Eugene Eechaut (1928-2019) - Nu féminin allongé






Masterabschluss in Kultur- und Kunstinnovation, zehn Jahre Erfahrung mit italienischer Kunst des 20. und 21. Jahrhunderts.
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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Eugène Eechaut (1928-2019)
Nun flach daliegend, 22. Januar 1983
Tinte auf Papier
Signiert / Stempel des Künstlers und der Galerie Pfeiffer Brüssel
Gesamtmaße gerahmt: 41 × 31 cm
Verkauft gerahmt (Naturholzrahmen hell mit schwarzem Passepartout)
Zustand: Sehr guter Allgemeinzustand.
Beschreibung
Elegante Tintenzeichnung von Eugène Eechaut datiert auf den 22. Januar 1983.
Eine junge nackte Frau liegt in entspannter und sensueller Pose, der Oberkörper leicht erhoben, der Blick nach oben gerichtet.
Die Linie ist fließend, präzise und von großer Reinheit: Eechaut verdichtet den Körper mit bemerkenswerter Ökonomie des Mittels, spielt mit Kurven und Volumen ohne überzogene Modellierung.
Der geometrische Hintergrund (Fenster oder Rahmen) verleiht eine dezente Struktur, die sich von der Geschmeidigkeit des Aktes abhebt.
Das Werk verrät die grafische Begabung des Künstlers perfekt: Eleganz, zurückhaltende Sinnlichkeit und Beherrschung der Linie.
Ein schönes Beispiel seiner Aktwerke aus den 1980er Jahren, einer Periode, in der seine Zeichnung eine hohe Reife und eine formale Reinheit erreicht.
Galerie / Stempel
Stempel „Eugène Eechaut – Galerie Pfeiffer Brüssel“ und Monogramm „EECHAUT“ sichtbar.
Biografie des Künstlers
Eugène Eechaut (Raismes, Frankreich, 1928 – Brüssel, Belgien, 2019) ist ein belgischer Künstler, bekannt für sein fantastisches und surrealistisches Universum mit großer Konsistenz.
Nach Abendkursen an der Akademie von Saint-Gilles in Brüssel entwickelt er sein Werk größtenteils autodidaktisch.
Sein Werk vermischt Landschaften des Nordens, Akte, abstrakte Kompositionen und Motive aus der Welt der Insekten, alles mit außergewöhnlich technischer Präzision in Tinte, Schraffuren und Collage umgesetzt.
Beeinflusst von Marcel Gromaire und Roger de La Fresnaye, tritt er 1968 der Gruppe Jecta bei. Bereits 1958 erhält er zahlreiche Auszeichnungen am Europäischen Zentrum für Kunst und Ästhetik und stellt regelmäßig in großen europäischen Galerien aus, insbesondere in der Galerie Tamara Pfeiffer in Brüssel neben René Magritte (mit dem er befreundet war), Jean Cocteau, Félicien Rops und anderen Meistern des 20. Jahrhunderts.
Sein eleganter grafischer Stil und sein poetischer Surrealismus, oft als „ fantastische Kunst“ bezeichnet, machen seine Zeichnungen zu besonders begehrten Stücken auf dem belgischen und europäischen Kunstmarkt.
Der Verkäufer stellt sich vor
Eugène Eechaut (1928-2019)
Nun flach daliegend, 22. Januar 1983
Tinte auf Papier
Signiert / Stempel des Künstlers und der Galerie Pfeiffer Brüssel
Gesamtmaße gerahmt: 41 × 31 cm
Verkauft gerahmt (Naturholzrahmen hell mit schwarzem Passepartout)
Zustand: Sehr guter Allgemeinzustand.
Beschreibung
Elegante Tintenzeichnung von Eugène Eechaut datiert auf den 22. Januar 1983.
Eine junge nackte Frau liegt in entspannter und sensueller Pose, der Oberkörper leicht erhoben, der Blick nach oben gerichtet.
Die Linie ist fließend, präzise und von großer Reinheit: Eechaut verdichtet den Körper mit bemerkenswerter Ökonomie des Mittels, spielt mit Kurven und Volumen ohne überzogene Modellierung.
Der geometrische Hintergrund (Fenster oder Rahmen) verleiht eine dezente Struktur, die sich von der Geschmeidigkeit des Aktes abhebt.
Das Werk verrät die grafische Begabung des Künstlers perfekt: Eleganz, zurückhaltende Sinnlichkeit und Beherrschung der Linie.
Ein schönes Beispiel seiner Aktwerke aus den 1980er Jahren, einer Periode, in der seine Zeichnung eine hohe Reife und eine formale Reinheit erreicht.
Galerie / Stempel
Stempel „Eugène Eechaut – Galerie Pfeiffer Brüssel“ und Monogramm „EECHAUT“ sichtbar.
Biografie des Künstlers
Eugène Eechaut (Raismes, Frankreich, 1928 – Brüssel, Belgien, 2019) ist ein belgischer Künstler, bekannt für sein fantastisches und surrealistisches Universum mit großer Konsistenz.
Nach Abendkursen an der Akademie von Saint-Gilles in Brüssel entwickelt er sein Werk größtenteils autodidaktisch.
Sein Werk vermischt Landschaften des Nordens, Akte, abstrakte Kompositionen und Motive aus der Welt der Insekten, alles mit außergewöhnlich technischer Präzision in Tinte, Schraffuren und Collage umgesetzt.
Beeinflusst von Marcel Gromaire und Roger de La Fresnaye, tritt er 1968 der Gruppe Jecta bei. Bereits 1958 erhält er zahlreiche Auszeichnungen am Europäischen Zentrum für Kunst und Ästhetik und stellt regelmäßig in großen europäischen Galerien aus, insbesondere in der Galerie Tamara Pfeiffer in Brüssel neben René Magritte (mit dem er befreundet war), Jean Cocteau, Félicien Rops und anderen Meistern des 20. Jahrhunderts.
Sein eleganter grafischer Stil und sein poetischer Surrealismus, oft als „ fantastische Kunst“ bezeichnet, machen seine Zeichnungen zu besonders begehrten Stücken auf dem belgischen und europäischen Kunstmarkt.
