Johanne8 (1974) - Mattia et Phoebe forever






Hat einen Bachelor-Abschluss in Kunstgeschichte und leitete moderne und zeitgenössische Nachkriegskunst bei Bonhams.
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Originales Acrylbild von Johanne8 (1974), Titel Mattia et Phoebe forever, Schwarz-Weiß, 81 × 65 cm, handsigniert, Originaledition, Jahr 2026, Frankreich, in ausgezeichnetem Zustand, Gewicht ca. 1 kg.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Gemälde auf Leinwand, gerollt und nicht auf einen Rahmen montiert (wird direkt durch einen Rahmenfachbetrieb montiert), von der Künstlerin JOHANNE 8 dauerhaft seit 20 Jahren in Galerien in Frankreich und Europa sowie Asien ausgestellt. Soloshow und Gruppenausstellungen mit Ben Frost, Robert Combas, Speedy Graphito, Hervé Si Rosa, Miss.Tic…
Verschiedene Messen vertreten durch Galerien auf der Urban Art Fair Paris, Art-Up (Lille Art Fair), Art Taipei… Presseaussagen: L’Express, Air France Magazine, Artittude Tome 2 und die aktuell weltweit erscheinende Publikation Die Bibel Kalligrafie (101 Künstler), AD Spain, Marie Claire Maison usw…
BIOGRAPHIE
Ein Name, der wie Glücksbringer klingt, wenn man die symbolische Bedeutung der Zahl kennt, die dem Vornamen dieser jungen Künstlerin beigefügt ist. Nach einer Karriere in der Luftfahrtbranche entscheidet sie sich, zu ihrer stets leidenschaftlichen Leidenschaft zurückzukehren.
Geboren in Lyon im Jahr 1974, lebt und arbeitet Johanne 8 heute in Paris. Als bestätigte*r Künstler*in der zeitgenössischen Kunst stellt sie seit 2008 in renommierten Galerien Gemälde und Skulpturen aus. Ihre Werke werden von Melbourne über Barcelona bis Lausanne oder Genève sowie in Frankreich gezeigt: Paris, Deauville, Megève, Courchevel, Arcachon oder Saint-Tropez…
Sie hat es auch verstanden, prestigeträchtige Orte zu nutzen, wie das Grand Palais in Lille für Lille Art-Up oder die Urban Art-Fair in Paris.
Johanne 8 gestaltet in ihrem Atelier leuchtende, farbenfrohe Leinwände, die alle eine Geschichte erzählen. Ihre Geschichte!!!…
So definiert sich die Künstlerin heute als Erbin des Bad Painting, einer Bewegung amerikanischer Graffitikünstler. Sie schließt sich der jungen künstlerischen Bewegung des „Street Pop“ an, die sie mit anderen Künstlern wie Benjamin Spark teilt, einem jungen und talentierten belgischen Künstler.
Beobachtet und ausgewählt von großen Modegrößen wie Paul&Joe, Karl Lagerfeld (Chanel) und Olivier Rousteing (Balmain); und der französischen Gastronomie von Sternekoch Anne-Sophie Pic, der dreifachen Michelin-Sterne-Trägerin, setzt Johanne 8 ihren Weg fort und erneuert sich ständig.
Als Johanne 8 nach Paris zurückkehrt, widmet sie sich voll ihren ersten Lieben: Sie schreibt Drehbücher für Film und Fernsehen. Gleichzeitig nimmt sie wieder Pinsel in die Hand und zeigt Leinwandbilder, wobei die Vielfalt der verwendeten Techniken mit der Vielzahl und Flor der visuellen Codes einhergeht.
Absichtlich lässt Johanne 8 Bilder mit Worten vermischen, um ihren inneren Aufruhr und die Vielfalt ihrer künstlerischen und kulturellen Referenzen zu transkribieren. Sie ermöglicht dem Betrachter, über seine eigene kulturelle Mosaikstruktur nachzudenken, über das, was heute unsere gemischten Identitäten ausmacht.
Sie hat kürzlich eine neue Technik entwickelt, um ihren Schöpfungen zusätzliche Plastizität zu verleihen, inspiriert von Süßwarenmarken, die sie gern auf die Leinwände aufbringt (Milky Way, Bounty, Galak, Mars…).
Was nicht daran erinnert, dass die Künstlerin in den 80er Jahren aufgewachsen ist und diese Kultur vollständig geprägt ist.
In ihren Gemälden findet man mit Sicherheit Bezüge zu jenen, die sie immer inspiriert haben: Basquiat, Warhol, Lichtenstein, Erro oder auch Julio Le Parc.
Ihr Universum ist auch der Pulp, die Comics der 50er Jahre, sowie die internationale Gegenwart und die großen Gesellschaftsthemen.
Was das mit der Zahl 8 zu ihrem Vornamen angeht, so ist sie die Tagessumme des Geburtsdatums ihres Sohnes Mattia.
Gemälde auf Leinwand, gerollt und nicht auf einen Rahmen montiert (wird direkt durch einen Rahmenfachbetrieb montiert), von der Künstlerin JOHANNE 8 dauerhaft seit 20 Jahren in Galerien in Frankreich und Europa sowie Asien ausgestellt. Soloshow und Gruppenausstellungen mit Ben Frost, Robert Combas, Speedy Graphito, Hervé Si Rosa, Miss.Tic…
Verschiedene Messen vertreten durch Galerien auf der Urban Art Fair Paris, Art-Up (Lille Art Fair), Art Taipei… Presseaussagen: L’Express, Air France Magazine, Artittude Tome 2 und die aktuell weltweit erscheinende Publikation Die Bibel Kalligrafie (101 Künstler), AD Spain, Marie Claire Maison usw…
BIOGRAPHIE
Ein Name, der wie Glücksbringer klingt, wenn man die symbolische Bedeutung der Zahl kennt, die dem Vornamen dieser jungen Künstlerin beigefügt ist. Nach einer Karriere in der Luftfahrtbranche entscheidet sie sich, zu ihrer stets leidenschaftlichen Leidenschaft zurückzukehren.
Geboren in Lyon im Jahr 1974, lebt und arbeitet Johanne 8 heute in Paris. Als bestätigte*r Künstler*in der zeitgenössischen Kunst stellt sie seit 2008 in renommierten Galerien Gemälde und Skulpturen aus. Ihre Werke werden von Melbourne über Barcelona bis Lausanne oder Genève sowie in Frankreich gezeigt: Paris, Deauville, Megève, Courchevel, Arcachon oder Saint-Tropez…
Sie hat es auch verstanden, prestigeträchtige Orte zu nutzen, wie das Grand Palais in Lille für Lille Art-Up oder die Urban Art-Fair in Paris.
Johanne 8 gestaltet in ihrem Atelier leuchtende, farbenfrohe Leinwände, die alle eine Geschichte erzählen. Ihre Geschichte!!!…
So definiert sich die Künstlerin heute als Erbin des Bad Painting, einer Bewegung amerikanischer Graffitikünstler. Sie schließt sich der jungen künstlerischen Bewegung des „Street Pop“ an, die sie mit anderen Künstlern wie Benjamin Spark teilt, einem jungen und talentierten belgischen Künstler.
Beobachtet und ausgewählt von großen Modegrößen wie Paul&Joe, Karl Lagerfeld (Chanel) und Olivier Rousteing (Balmain); und der französischen Gastronomie von Sternekoch Anne-Sophie Pic, der dreifachen Michelin-Sterne-Trägerin, setzt Johanne 8 ihren Weg fort und erneuert sich ständig.
Als Johanne 8 nach Paris zurückkehrt, widmet sie sich voll ihren ersten Lieben: Sie schreibt Drehbücher für Film und Fernsehen. Gleichzeitig nimmt sie wieder Pinsel in die Hand und zeigt Leinwandbilder, wobei die Vielfalt der verwendeten Techniken mit der Vielzahl und Flor der visuellen Codes einhergeht.
Absichtlich lässt Johanne 8 Bilder mit Worten vermischen, um ihren inneren Aufruhr und die Vielfalt ihrer künstlerischen und kulturellen Referenzen zu transkribieren. Sie ermöglicht dem Betrachter, über seine eigene kulturelle Mosaikstruktur nachzudenken, über das, was heute unsere gemischten Identitäten ausmacht.
Sie hat kürzlich eine neue Technik entwickelt, um ihren Schöpfungen zusätzliche Plastizität zu verleihen, inspiriert von Süßwarenmarken, die sie gern auf die Leinwände aufbringt (Milky Way, Bounty, Galak, Mars…).
Was nicht daran erinnert, dass die Künstlerin in den 80er Jahren aufgewachsen ist und diese Kultur vollständig geprägt ist.
In ihren Gemälden findet man mit Sicherheit Bezüge zu jenen, die sie immer inspiriert haben: Basquiat, Warhol, Lichtenstein, Erro oder auch Julio Le Parc.
Ihr Universum ist auch der Pulp, die Comics der 50er Jahre, sowie die internationale Gegenwart und die großen Gesellschaftsthemen.
Was das mit der Zahl 8 zu ihrem Vornamen angeht, so ist sie die Tagessumme des Geburtsdatums ihres Sohnes Mattia.
