Spät-Edo-Zeit Jingasa – Kriegshut aus geflochtenem Papierkordel, braun lackiert, mit Motiven weißer - Holz - Japan - Edo-Zeit (1600-1868)





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Late Edo-Zeit Jingasa (Samurai-Strohhut) aus Kamiyori-Geflecht aus twisted-paper-cord mit brauner Lackaußenseite und fünf weißen Kreismotiven sowie roter Lackinnenfläche; Holz, Japan, 45 cm hoch und 8 cm breit, in gebrauchtem Zustand und authentisch/Original.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
– Eine Edo-Zeit japanische Jingasa (Samurai-Kopfbedeckung) aus der seltenen Kamiyori-Technik (gedrehte Papierkordel)
– Glänzende braune Lack-Außenseite mit fünf weißkreisigen Motiven und ein inneres Vermilion-Lackfinish
– Bemerkenswert leicht, zugleich steif – ein feines und ungewöhnliches Beispiel samurai-Headgear
Zusammenfassung: Eine Edo-Periode japanische Jingasa von ungewöhnlicher Bauweise, gewebt aus Kamiyori (gedrehte Papierkordel) und mit glänzend brauner Lackierung fertiggestellt. Die Außenfläche trägt fünf Weißkreis-Motive – ein klares, grafisches Dekorationsschema – während das Innere traditionell in Vermillion lackiert ist. Die Papierkordel-Technik erzeugt einen Hut, der in der Hand bemerkenswert leicht, aber überraschend starr ist – eine stille Demonstration des Einfallsreichtums der Edo-Perioden-Handwerkskunst. Ein feines und charaktervolles Artefakt für europäische Sammler samurai-artiger Materialkultur.
Die Jingasa gehört zur kultivierten, friedlichen Seite des Samurai-Lebens. Durch den langen Edo-Frieden diente sie als alltägliche Kopfbedeckung der Kriegerklasse auf der Straße und bei formellen, aber nicht kampfbezogenen Anlässen. Während viele Jingasa aus Eisen, lackiertem Holz oder geflochtenem Bamboow gemacht wurden, gehört die hier gezeigte Kamiyori (gedrehte Papierkordel)-Bauweise zu den raffiniertesten und leichtesten – feine Papierkordeln wird sorgfältig zu einer Kuppel geflochten, dann versiegelt und mit aufeinanderfolgenden Schichten Urushi-Lack gehärtet, bis daraus eine einzige starre Schale entsteht.
Das Dekorationsschema ist elegant zurückhaltend: Fünf weiße Kreise, auf dem glänzend braunen Untergrund angeordnet, deren klare Geometrie deutlich gegen den glänzenden Lack heraustritt. Das innen liegende Vermillion-Lack sorgt für den charakteristischen Brillanz-Kontrast zum disziplinierten Äußeren – der Kontrast von nüchterner Außenseite und reicher Innenansicht, wie er in den Lackkunstformen der Samurai-Klasse hochgeschätzt wird.
In einem europäischen Innenraum wirkt das Stück wunderbar auf einem niedrigen Ausstellungsständer im Flur, Arbeitszimmer oder Bibliothek, wo seine skulpturale Krümmung und die Lackoberfläche gewürdigt werden können. Es harmoniert natürlich mit antiken Schwert-Fittings, Holzschnitt-Drucken und anderem japanischem Material.
Der Zustand spiegelt das echte Alter des Stücks wider, mit Abnutzung, kleinen Verlusten und Oberflächenmerkmalen, wie sie bei einem Artefakt aus der Edo-Periode zu erwarten sind. Die Struktur bleibt solide und die Dekoration ist klar lesbar.
Ein feines, ungewöhnlich leichtes und wirklich periodengerechtes Samurai-Kopfbedeckungsstück.
Versand & Abwicklung
Wir versenden weltweit per DHL oder EMS mit vollständiger Versicherung und Nachverfolgung. Professionelle Verpackung sorgt für sichere Ankunft; Kombiversand möglich bei mehreren Käufen. Lokale Zölle liegen in der Verantwortung des Käufers.
Verkäufer-Garantie
Wir spezialisieren uns auf authentische japanische Lackwaren und garantieren die Echtheit dieses Stücks. Fragen willkommen – wir antworten innerhalb von 24 Stunden.
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Der Verkäufer stellt sich vor
– Eine Edo-Zeit japanische Jingasa (Samurai-Kopfbedeckung) aus der seltenen Kamiyori-Technik (gedrehte Papierkordel)
– Glänzende braune Lack-Außenseite mit fünf weißkreisigen Motiven und ein inneres Vermilion-Lackfinish
– Bemerkenswert leicht, zugleich steif – ein feines und ungewöhnliches Beispiel samurai-Headgear
Zusammenfassung: Eine Edo-Periode japanische Jingasa von ungewöhnlicher Bauweise, gewebt aus Kamiyori (gedrehte Papierkordel) und mit glänzend brauner Lackierung fertiggestellt. Die Außenfläche trägt fünf Weißkreis-Motive – ein klares, grafisches Dekorationsschema – während das Innere traditionell in Vermillion lackiert ist. Die Papierkordel-Technik erzeugt einen Hut, der in der Hand bemerkenswert leicht, aber überraschend starr ist – eine stille Demonstration des Einfallsreichtums der Edo-Perioden-Handwerkskunst. Ein feines und charaktervolles Artefakt für europäische Sammler samurai-artiger Materialkultur.
Die Jingasa gehört zur kultivierten, friedlichen Seite des Samurai-Lebens. Durch den langen Edo-Frieden diente sie als alltägliche Kopfbedeckung der Kriegerklasse auf der Straße und bei formellen, aber nicht kampfbezogenen Anlässen. Während viele Jingasa aus Eisen, lackiertem Holz oder geflochtenem Bamboow gemacht wurden, gehört die hier gezeigte Kamiyori (gedrehte Papierkordel)-Bauweise zu den raffiniertesten und leichtesten – feine Papierkordeln wird sorgfältig zu einer Kuppel geflochten, dann versiegelt und mit aufeinanderfolgenden Schichten Urushi-Lack gehärtet, bis daraus eine einzige starre Schale entsteht.
Das Dekorationsschema ist elegant zurückhaltend: Fünf weiße Kreise, auf dem glänzend braunen Untergrund angeordnet, deren klare Geometrie deutlich gegen den glänzenden Lack heraustritt. Das innen liegende Vermillion-Lack sorgt für den charakteristischen Brillanz-Kontrast zum disziplinierten Äußeren – der Kontrast von nüchterner Außenseite und reicher Innenansicht, wie er in den Lackkunstformen der Samurai-Klasse hochgeschätzt wird.
In einem europäischen Innenraum wirkt das Stück wunderbar auf einem niedrigen Ausstellungsständer im Flur, Arbeitszimmer oder Bibliothek, wo seine skulpturale Krümmung und die Lackoberfläche gewürdigt werden können. Es harmoniert natürlich mit antiken Schwert-Fittings, Holzschnitt-Drucken und anderem japanischem Material.
Der Zustand spiegelt das echte Alter des Stücks wider, mit Abnutzung, kleinen Verlusten und Oberflächenmerkmalen, wie sie bei einem Artefakt aus der Edo-Periode zu erwarten sind. Die Struktur bleibt solide und die Dekoration ist klar lesbar.
Ein feines, ungewöhnlich leichtes und wirklich periodengerechtes Samurai-Kopfbedeckungsstück.
Versand & Abwicklung
Wir versenden weltweit per DHL oder EMS mit vollständiger Versicherung und Nachverfolgung. Professionelle Verpackung sorgt für sichere Ankunft; Kombiversand möglich bei mehreren Käufen. Lokale Zölle liegen in der Verantwortung des Käufers.
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Wir spezialisieren uns auf authentische japanische Lackwaren und garantieren die Echtheit dieses Stücks. Fragen willkommen – wir antworten innerhalb von 24 Stunden.
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