STRINK - BEST DAY






Über 10 Jahre Erfahrung im Kunsthandel und Gründer einer eigenen Galerie.
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STRINKs einzigartige handbemalte Arbeit BEST DAY verbindet Mixed Media mit Schablone, Sprühfarbe und Filzstift auf 50 × 50 cm, signiert und auf der Rückseite datiert, 2026, Originalausgabe aus Frankreich, 800 g, ungerahmt, geliefert mit Echtheitszertifikat.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
UNIQUE HAND-PAINTED WORK BY STRINK
Mischtechnik, Siebdruck, Malerei, Acryl, Sprühfarbe..
Von Hand auf der Rückseite des Werks signiert und datiert
Mit Echtheitszertifikat geliefert
VERKAUFT OHNE Rahmung
FISHING DREAMS:
Auf seinem Wolken sitzt ein Kind nicht auf Fischen, sondern auf einem Geldschein.
Das Bild, poetisch und zugleich verstörend, verweist darauf, wie die Gesellschaft schon früh lernt, Träume gegen die Jagd nach Geld einzutauschen. Diese Wolke, Symbol von Unschuld und Fantasie, reißt bereits unter der Last des Kapitals.
Das Werk schildert den brutalen Übergang von der Welt der Kindheit zur Welt der Erwachsenen, in der die Fantasie zur Ambition wird und Unschuld zu Kalkül.
Der Geldschein wird zum Köder — Versprechen von Erfolg, aber auch unsichtbare Falle.
Unter äußerlich sanfter visueller Oberfläche ist dies eine subtile Kritik an der modernen Gesellschaft: jene, die die Freiheit zu träumen durch die Besessenheit zu besitzen ersetzt.
Eine Erinnerung, dass man manchmal, wenn man zu sehr nach Geld fischt, verliert, was den größten Wert hatte: die Fähigkeit zu träumen.
Der Geldschein ist ein Kinogeldschein
Strink ist mehr als ein Name: Es ist ein Manifest.
Street + Ink.
Weil die Straße sein Studio ist und die Tinte seine Sprache.
In der Peripherie der großen Städte geboren, wächst Strink dort, wo offizielle Parolen nicht hinkommen, aber Wände laut sprechen. Dort, wo Schablonen Plakaten Platz machen und Kunst die letzte Form von Wahrheit wird. Schon als Teenager versteht er, dass seine Waffe das Bild sein wird. Aber nicht irgendein Bild: ein Bild, das denkt, befragt, stört.
„Ich nutze die Kunst nicht, um vor der Welt zu fliehen, sondern um ihr in die Augen zu sehen.“
Getrieben von dieser Dringlichkeit zu reden, bildet er sich im Grafikdesign, in der visuellen Kunst und in der wirkungsvollen Kommunikation weiter.
Jedes Werk ist eine visuelle Kurzschaltung. Ein Clash zwischen dem, was man glaubt, und dem, was man erlebt. Eine makellose Welt konfrontiert mit ihrer eigenen Unstimmigkeit.
Sein Ziel ist nicht, die Realität zu verschönern, sondern sie zu zerreißen. Eine neue Perspektive dort zu bieten, wo man nur eine Fassade sah. Das zum Vorschein zu bringen, was man zu sehen zu verweigern pflegte.
Und immer mit einer radikalen Ästhetik: scharfes Schwarz-Weiß, leuchtende Farben wie Alarmröhren, klare Linien wie Slogans.
Er arbeitet in der Street, auf Leinwand oder in limitierter Auflage. Doch immer mit derselben Absicht: ein Bewusstsein zu wecken, auch nur kurz, auch nur still.
#freshtalent #streetart #graffiti
Der Verkäufer stellt sich vor
UNIQUE HAND-PAINTED WORK BY STRINK
Mischtechnik, Siebdruck, Malerei, Acryl, Sprühfarbe..
Von Hand auf der Rückseite des Werks signiert und datiert
Mit Echtheitszertifikat geliefert
VERKAUFT OHNE Rahmung
FISHING DREAMS:
Auf seinem Wolken sitzt ein Kind nicht auf Fischen, sondern auf einem Geldschein.
Das Bild, poetisch und zugleich verstörend, verweist darauf, wie die Gesellschaft schon früh lernt, Träume gegen die Jagd nach Geld einzutauschen. Diese Wolke, Symbol von Unschuld und Fantasie, reißt bereits unter der Last des Kapitals.
Das Werk schildert den brutalen Übergang von der Welt der Kindheit zur Welt der Erwachsenen, in der die Fantasie zur Ambition wird und Unschuld zu Kalkül.
Der Geldschein wird zum Köder — Versprechen von Erfolg, aber auch unsichtbare Falle.
Unter äußerlich sanfter visueller Oberfläche ist dies eine subtile Kritik an der modernen Gesellschaft: jene, die die Freiheit zu träumen durch die Besessenheit zu besitzen ersetzt.
Eine Erinnerung, dass man manchmal, wenn man zu sehr nach Geld fischt, verliert, was den größten Wert hatte: die Fähigkeit zu träumen.
Der Geldschein ist ein Kinogeldschein
Strink ist mehr als ein Name: Es ist ein Manifest.
Street + Ink.
Weil die Straße sein Studio ist und die Tinte seine Sprache.
In der Peripherie der großen Städte geboren, wächst Strink dort, wo offizielle Parolen nicht hinkommen, aber Wände laut sprechen. Dort, wo Schablonen Plakaten Platz machen und Kunst die letzte Form von Wahrheit wird. Schon als Teenager versteht er, dass seine Waffe das Bild sein wird. Aber nicht irgendein Bild: ein Bild, das denkt, befragt, stört.
„Ich nutze die Kunst nicht, um vor der Welt zu fliehen, sondern um ihr in die Augen zu sehen.“
Getrieben von dieser Dringlichkeit zu reden, bildet er sich im Grafikdesign, in der visuellen Kunst und in der wirkungsvollen Kommunikation weiter.
Jedes Werk ist eine visuelle Kurzschaltung. Ein Clash zwischen dem, was man glaubt, und dem, was man erlebt. Eine makellose Welt konfrontiert mit ihrer eigenen Unstimmigkeit.
Sein Ziel ist nicht, die Realität zu verschönern, sondern sie zu zerreißen. Eine neue Perspektive dort zu bieten, wo man nur eine Fassade sah. Das zum Vorschein zu bringen, was man zu sehen zu verweigern pflegte.
Und immer mit einer radikalen Ästhetik: scharfes Schwarz-Weiß, leuchtende Farben wie Alarmröhren, klare Linien wie Slogans.
Er arbeitet in der Street, auf Leinwand oder in limitierter Auflage. Doch immer mit derselben Absicht: ein Bewusstsein zu wecken, auch nur kurz, auch nur still.
#freshtalent #streetart #graffiti
