Wikingerzeit Bronze Wikinger-Penannularbrosche






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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Wikingerepoche Bronze-Pennannularnadelspange (8.–11. Jh.) – Reich verziertes Exemplar
Verarbeitung und Bogenverzierung:
Was dieses Stück besonders auszeichnet, ist die außerordentlich feine Handwerkskunst am Bogen. Die Oberfläche zeigt ein komplexes, dichtes geometrisches Muster, das durch präzises Handschlagen von Motiven in das Metall entstanden ist. Die feinen, sich wiederholenden Eindrücke bilden eine einzigartige Textur, die diese Brosche einen außergewöhnlich luxuriösen Charakter verleiht.
Design und Befestigung:
Das Stück repräsentiert einen klassischen Typ einer pennannularen (omega-förmigen) Brosche, gekennzeichnet durch einen offenen Ring. Ein langer, beweglicher Stift mit texturierter Oberfläche läuft durch die Mitte, mit dem dichte Gewebe aus Wolle oder Leinen durchstochen und der äußeren Kleidung sicher befestigt wurden.
Endstück-Form:
Die Arme der Brosche enden in geometrischen polyedrischen Würfeln mit facettierten Kanten. Im ganz Zentrum jedes Würfels befindet sich ein markanter, tiefer und deutlich sichtbarer Loch (Aussparung), wie es in den beigefügten Fotos treffend festgehalten ist. Über ihre ästhetische Wirkung hinaus dienten diese massiven Endstücke einem technischen Zweck: Sie wirkten als Barriere, die das rotierende Stiftchen davon abhielt, sich vom Bronzerring zu lösen.
Detailverzierung (Serratierte Ornamentik):
Nahaufnahmen der Kanten des Bogen zeigen ein außerordentlich faszinierendes Ornament. Die Ränder des Rings sind mit einer dichten Reihe feiner, regelmäßiger Einkerbungen geschmückt, die serratierte Zähne oder ein Zickzackmuster ähneln. Dieses spezifische, gerippte geometrische Motiv betont auf schöne Weise die organische Form der Brosche und verleiht ihr einen rohen, markanten Charakter, der typisch für skandinavische Angewandte Kunst ist.
Metall- und Naturbeschichtung:
Das Artefakt wurde aus langlebigem Bronzelegierung gegossen. Die gesamte Metalloberfläche zeigt eine prächtige, authentische Patina in Tiefgrün-Schattierungen, die in einigen Bereichen in rötliche und erdige Töne übergeht – Ergebnis hunderter Jahre Lagerung im Erdreich.
Bescheinigung:
Eine Echtheitsbescheinigung ist dem Objekt beigefügt, mit detaillierten Informationen, die den Gegenstand typologisch von mir selbst und zuvor von Experten aus Belgien beschrieben sowie seine Herkunft bestätigen.
Provenienz:
Niederländische Kunstgalerie, 1970er Jahre. Belgische Sammlung, 1970er–1990er Jahre.
Erworben bei Karabela Arms (Karabela Ltd), einem Antiquitätenhändler mit Sitz in London, 59 Devons Road
Technische Spezifikationen:
Gewicht: 63 g
Außenumfang: 220 mm
Wikingerepoche Bronze-Pennannularnadelspange (8.–11. Jh.) – Reich verziertes Exemplar
Verarbeitung und Bogenverzierung:
Was dieses Stück besonders auszeichnet, ist die außerordentlich feine Handwerkskunst am Bogen. Die Oberfläche zeigt ein komplexes, dichtes geometrisches Muster, das durch präzises Handschlagen von Motiven in das Metall entstanden ist. Die feinen, sich wiederholenden Eindrücke bilden eine einzigartige Textur, die diese Brosche einen außergewöhnlich luxuriösen Charakter verleiht.
Design und Befestigung:
Das Stück repräsentiert einen klassischen Typ einer pennannularen (omega-förmigen) Brosche, gekennzeichnet durch einen offenen Ring. Ein langer, beweglicher Stift mit texturierter Oberfläche läuft durch die Mitte, mit dem dichte Gewebe aus Wolle oder Leinen durchstochen und der äußeren Kleidung sicher befestigt wurden.
Endstück-Form:
Die Arme der Brosche enden in geometrischen polyedrischen Würfeln mit facettierten Kanten. Im ganz Zentrum jedes Würfels befindet sich ein markanter, tiefer und deutlich sichtbarer Loch (Aussparung), wie es in den beigefügten Fotos treffend festgehalten ist. Über ihre ästhetische Wirkung hinaus dienten diese massiven Endstücke einem technischen Zweck: Sie wirkten als Barriere, die das rotierende Stiftchen davon abhielt, sich vom Bronzerring zu lösen.
Detailverzierung (Serratierte Ornamentik):
Nahaufnahmen der Kanten des Bogen zeigen ein außerordentlich faszinierendes Ornament. Die Ränder des Rings sind mit einer dichten Reihe feiner, regelmäßiger Einkerbungen geschmückt, die serratierte Zähne oder ein Zickzackmuster ähneln. Dieses spezifische, gerippte geometrische Motiv betont auf schöne Weise die organische Form der Brosche und verleiht ihr einen rohen, markanten Charakter, der typisch für skandinavische Angewandte Kunst ist.
Metall- und Naturbeschichtung:
Das Artefakt wurde aus langlebigem Bronzelegierung gegossen. Die gesamte Metalloberfläche zeigt eine prächtige, authentische Patina in Tiefgrün-Schattierungen, die in einigen Bereichen in rötliche und erdige Töne übergeht – Ergebnis hunderter Jahre Lagerung im Erdreich.
Bescheinigung:
Eine Echtheitsbescheinigung ist dem Objekt beigefügt, mit detaillierten Informationen, die den Gegenstand typologisch von mir selbst und zuvor von Experten aus Belgien beschrieben sowie seine Herkunft bestätigen.
Provenienz:
Niederländische Kunstgalerie, 1970er Jahre. Belgische Sammlung, 1970er–1990er Jahre.
Erworben bei Karabela Arms (Karabela Ltd), einem Antiquitätenhändler mit Sitz in London, 59 Devons Road
Technische Spezifikationen:
Gewicht: 63 g
Außenumfang: 220 mm
