Nachbildung der antiken Magna Graecia Keramik Vase - 13 cm - Magna Graecia, Apulien – Hydrie






Leitete das Ifergan Collection Museum, spezialisiert auf phönizische Archäologie.
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Verfeinerte schwarzfigürliche Keramik-Hydria, eine Replik Magna Graecias aus Apulien, datiert auf die zweite Hälfte des 4. Jahrhunderts v. Chr., mit drei Henkelgriffen und gnathanischer Mehrfarbigkeit.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Raffinierte und seltene Hydrie (oder Kalpis) aus Keramik mit schwarzer Glasur und übermalt dekoriertem Muster im Gnathia-Stil, datiert auf die zweite Hälfte des IV. Jahrhunderts v. Chr. (ca. 340–310 v. Chr.), stammen aus dem Gebiet Apulien (Magna Graecia).
Die Vase präsentiert die klassische Form mit drei Griffen (zwei seitliche horizontale Griffe zum Heben und ein hinterer senkrechter Griff zum Ausgießen) und ist verziert mit der farbigen Maltechnik, kennzeichnend für den Gnathia-Stil (Übermalung in Weiß und Gelb/Ockra auf schwarzem Hintergrund).
Iconografie und Dekoration
Hauptszene: Am zentrale Körper ist eine mythische Gestalt in Bewegung dargestellt, identifizierbar als ein Satyr, der tanzt oder läuft (mit Kult des Dionysos verbunden), wiedergegeben mit Gelb/Weiß-Farbauftrag und eingravierten/gemalten Details.
Dekorative Motive: Die Figur wird von Rankenwerk und Trauben- oder Punkte-Motiven eingerahmt. Auf der Schulter der Vase befindet sich ein dekorativer Register aus geometrischen Punkten und parallelen Linien, eingegraben bzw. gemalt.
Zustand und technisch-physikalische Details
Erhaltungszustand: Allgemein in ausgezeichnetem Zustand für die Epoche. Verweist auf die übliche Patina der Zeit, geringe Kalk- bzw. Erstalldepositionen aus der Ausgrabung und natürliche Oberflächenverluste der weißen/gelben Malerei, welche dem Stück Authentizität verleihen. Integriert in die Hauptbauteile.
Höhe: ca. 13,5 cm (laut Messung)
Gewicht: 159,7 g
Raffinierte und seltene Hydrie (oder Kalpis) aus Keramik mit schwarzer Glasur und übermalt dekoriertem Muster im Gnathia-Stil, datiert auf die zweite Hälfte des IV. Jahrhunderts v. Chr. (ca. 340–310 v. Chr.), stammen aus dem Gebiet Apulien (Magna Graecia).
Die Vase präsentiert die klassische Form mit drei Griffen (zwei seitliche horizontale Griffe zum Heben und ein hinterer senkrechter Griff zum Ausgießen) und ist verziert mit der farbigen Maltechnik, kennzeichnend für den Gnathia-Stil (Übermalung in Weiß und Gelb/Ockra auf schwarzem Hintergrund).
Iconografie und Dekoration
Hauptszene: Am zentrale Körper ist eine mythische Gestalt in Bewegung dargestellt, identifizierbar als ein Satyr, der tanzt oder läuft (mit Kult des Dionysos verbunden), wiedergegeben mit Gelb/Weiß-Farbauftrag und eingravierten/gemalten Details.
Dekorative Motive: Die Figur wird von Rankenwerk und Trauben- oder Punkte-Motiven eingerahmt. Auf der Schulter der Vase befindet sich ein dekorativer Register aus geometrischen Punkten und parallelen Linien, eingegraben bzw. gemalt.
Zustand und technisch-physikalische Details
Erhaltungszustand: Allgemein in ausgezeichnetem Zustand für die Epoche. Verweist auf die übliche Patina der Zeit, geringe Kalk- bzw. Erstalldepositionen aus der Ausgrabung und natürliche Oberflächenverluste der weißen/gelben Malerei, welche dem Stück Authentizität verleihen. Integriert in die Hauptbauteile.
Höhe: ca. 13,5 cm (laut Messung)
Gewicht: 159,7 g
