Mask - Ghana (Ohne mindestpreis)





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Ashanti-Ritualpuppe aus Holz Akuaba aus Ghana, Höhe 34 cm, Breite 14 cm, in gutem Zustand mit einigen Abnutzungen und Flecken durch das Alter.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
In der Adoleszenz erhielt jedes ashanti-Mädchen eine geschnitzte rituelle Puppe, die sie bei sich trug, an der Taille befestigt, um die Fruchtbarkeit zu fördern.
Später, wenn das Mädchen schwanger war, wurde die Puppe in das Pagne gegen den Bauch geschoben, um die Gesundheit und Schönheit des heranwachsenden Kindes zu beeinflussen.
Die Legende von der Herkunft der Akuaba-Puppe lautet wie folgt: Eine Frau namens Akua konnte nicht schwanger werden. Nachdem sie einen örtlichen Priester konsultiert hatte, ließ sie sich eine kleine Holpuppe schnitzen. Sie begann, sich um die Puppe zu kümmern, als wäre sie ihr eigenes Kind. Bald begannen die Dorfbewohner, sie „Akuaba“ zu nennen – was „Kind von Akua“ bedeutet. Kurz darauf wurde sie schwanger und brachte ein gesundes Mädchen zur Welt.
In symbolischer Hinsicht repräsentiert der breite, flache und runde Kopf das Ideal der Schönheit bei den Ashanti-Frauen. Der ringförmige Hals, eine stilisierte Darstellung von Fettpolstern im Hals, ist ein Symbol von Schönheit und Wohlstand. Die kleinen sichtbaren Narben im Gesicht der Puppe entsprechen Scarificationen, die zu medizinischen Zwecken wie dem Schutz vor Krampfanfällen durchgeführt werden.
In der Adoleszenz erhielt jedes ashanti-Mädchen eine geschnitzte rituelle Puppe, die sie bei sich trug, an der Taille befestigt, um die Fruchtbarkeit zu fördern.
Später, wenn das Mädchen schwanger war, wurde die Puppe in das Pagne gegen den Bauch geschoben, um die Gesundheit und Schönheit des heranwachsenden Kindes zu beeinflussen.
Die Legende von der Herkunft der Akuaba-Puppe lautet wie folgt: Eine Frau namens Akua konnte nicht schwanger werden. Nachdem sie einen örtlichen Priester konsultiert hatte, ließ sie sich eine kleine Holpuppe schnitzen. Sie begann, sich um die Puppe zu kümmern, als wäre sie ihr eigenes Kind. Bald begannen die Dorfbewohner, sie „Akuaba“ zu nennen – was „Kind von Akua“ bedeutet. Kurz darauf wurde sie schwanger und brachte ein gesundes Mädchen zur Welt.
In symbolischer Hinsicht repräsentiert der breite, flache und runde Kopf das Ideal der Schönheit bei den Ashanti-Frauen. Der ringförmige Hals, eine stilisierte Darstellung von Fettpolstern im Hals, ist ein Symbol von Schönheit und Wohlstand. Die kleinen sichtbaren Narben im Gesicht der Puppe entsprechen Scarificationen, die zu medizinischen Zwecken wie dem Schutz vor Krampfanfällen durchgeführt werden.

