Tintenfass - Marmor






Besitzt Bachelor-Abschlüsse in Jura und Kunstgeschichte sowie ein Auktionator-Diplom der Ecole du Louvre.
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Ein Marmordoppel-Inkdeskset im neoklassizistischen Stil, dat auf 1850–1900 datiert ist, hergestellt in Italien aus Portoro-Marmor mit patinierten Bronzenmonturen und Abmessungen von 14,5 × 37,5 × 22,5 cm.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Ein elegantes und monumentales doppeltes Tintenstel aus schwarzem Portoro-Marmore auf einer rechteckigen Basis. Diese Marmorsorte war im 19. Jahrhundert besonders beliebt in Westeuropa für hochwertige Interieurobjekte. Der Marmorkorpus besitzt eine tiefschwarze, kompakte Basis, die stark von goldenen, bronzenen und warmgelben Adern durchzogen wird. Die Marmortafel ruht auf einem fein ziselierten Montur aus patiniertem Bronze, verziert mit einem klassischen Blattrand und platziert auf vier stilisierten Beinen. Die Oberseite trägt zwei identische schwere Tintenpotten aus klarem Glas. Die Potten sind in Bronze-Kader eingesetzt und durch scharnierte, kuppelförmige Deckel aus patiniertem Bronze verschlossen. Hinter den Tintenpotten befindet sich ein subtil integrierter bronzener Stiftehalter.
Dieser Typ Tintenstel, oft als Écriture bezeichnet, war um die Jahrhundertwende das ultimative Statussymbol am Schreibtisch der europäischen Elite. Das Design lehnt sich stark an die neoklassizistische Formensprache an, die zu jener Zeit ihre Erneuerung erlebte. Die symmetrische Struktur mit zwei Tintenpotten war funktional streng getrennt: eine Pot für schwarze oder blaue Tinte und die zweite für rote Tinte oder TrockenSand.
Ein elegantes und monumentales doppeltes Tintenstel aus schwarzem Portoro-Marmore auf einer rechteckigen Basis. Diese Marmorsorte war im 19. Jahrhundert besonders beliebt in Westeuropa für hochwertige Interieurobjekte. Der Marmorkorpus besitzt eine tiefschwarze, kompakte Basis, die stark von goldenen, bronzenen und warmgelben Adern durchzogen wird. Die Marmortafel ruht auf einem fein ziselierten Montur aus patiniertem Bronze, verziert mit einem klassischen Blattrand und platziert auf vier stilisierten Beinen. Die Oberseite trägt zwei identische schwere Tintenpotten aus klarem Glas. Die Potten sind in Bronze-Kader eingesetzt und durch scharnierte, kuppelförmige Deckel aus patiniertem Bronze verschlossen. Hinter den Tintenpotten befindet sich ein subtil integrierter bronzener Stiftehalter.
Dieser Typ Tintenstel, oft als Écriture bezeichnet, war um die Jahrhundertwende das ultimative Statussymbol am Schreibtisch der europäischen Elite. Das Design lehnt sich stark an die neoklassizistische Formensprache an, die zu jener Zeit ihre Erneuerung erlebte. Die symmetrische Struktur mit zwei Tintenpotten war funktional streng getrennt: eine Pot für schwarze oder blaue Tinte und die zweite für rote Tinte oder TrockenSand.
