Mauro Falcioni (1978) - Vicolorato Chiuso






Masterabschluss in Kultur- und Kunstinnovation, zehn Jahre Erfahrung mit italienischer Kunst des 20. und 21. Jahrhunderts.
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Mauro Falcioni (Matelica - Italien - 1978)
Acrylmalerei auf schwerem Karton
Werk signiert auf Vorder- und Rückseite
Echtheitszertifikat
Mauro Falcioni wurde 1978 in Matelica geboren; er beschäftigt sich mit visueller Kunst und Illustration, er bildet sich auch in Web-Grafik weiter, ohne jemals seiner eigentlichen Berufung zu widersprechen: dem freien Zeichnen von Hand. Seine stilistischen Register reichen vom Fantasy- bis zu bildhaften Darstellungen, bis er im surrealen Ansatz die wirkungsvollsten Lösungen findet, um seinen Blick auf die Welt zum Ausdruck zu bringen. Unter diesem Zeichen reift sein Stil im Laufe der Jahre, überträgt die Spuren der Bleistifte von Papier auf Leinwand und verleiht seinen Werken eine erkennbare Grammatik, geprägt von wiederkehrenden Figuren und Szenarien voller Bedeutung. Seine Poetik: Traum und gelebter Moment nehmen Gestalt an, sowohl durch den Wechsel ins Gedächtnis als auch durch die kreative Handlung, die durch die verwendete Sprache eine Differenz zwischen Werk und Subjekt markiert. Diese Abweichung wird zur materiellen Grundlage des Subjekts selbst. Der Autor stellt diese unüberbrückbare und zugleich wesentliche Diskrepanz dar, indem er sich auf die psychoanalytischen Bezüge der jungianischen Tradition stützt. Die Katze führt, untrennbar mit dem Menschen verbunden wie der Drachen zum Kind, denn verschiedene Bilder desselben Selbst verweisen auf das Konzept der Schattenseite, dem dunkelsten Teil von uns, den wir zähmen müssen, wenn wir der Realität begegnen. Jede andere Beziehung ist präsent als Mangel oder als Hinweis, der darauf abzielt, diese zu formalisieren: Wenn der Autor ins Innere herabsteigt, zwingt er uns, Einsamkeit-Melancholie als existenzielle Bedingung des Menschen zu konfrontieren, seine Eigenart, „aus der Welt zu fallen“.
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Mauro Falcioni (Matelica - Italien - 1978)
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Mauro Falcioni wurde 1978 in Matelica geboren; er beschäftigt sich mit visueller Kunst und Illustration, er bildet sich auch in Web-Grafik weiter, ohne jemals seiner eigentlichen Berufung zu widersprechen: dem freien Zeichnen von Hand. Seine stilistischen Register reichen vom Fantasy- bis zu bildhaften Darstellungen, bis er im surrealen Ansatz die wirkungsvollsten Lösungen findet, um seinen Blick auf die Welt zum Ausdruck zu bringen. Unter diesem Zeichen reift sein Stil im Laufe der Jahre, überträgt die Spuren der Bleistifte von Papier auf Leinwand und verleiht seinen Werken eine erkennbare Grammatik, geprägt von wiederkehrenden Figuren und Szenarien voller Bedeutung. Seine Poetik: Traum und gelebter Moment nehmen Gestalt an, sowohl durch den Wechsel ins Gedächtnis als auch durch die kreative Handlung, die durch die verwendete Sprache eine Differenz zwischen Werk und Subjekt markiert. Diese Abweichung wird zur materiellen Grundlage des Subjekts selbst. Der Autor stellt diese unüberbrückbare und zugleich wesentliche Diskrepanz dar, indem er sich auf die psychoanalytischen Bezüge der jungianischen Tradition stützt. Die Katze führt, untrennbar mit dem Menschen verbunden wie der Drachen zum Kind, denn verschiedene Bilder desselben Selbst verweisen auf das Konzept der Schattenseite, dem dunkelsten Teil von uns, den wir zähmen müssen, wenn wir der Realität begegnen. Jede andere Beziehung ist präsent als Mangel oder als Hinweis, der darauf abzielt, diese zu formalisieren: Wenn der Autor ins Innere herabsteigt, zwingt er uns, Einsamkeit-Melancholie als existenzielle Bedingung des Menschen zu konfrontieren, seine Eigenart, „aus der Welt zu fallen“.
