Karl Rödel (1907-1982)
Angeboten mit Rahmen
Ja
Verkauft von
Galerie
Auflage
Original
Titel des Kunstwerks
Farbfelder mit Stierkopf
Technik
Ölgemälde
Signatur
Signiert
Herkunftsland
Deutschland
Zustand
Guter Zustand
Farbe
Braun, Rot, Schwarz, Weiß
Höhe
136 cm
Breite
145,5 cm
Darstellung/Thema
Tiere
Stil
Moderne
Periode
1950-1960
Verkauft von
DeutschlandVerifiziert
1
Verkauftes Objekt
pro

Rechtliche Informationen des Verkäufers

Unternehmen:
e.artis GmbH
Repräsentant:
Konstanze Wolter
Adresse:
e.artis GmbH
Annaberger Str. 73
Wirkbau Haus F 1.OG
09111 Chemnitz
GERMANY
Telefonnummer:
+4915127037318
Email:
kauf@e-artis.de
USt-IdNr.:
DE263407464

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