Hans Hartung (1904-1989) - T1971-H13 - Licensed print - COA






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Hans Hartung, deutscher Künstler, hat eine limitierte Lithografie mit dem Titel 'T1971-H13 - Licensed print - COA' (1990–2000) aus Deutschland hergestellt, Maße 60 × 80 cm, auf Platte signiert.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Offsetdruck Lithografie von Hans Hartung (*).
Reproduktion des Werks „T1971-H13“, von Hartung 1971 geschaffen.
Ausgeführt auf hochwertigem Vellum-Papier (220 g/m²).
Verlegt von Arte-Paris.
Rechtlich genehmigter Druck durch die Fondation Hartung-Bergman
Auf der Platte vom Künstler signiert.
Spezifikationen:
Abmessungen: 60 x 80 cm
Jahr: 2024
Zustand: Ausgezeichnet (dieses Werk wurde nie gerahmt oder ausgestellt und stets in einer professionellen Kunstmappe aufbewahrt, daher in perfektem Zustand angeboten).
provenance: Privatsammlung.
Das Werk wird sorgfältig handhabt und in einem stabilen Kartonpaket verpackt. Der Versand erfolgt versichert mit Sendungsverfolgungsnummer.
Der Versand umfasst außerdem eine Transportversicherung zum Endwert des Werks mit vollständiger Rückerstattung im Falle von Verlust oder Beschädigung, ohne Kosten für den Käufer.
(*) Hans Hartung ist ein bedeutender deutscher Maler, der die französische Staatsangehörigkeit besitzt, bekannt für seine abstrakten Werke mit schwarzen kalligraphischen Strichen auf farbigem Hintergrund.
Er wurde in Leipzig in einer Familie von Physikern geboren. Sein Großvater war ebenfalls autodidaktischer Maler und Komponist. Zwischen 1915 und 1926 studierte er klassische Sprachen am Dresden Gymnasium sowie Philosophie und Kunstgeschichte an der Universität und an der Hochschule für Bildende Künste in Leipzig. Später trat er in die Dresdner Kunstakademie ein.
Im Sommer 1926 fuhr er mit dem Fahrrad durch Frankreich, Italien und Spanien. 1931 stellte er erstmals in Dresden aus. 1937, bei einer Gruppenausstellung im Jeu de Paume in Paris, lernte er den großen spanischen Bildhauer Julio González kennen, der einen tiefgreifenden Einfluss auf ihn ausübte. González unterstützte ihn in vielfältiger Weise und ermutigte ihn, seinen eigenen künstlerischen Weg zu gehen.
Während der vorbürgerlichen Periode ließ sich Hartung nach Paris ziehen, um dem nazistischen Regime zu entgehen, und zeigte Arbeiten in mehreren Galerien. 1938 nahm er an einer anti-nazistischen Ausstellung in der Galería New Burlington in London teil.
1939 wurde er in Spanien inhaftiert und trat anschließend in die Fremdenlegion im Nordafrika ein. 1944 wurde er während der Belagerung Belforts schwer verletzt und verlor ein Bein. Nach dem Krieg naturalisierte er die französische Staatsbürgerschaft und 1947 gab es eine bedeutende Einzelausstellung in Paris.
Von Anfang an hielt er sich von der Bewegung der Bauhaus-Phase fern, die er als bloße vorübergehende Mode betrachtete. Seine Gemälde, rein abstrakt, spiegeln seine Auffassung von Repräsentation der Wirklichkeit wider: Der freie, klare Ausdruck muss die Wirklichkeit transzendieren. Die schnelle Pinselstrich war ein grundlegendes Merkmal seiner Arbeitsweise.
Geschwindigkeit im kreativen Prozess war nach seinen eigenen Worten eine spirituelle Notwendigkeit. Er erhielt mehrere Preise, darunter 1956 den Guggenheim-Preis und 1960 den Großen Internationalen Preis der Biennale von Venedig.
Der Verkäufer stellt sich vor
Offsetdruck Lithografie von Hans Hartung (*).
Reproduktion des Werks „T1971-H13“, von Hartung 1971 geschaffen.
Ausgeführt auf hochwertigem Vellum-Papier (220 g/m²).
Verlegt von Arte-Paris.
Rechtlich genehmigter Druck durch die Fondation Hartung-Bergman
Auf der Platte vom Künstler signiert.
Spezifikationen:
Abmessungen: 60 x 80 cm
Jahr: 2024
Zustand: Ausgezeichnet (dieses Werk wurde nie gerahmt oder ausgestellt und stets in einer professionellen Kunstmappe aufbewahrt, daher in perfektem Zustand angeboten).
provenance: Privatsammlung.
Das Werk wird sorgfältig handhabt und in einem stabilen Kartonpaket verpackt. Der Versand erfolgt versichert mit Sendungsverfolgungsnummer.
Der Versand umfasst außerdem eine Transportversicherung zum Endwert des Werks mit vollständiger Rückerstattung im Falle von Verlust oder Beschädigung, ohne Kosten für den Käufer.
(*) Hans Hartung ist ein bedeutender deutscher Maler, der die französische Staatsangehörigkeit besitzt, bekannt für seine abstrakten Werke mit schwarzen kalligraphischen Strichen auf farbigem Hintergrund.
Er wurde in Leipzig in einer Familie von Physikern geboren. Sein Großvater war ebenfalls autodidaktischer Maler und Komponist. Zwischen 1915 und 1926 studierte er klassische Sprachen am Dresden Gymnasium sowie Philosophie und Kunstgeschichte an der Universität und an der Hochschule für Bildende Künste in Leipzig. Später trat er in die Dresdner Kunstakademie ein.
Im Sommer 1926 fuhr er mit dem Fahrrad durch Frankreich, Italien und Spanien. 1931 stellte er erstmals in Dresden aus. 1937, bei einer Gruppenausstellung im Jeu de Paume in Paris, lernte er den großen spanischen Bildhauer Julio González kennen, der einen tiefgreifenden Einfluss auf ihn ausübte. González unterstützte ihn in vielfältiger Weise und ermutigte ihn, seinen eigenen künstlerischen Weg zu gehen.
Während der vorbürgerlichen Periode ließ sich Hartung nach Paris ziehen, um dem nazistischen Regime zu entgehen, und zeigte Arbeiten in mehreren Galerien. 1938 nahm er an einer anti-nazistischen Ausstellung in der Galería New Burlington in London teil.
1939 wurde er in Spanien inhaftiert und trat anschließend in die Fremdenlegion im Nordafrika ein. 1944 wurde er während der Belagerung Belforts schwer verletzt und verlor ein Bein. Nach dem Krieg naturalisierte er die französische Staatsbürgerschaft und 1947 gab es eine bedeutende Einzelausstellung in Paris.
Von Anfang an hielt er sich von der Bewegung der Bauhaus-Phase fern, die er als bloße vorübergehende Mode betrachtete. Seine Gemälde, rein abstrakt, spiegeln seine Auffassung von Repräsentation der Wirklichkeit wider: Der freie, klare Ausdruck muss die Wirklichkeit transzendieren. Die schnelle Pinselstrich war ein grundlegendes Merkmal seiner Arbeitsweise.
Geschwindigkeit im kreativen Prozess war nach seinen eigenen Worten eine spirituelle Notwendigkeit. Er erhielt mehrere Preise, darunter 1956 den Guggenheim-Preis und 1960 den Großen Internationalen Preis der Biennale von Venedig.
