Krug - Rohzink - Deutscher Zinn-Zunftpokal





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Deutsche Zunftpokal aus Spelter, ca. 1900, antiker Stil, Höhe 27,5 cm, Durchmesser 13,5 cm.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Eine große Zinn-Zunftpokal, vermutlich deutsch und aus dem 19. Jahrhundert. Der Körper ist von Hand graviert mit einer Aufzählung von Zunftbeamten und Mitgliedern, einschließlich der Bezeichnungen „Beysitzer“ (Beisitzer/Ratmitglied), „Fleischer“ (Metzger) und „Seidenmacher“ (Seidenweber), zusammen mit den Nachnamen der aufgezeichneten Männer — Gottfried, Gottlieb, Draudiman, Schwartzbach, Iuttner, Schmiedt und weitere. Die Tasse steht auf einem sich ausbreitenden runden Fuß mit knopfigem Balusterstil, und der untere Becher ist gerillt/ankanter mit vier Löwenmasken-Beschlägen.
Zustand: Die Löwenmasken waren ursprünglich mit hängenden Ringen versehen (eine gängige Eigenschaft bei zeremoniellen Zunftpokalen, manchmal mit kleinen Gedenkmarken versehen); die Ringe fehlen nun an allen vier Halterungen. Die Oberfläche weist verstreute Oxidation/Tarnung entsprechend dem Alter auf, mit Nut- bzw. Schlagspuren und leichten Dellen am Körper. Die Unterseite trägt eine zerkratzte Inventarnummer im Stil eines Inventarzeichens, teils lesbar („25267“ und zusätzliche Buchstaben). Kein deutlich identifizierbarer Herstellerstempel vorhanden.
Eine große Zinn-Zunftpokal, vermutlich deutsch und aus dem 19. Jahrhundert. Der Körper ist von Hand graviert mit einer Aufzählung von Zunftbeamten und Mitgliedern, einschließlich der Bezeichnungen „Beysitzer“ (Beisitzer/Ratmitglied), „Fleischer“ (Metzger) und „Seidenmacher“ (Seidenweber), zusammen mit den Nachnamen der aufgezeichneten Männer — Gottfried, Gottlieb, Draudiman, Schwartzbach, Iuttner, Schmiedt und weitere. Die Tasse steht auf einem sich ausbreitenden runden Fuß mit knopfigem Balusterstil, und der untere Becher ist gerillt/ankanter mit vier Löwenmasken-Beschlägen.
Zustand: Die Löwenmasken waren ursprünglich mit hängenden Ringen versehen (eine gängige Eigenschaft bei zeremoniellen Zunftpokalen, manchmal mit kleinen Gedenkmarken versehen); die Ringe fehlen nun an allen vier Halterungen. Die Oberfläche weist verstreute Oxidation/Tarnung entsprechend dem Alter auf, mit Nut- bzw. Schlagspuren und leichten Dellen am Körper. Die Unterseite trägt eine zerkratzte Inventarnummer im Stil eines Inventarzeichens, teils lesbar („25267“ und zusätzliche Buchstaben). Kein deutlich identifizierbarer Herstellerstempel vorhanden.

