Spätrömisch / Frühbyzantinisch Terracotta Paar Öllampen aus Terrakotta, mit dokumentierter Provenienz aus dem römischen Gräberfeld von - 3 cm (Ohne mindestpreis)






Leitete das Ifergan Collection Museum, spezialisiert auf phönizische Archäologie.
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Paar tonlampen aus der späten römisch/proto-byzantinischen Zeit, Terrakotta, mit Ausguss und durchbrochenem Henkel, eine aufgeprägte Verzierung auf einer Scheibe, Maße 3 cm hoch, 6,5 cm breit, 8 cm tief, 2005 aus Frankreich erworben, mit dokumentierter Provenienz aus dem Friedhof von Raïsaïna/Ras-el‑Aïn und einer Originalgrabungsetikette von 1932 (oder 1937); authentisch, sehr guter Zustand mit Patina durch lange Lagerung.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Paar römischer Öllampen aus Terrakotta mit Ausguss und durchlöchertem Henkel, mit Spuren von Verfärbung durch die Benutzung der Flamme. Eine der beiden Lampen trägt ein gegossenes Dekor, sichtbar auf der oberen Scheibe (Relieftiefengravuren).
Provenienz: Diese beiden Lampen werden von ihrem ursprünglichen Ausgrabungsetikett begleitet, handschriftlich mit Tinte datiert auf 1932 (oder 1937), mit der Aufschrift: « Extrait d'un tombeau du cimetière romain de Raïsaïna, Ras-El-Aïn ».
Ras-el-Aïn entspricht der antiken Stadt Rhesaina (auch Resaina oder Théodosiopolis genannt), eine strategische Stadt Nordmesopotamiens, heute Syrien (Governorat al-Hasakah), nahe den Quellen des Khabur. Die Stätte, seit dem Neolithikum bewohnt, war eine bedeutende römische Festung — Gordian III begegnete dort 243 n. Chr. den Persern (Schlacht von Resaena).
Diese Lampen stammen daher direkt aus einer Grabstätte dieses antiken Friedhofs, eine typische Grabgabe, die dem Verstorbenen im Jenseits „Licht“ spenden sollte.
Zustand: Erosion und Patina im Einklang mit einer lange andauernden Vergrabung; Details siehe Fotos.
Paar römischer Öllampen aus Terrakotta mit Ausguss und durchlöchertem Henkel, mit Spuren von Verfärbung durch die Benutzung der Flamme. Eine der beiden Lampen trägt ein gegossenes Dekor, sichtbar auf der oberen Scheibe (Relieftiefengravuren).
Provenienz: Diese beiden Lampen werden von ihrem ursprünglichen Ausgrabungsetikett begleitet, handschriftlich mit Tinte datiert auf 1932 (oder 1937), mit der Aufschrift: « Extrait d'un tombeau du cimetière romain de Raïsaïna, Ras-El-Aïn ».
Ras-el-Aïn entspricht der antiken Stadt Rhesaina (auch Resaina oder Théodosiopolis genannt), eine strategische Stadt Nordmesopotamiens, heute Syrien (Governorat al-Hasakah), nahe den Quellen des Khabur. Die Stätte, seit dem Neolithikum bewohnt, war eine bedeutende römische Festung — Gordian III begegnete dort 243 n. Chr. den Persern (Schlacht von Resaena).
Diese Lampen stammen daher direkt aus einer Grabstätte dieses antiken Friedhofs, eine typische Grabgabe, die dem Verstorbenen im Jenseits „Licht“ spenden sollte.
Zustand: Erosion und Patina im Einklang mit einer lange andauernden Vergrabung; Details siehe Fotos.
