STRINK - FISHING DREAMS





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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
EINZIGARTIGES HANDGEMALTES KUNSTWERK VON STRINK
MIXTE TECHNIKEN, Schablonentechnik, Malerei, Acryl, Sprühfarbe..
Von Hand signiert und datiert auf der Rückseite des Werks
Mit Echtheitszertifikat geliefert
Verkauft OHNE Rahmen
FISHING DREAMS :
In seinem Wolken sitzend fischt ein Kind nicht nach Fischen, sondern nach einem Geldschein.
Das Bild, zugleich poetisch und verstörend, erinnert daran, wie die Gesellschaft schon früh lernt, Träume gegen das Streben nach Geld zu tauschen. Diese Wolke, Symbol von Unschuld und Fantasie, reißt unter dem Gewicht des Kapitals bereits Risse.
Das Werk schildert den brutalen Übergang zwischen Kindheit und Erwachsensein, wo die Fantasie sich in Ehrgeiz verwandelt und Unschuld in Kalkül.
Der Geldschein wird Köder — Versprechen des Erfolgs, aber auch unsichtbare Falle.
Unter einer scheinbaren visuellen Sanftheit ist es eine subtile Kritik an der modernen Gesellschaft: jene, die die Freiheit zu träumen durch die Besessenheit vom Besitz ersetzt.
Eine Erinnerung daran, dass man manchmal, wenn man so lange auf Geld fischt, am Ende verliert, was am wertvollsten war: die Fähigkeit zu träumen.
Der Geldschein ist eine Eintrittskarte.
Strink, das ist mehr als ein Name: Es ist ein Manifest.
Street + Ink.
Denn die Straße ist sein Studio, und die Tinte seine Sprache.
Geboren am Rand der großen Städte, wächst Strink dort auf, wo offizielle Reden nicht hinkommen, aber die Wände laut sprechen. Dort, wo Schablonen Pancarten ersetzen und die Kunst zur ultimativen Form von Wahrheit wird. Bereits in der Jugend versteht er, dass seine Waffe das Bild sein wird. Aber nicht irgendein Bild: ein Bild, das denkt, hinterfragt und verstört.
“Ich nutze Kunst nicht, um der Welt zu entfliehen, ich nutze sie, um ihr ins Gesicht zu schauen.”
Angetrieben von dieser Dringlichkeit zu sagen, bildet er sich in Grafik, Visueller Kunst und wirkungsvoller Kommunikation aus.
Jedes Werk ist ein visueller Kurzschluss.
Ein Clash zwischen dem, was man glaubt, und dem, was man erlebt.
Eine aseptische Welt konfrontiert mit ihrer eigenen Inkonsistenz.
Sein Ziel ist nicht, die Realität zu beschönigen, sondern sie zu zerfassen.
Eine neue Perspektive dort zu bieten, wo man bislang nur eine Fassade sah.
Das zum Vorschein bringen, was man zu sehen verweigert hat.
Und stets mit einer radikalen Ästhetik: scharfes Schwarz-Weiß, knallige Farben wie Alarmzeichen, klare Linien wie Slogans.
Er arbeitet auf der Straße, auf Leinwand oder in limitierter Auflage.
Doch immer mit derselben Absicht:
eine Sensibilisierung auszulösen, auch wenn sie kurz und still bleibt.
#freshtalent #streetart #graffiti
EINZIGARTIGES HANDGEMALTES KUNSTWERK VON STRINK
MIXTE TECHNIKEN, Schablonentechnik, Malerei, Acryl, Sprühfarbe..
Von Hand signiert und datiert auf der Rückseite des Werks
Mit Echtheitszertifikat geliefert
Verkauft OHNE Rahmen
FISHING DREAMS :
In seinem Wolken sitzend fischt ein Kind nicht nach Fischen, sondern nach einem Geldschein.
Das Bild, zugleich poetisch und verstörend, erinnert daran, wie die Gesellschaft schon früh lernt, Träume gegen das Streben nach Geld zu tauschen. Diese Wolke, Symbol von Unschuld und Fantasie, reißt unter dem Gewicht des Kapitals bereits Risse.
Das Werk schildert den brutalen Übergang zwischen Kindheit und Erwachsensein, wo die Fantasie sich in Ehrgeiz verwandelt und Unschuld in Kalkül.
Der Geldschein wird Köder — Versprechen des Erfolgs, aber auch unsichtbare Falle.
Unter einer scheinbaren visuellen Sanftheit ist es eine subtile Kritik an der modernen Gesellschaft: jene, die die Freiheit zu träumen durch die Besessenheit vom Besitz ersetzt.
Eine Erinnerung daran, dass man manchmal, wenn man so lange auf Geld fischt, am Ende verliert, was am wertvollsten war: die Fähigkeit zu träumen.
Der Geldschein ist eine Eintrittskarte.
Strink, das ist mehr als ein Name: Es ist ein Manifest.
Street + Ink.
Denn die Straße ist sein Studio, und die Tinte seine Sprache.
Geboren am Rand der großen Städte, wächst Strink dort auf, wo offizielle Reden nicht hinkommen, aber die Wände laut sprechen. Dort, wo Schablonen Pancarten ersetzen und die Kunst zur ultimativen Form von Wahrheit wird. Bereits in der Jugend versteht er, dass seine Waffe das Bild sein wird. Aber nicht irgendein Bild: ein Bild, das denkt, hinterfragt und verstört.
“Ich nutze Kunst nicht, um der Welt zu entfliehen, ich nutze sie, um ihr ins Gesicht zu schauen.”
Angetrieben von dieser Dringlichkeit zu sagen, bildet er sich in Grafik, Visueller Kunst und wirkungsvoller Kommunikation aus.
Jedes Werk ist ein visueller Kurzschluss.
Ein Clash zwischen dem, was man glaubt, und dem, was man erlebt.
Eine aseptische Welt konfrontiert mit ihrer eigenen Inkonsistenz.
Sein Ziel ist nicht, die Realität zu beschönigen, sondern sie zu zerfassen.
Eine neue Perspektive dort zu bieten, wo man bislang nur eine Fassade sah.
Das zum Vorschein bringen, was man zu sehen verweigert hat.
Und stets mit einer radikalen Ästhetik: scharfes Schwarz-Weiß, knallige Farben wie Alarmzeichen, klare Linien wie Slogans.
Er arbeitet auf der Straße, auf Leinwand oder in limitierter Auflage.
Doch immer mit derselben Absicht:
eine Sensibilisierung auszulösen, auch wenn sie kurz und still bleibt.
#freshtalent #streetart #graffiti

