Poliertes Cleoniceras-Ammonitenfossil mit feuriger roter und oranger Irideszenz Ein fein poliertes Halbexemplar, das wunderschön erhaltene Nahtlinien offenbart. - Höhe: 144 mm - Breite: 118 mm- 709 g - (1)






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Fossiles Ammonit Cleoniceras lucidato mit feuriger roter und orangener Iriszenz, ein fein poliertes Halbstück, das wunderbar erhaltene Suturstreifen zeigt, aus dem Mahajanga-Becken in Madagaskar.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Madagaskar - Kreidezeit (Alb) — Dieses prächtige Exemplar der Ammonitenart Cleoniceras repräsentiert ein außergewöhnliches Fragment naturhistorischer Geschichte aus dem Mahajanga-Becken in Madagaskar. Der Fossil stammt aus der Kreidezeit (Albium/Stadium), vor etwa 110 Millionen Jahren, wurde zerlegt und sorgfältig poliert, um nicht nur seine komplexe innere Struktur sichtbar zu machen, sondern vor allem eine spektakuläre natürliche Irideszenz. Die Oberfläche des Gehäuses lebt auf durch auffällige Farblampen in feurigen Tönen; ein seltenes Phänomen, das einen außergewöhnlich gut erhaltenen Zustand bezeugt. Die direkte Beobachtung des Exemplars offenbart eine logaritmische Spirale von bemerkenswerter Größe, deren glatte Oberfläche eine nahezu glasartige Glanz hat. Auf diesem fossilen Bild hat die Natur ihre faszinierendsten Farben gemalt. Flammen von intensivem Rot, Orange und Gold ziehen sich entlang der Suturenlinien und zeichnen fast kalligrafische Muster nach, die dem Wachstum der inneren Kammern des Tieres folgen. Diese Farbstiche sind nicht gleichmäßig, sondern bilden ein dynamisches Spiel, das sich mit dem Blickwinkel des Lichts verändert und dem Objekt eine ständig neue Wahrnehmung verleiht. Das Zentrum der Spirale, die Protoconka, zeichnet sich durch eine glänzende Perlamut-ähnliche Kühle aus, von Blau bis Violett, und schafft einen faszinierenden Kontrast zu den dominierenden warmen Tönen. Diese unglaubliche Irideszenz ist das Ergebnis eines Fossilisationsprozesses, der als „außergewöhnliche Erhaltung“ bekannt ist. Im Gegensatz zu vielen Fossilien, bei denen das ursprüngliche Material durch Minerale ersetzt wurde, ist bei diesem Cleoniceras das ursprüngliche Gehäuse aus Aragonit erhalten geblieben, derselbe Stoff, aus dem Perlmutt besteht. Seine Mikostruktur, aufgebaut aus submikrometergroßen lamellaren Schichten, fungiert als natürliches Beugungsmuster und zerlegt das widerspiegelte Licht in seine spektralen Farben. Die Dicke dieser Schichten bestimmt die reflektierte Farbe, von Rot (dickere Schichten) bis Blau/Violett (dünnere Schichten), wodurch dem Exemplar seine lebendige Farbigkeit verliehen wird. Ein Ammonit von dieser Qualität übersteigt den rein paläontologischen Wert und wird zu einem authentischen Objekt natürlicher Kunst. Die Kombination aus perfekter geometrischer Form, Erhaltungszustand und der Seltenheit des koloristischen Phänomens macht es zu einem Sammlerstück von großem Wert. Es ist ein Exemplar, das wunderbar mit raffinierten Umgebungen interagiert, ideal zur Ausstellung in einer Bibliothek, einem Arbeitszimmer oder als Zentrum einer zeitgenössischen Wunderkammer. Seine prähistorische Eleganz und seine innere Schönheit machen es zu einer greifbaren Brücke zwischen Gegenwart und einer längst versunkenen Welt, Millionen von Jahren entfernt.
Der Verkäufer stellt sich vor
Madagaskar - Kreidezeit (Alb) — Dieses prächtige Exemplar der Ammonitenart Cleoniceras repräsentiert ein außergewöhnliches Fragment naturhistorischer Geschichte aus dem Mahajanga-Becken in Madagaskar. Der Fossil stammt aus der Kreidezeit (Albium/Stadium), vor etwa 110 Millionen Jahren, wurde zerlegt und sorgfältig poliert, um nicht nur seine komplexe innere Struktur sichtbar zu machen, sondern vor allem eine spektakuläre natürliche Irideszenz. Die Oberfläche des Gehäuses lebt auf durch auffällige Farblampen in feurigen Tönen; ein seltenes Phänomen, das einen außergewöhnlich gut erhaltenen Zustand bezeugt. Die direkte Beobachtung des Exemplars offenbart eine logaritmische Spirale von bemerkenswerter Größe, deren glatte Oberfläche eine nahezu glasartige Glanz hat. Auf diesem fossilen Bild hat die Natur ihre faszinierendsten Farben gemalt. Flammen von intensivem Rot, Orange und Gold ziehen sich entlang der Suturenlinien und zeichnen fast kalligrafische Muster nach, die dem Wachstum der inneren Kammern des Tieres folgen. Diese Farbstiche sind nicht gleichmäßig, sondern bilden ein dynamisches Spiel, das sich mit dem Blickwinkel des Lichts verändert und dem Objekt eine ständig neue Wahrnehmung verleiht. Das Zentrum der Spirale, die Protoconka, zeichnet sich durch eine glänzende Perlamut-ähnliche Kühle aus, von Blau bis Violett, und schafft einen faszinierenden Kontrast zu den dominierenden warmen Tönen. Diese unglaubliche Irideszenz ist das Ergebnis eines Fossilisationsprozesses, der als „außergewöhnliche Erhaltung“ bekannt ist. Im Gegensatz zu vielen Fossilien, bei denen das ursprüngliche Material durch Minerale ersetzt wurde, ist bei diesem Cleoniceras das ursprüngliche Gehäuse aus Aragonit erhalten geblieben, derselbe Stoff, aus dem Perlmutt besteht. Seine Mikostruktur, aufgebaut aus submikrometergroßen lamellaren Schichten, fungiert als natürliches Beugungsmuster und zerlegt das widerspiegelte Licht in seine spektralen Farben. Die Dicke dieser Schichten bestimmt die reflektierte Farbe, von Rot (dickere Schichten) bis Blau/Violett (dünnere Schichten), wodurch dem Exemplar seine lebendige Farbigkeit verliehen wird. Ein Ammonit von dieser Qualität übersteigt den rein paläontologischen Wert und wird zu einem authentischen Objekt natürlicher Kunst. Die Kombination aus perfekter geometrischer Form, Erhaltungszustand und der Seltenheit des koloristischen Phänomens macht es zu einem Sammlerstück von großem Wert. Es ist ein Exemplar, das wunderbar mit raffinierten Umgebungen interagiert, ideal zur Ausstellung in einer Bibliothek, einem Arbeitszimmer oder als Zentrum einer zeitgenössischen Wunderkammer. Seine prähistorische Eleganz und seine innere Schönheit machen es zu einer greifbaren Brücke zwischen Gegenwart und einer längst versunkenen Welt, Millionen von Jahren entfernt.
