trench-watch - silver - Ohne mindestpreis - 10714 - Unisex - 1910





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Trench-watch silbernes Modell, Referenznummer 10714, mit Handaufzug, aus der Periode 1900–1949, ca. 1910, weißes Emaille-Zifferblatt, 32 mm Gehäuse, Lederband.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Dieses scheint eine kleine Vintage-Armbanduhr zu sein, vermutlich aus der Periode 1915–1935. Hier sind einige Beobachtungen basierend auf dem Foto:
* Porzellan-/Emaille-Zifferblatt: Das helle Zifferblatt wirkt emailleartig, eine typische Eigenschaft höherwertiger Uhren aus dem frühen 20. Jahrhundert. Es hat einige Absplitterungen am Rand, besonders nahe der 6-Uhr-Position.
* Verzierter „Louis XV“-Stil Zeiger: Diese dekorativen Zeiger waren bei Gelegenheits- / Dress-Uhren der 1910er und 1920er Jahre beliebt.
* Drahtlugs: Die dünnen Draht-Lugs kennzeichnen einige der frühesten Armbanduhren, von denen viele sich aus Taschenuhren-Mechansimen entwickelt haben.
* Kleines Gehäuse: Je nach Proportionen liegt das Gehäuse wahrscheinlich bei ca. 28–32 mm, typisch für diese Ära.
* Roségold- oder Goldfilled-Gehäuse: Das Gehäuse hat eine warme roségoldene Farbe. Es könnte aus Gold, goldgefüllt oder vergoldet sein – es gibt nicht genügend sichtbare Hinweise, um das sicher zu bestimmen.
Aus dem Foto der Innenseite des Gehäusebodens lassen sich mehrere wichtige Prägungen erkennen:
* „K&M 0.800“ — Das bedeutet, dass das Gehäuse aus 80% Silber (800 Silber) besteht. Das „K&M“ ist mit hoher Wahrscheinlichkeit das Gehäuseherstellerzeichen und nicht der Uhrenhersteller.
* Mondsichel und Krone — Dies ist das deutsche Staatssilber-Qualitätskennzeichen, eingeführt 1888, das anzeigt, dass das Silber in Deutschland geprüft wurde.
* „1071 A“ (oder ähnlich) und „6“ — Dies scheinen Fertigungs- bzw. Gehäse-Seriennummern des Herstellers zu sein.
* Links vom K&M-Zeichen gibt es auch einen kleinen, abgelebten Stempel, der aus dieser Perspektive schwer zu identifizieren ist.
Was das über die Uhr aussagt
* Das Uhrgehäuse wurde in Deutschland gefertigt.
* Es ist 800 Silber, ein gängiger Standard für deutsche und Schweizer Taschenuhren vom späten 19. bis frühen 20. Jahrhundert.
* Das Gehäuse dürfte ungefähr aus 1890–1915 stammen, wobei das Uhrwerk im Inneren helfen würde, genauer einzugrenzen.
Zur Identifizierung der Uhr selbst
Das Gehäuse allein identifiziert normalerweise nicht die Uhrenmarke. Das nützlichste Foto wäre:
1. Das Uhrwerk (öffnen Sie die innere Staubschutzkappe, falls vorhanden).
2. Das Zifferblatt.
3. Alle Markierungen innerhalb der Staubschutzkappe.
Diese zeigen oft den Hersteller (Junghans, Alpina, Omega, Longines usw.) und das genaue Modell.
Funcțional!
Dieses scheint eine kleine Vintage-Armbanduhr zu sein, vermutlich aus der Periode 1915–1935. Hier sind einige Beobachtungen basierend auf dem Foto:
* Porzellan-/Emaille-Zifferblatt: Das helle Zifferblatt wirkt emailleartig, eine typische Eigenschaft höherwertiger Uhren aus dem frühen 20. Jahrhundert. Es hat einige Absplitterungen am Rand, besonders nahe der 6-Uhr-Position.
* Verzierter „Louis XV“-Stil Zeiger: Diese dekorativen Zeiger waren bei Gelegenheits- / Dress-Uhren der 1910er und 1920er Jahre beliebt.
* Drahtlugs: Die dünnen Draht-Lugs kennzeichnen einige der frühesten Armbanduhren, von denen viele sich aus Taschenuhren-Mechansimen entwickelt haben.
* Kleines Gehäuse: Je nach Proportionen liegt das Gehäuse wahrscheinlich bei ca. 28–32 mm, typisch für diese Ära.
* Roségold- oder Goldfilled-Gehäuse: Das Gehäuse hat eine warme roségoldene Farbe. Es könnte aus Gold, goldgefüllt oder vergoldet sein – es gibt nicht genügend sichtbare Hinweise, um das sicher zu bestimmen.
Aus dem Foto der Innenseite des Gehäusebodens lassen sich mehrere wichtige Prägungen erkennen:
* „K&M 0.800“ — Das bedeutet, dass das Gehäuse aus 80% Silber (800 Silber) besteht. Das „K&M“ ist mit hoher Wahrscheinlichkeit das Gehäuseherstellerzeichen und nicht der Uhrenhersteller.
* Mondsichel und Krone — Dies ist das deutsche Staatssilber-Qualitätskennzeichen, eingeführt 1888, das anzeigt, dass das Silber in Deutschland geprüft wurde.
* „1071 A“ (oder ähnlich) und „6“ — Dies scheinen Fertigungs- bzw. Gehäse-Seriennummern des Herstellers zu sein.
* Links vom K&M-Zeichen gibt es auch einen kleinen, abgelebten Stempel, der aus dieser Perspektive schwer zu identifizieren ist.
Was das über die Uhr aussagt
* Das Uhrgehäuse wurde in Deutschland gefertigt.
* Es ist 800 Silber, ein gängiger Standard für deutsche und Schweizer Taschenuhren vom späten 19. bis frühen 20. Jahrhundert.
* Das Gehäuse dürfte ungefähr aus 1890–1915 stammen, wobei das Uhrwerk im Inneren helfen würde, genauer einzugrenzen.
Zur Identifizierung der Uhr selbst
Das Gehäuse allein identifiziert normalerweise nicht die Uhrenmarke. Das nützlichste Foto wäre:
1. Das Uhrwerk (öffnen Sie die innere Staubschutzkappe, falls vorhanden).
2. Das Zifferblatt.
3. Alle Markierungen innerhalb der Staubschutzkappe.
Diese zeigen oft den Hersteller (Junghans, Alpina, Omega, Longines usw.) und das genaue Modell.
Funcțional!

