Albert Köhler & Cie (WMF) - Albert Mayer - Kanne - 56 - Britannia-Metall / Zinnlegierung oder Silberplattierung - Caraffa liberty






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Seltenes Art-Nouveau-Karaffe von Albert Köhler & Cie (WMF), Modell 56, aus Britannia-Metall/Pewter oder silberplattiertem Metall, entworfen von Albert Mayer für WMF, ca. 1900–1910, Höhe 40 cm, Durchmesser 15 cm.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Rarissima Karaffe im Art-Nouveau-Stil
Das Modell ist bekannt als „nymph and irises“ (Nymphe und Iris).
Das Modell „Nymph and Irises“ (Nymphe und Iris) gehört zu den Katalogen von metallisch-damierten Lederwaren und Kunstgegenständen im Art Nouveau/Jugendstil, hergestellt von A.K. & Cie (Albert Köhler & Cie), einem in Wien ansässigen Betrieb, der um 1900 mit der WMF (Württembergische Metallwarenfabrik) fusioniert bzw. verschmolzen wurde.
Zeitraum: ca. 1898–1906 (Zeitraum, der die unabhängige Wiener Produktion und die Vermarktung über WMF-Kataloge umfasst)
Im AK & Cie-Katalog entspricht sie Nr. 138D, wie WINE JAG. (Fotos des Katalogs sind beigefügt)
Typisches Material: Legierungen aus Zinn (Peltre), Messing oder versilbertem/patinertem Metall (silver-plated pewter)
Außerdem ist die Nr. 56 eingedruckt, was auf eine Angabe in Grammb Silber (Plattierung) hindeuten könnte.
In WMF-geschirr und -Karaffen kann eine zweistellige Zahl wie 56 die Menge reinen Silbers darstellen, die zur Versilberung eines Standardsets von Objekten verwendet wurde (in der Regel berechnet anhand einer Musteroberfläche von 12 Stück oder eines bestimmten Bereichs). Sie gibt daher die Dicke und Qualität der auf das Basis-Metall aufgebrachten Silberschicht an oder kennzeichnet lediglich die Seriennummer des Modells oder der Charge. In den Katalogen von Albert Köhler und Cie teilten sich Set-Komponenten (z. B. Teller, Kaffeekanne, Karaffe) übrige Kontrollzahlen, um die korrekte Nummerierung der Legierungen und Fertigbauteile in der Gießerei sicherzustellen.
Zustand: ausgezeichnet, abgesehen von einigen Zeitspuren, aber perfekt erhalten. Die sehr detaillierten Fotos dienen als Beschreibung und Bestätigung des Erhaltungszustands. Originalpatina und kohärent zum über die Zeit hinweg entstandenen Zustand.
Verpackung: Hartschale, gut geschützt. Nachverfolgbar
Herkunft aus einer Ligurien-Familie, die in den ersten dreißig Jahren des 20. Jahrhunderts für eine wachsende französische Familie als Verpächter und Diener tätig war. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde das Objekt als Erinnerung an die Rückkehr nach Ligurien an die ligurische Familie gespendet.
Objekt datiert auf den Zeitraum zwischen 1886 und 1906.
die Karaffe wird unter der Bezeichnung Weinkanne (Weinkaraffe) oder Claret Jug (Bordeaux-Karaffe) klassifiziert. Hervorgehoben wird das Design des typischen Repertoires der Skulpturenschöpfungen von Albert Mayer (damaliger künstlerischer Direktor von WMF), gekennzeichnet durch fließende Linien (Whiplash-Stil) und die Verschmelzung von Natur-Elementen wie dem Iris mit der mythologischen oder marinen Figur.
Rarissima Karaffe im Art-Nouveau-Stil
Das Modell ist bekannt als „nymph and irises“ (Nymphe und Iris).
Das Modell „Nymph and Irises“ (Nymphe und Iris) gehört zu den Katalogen von metallisch-damierten Lederwaren und Kunstgegenständen im Art Nouveau/Jugendstil, hergestellt von A.K. & Cie (Albert Köhler & Cie), einem in Wien ansässigen Betrieb, der um 1900 mit der WMF (Württembergische Metallwarenfabrik) fusioniert bzw. verschmolzen wurde.
Zeitraum: ca. 1898–1906 (Zeitraum, der die unabhängige Wiener Produktion und die Vermarktung über WMF-Kataloge umfasst)
Im AK & Cie-Katalog entspricht sie Nr. 138D, wie WINE JAG. (Fotos des Katalogs sind beigefügt)
Typisches Material: Legierungen aus Zinn (Peltre), Messing oder versilbertem/patinertem Metall (silver-plated pewter)
Außerdem ist die Nr. 56 eingedruckt, was auf eine Angabe in Grammb Silber (Plattierung) hindeuten könnte.
In WMF-geschirr und -Karaffen kann eine zweistellige Zahl wie 56 die Menge reinen Silbers darstellen, die zur Versilberung eines Standardsets von Objekten verwendet wurde (in der Regel berechnet anhand einer Musteroberfläche von 12 Stück oder eines bestimmten Bereichs). Sie gibt daher die Dicke und Qualität der auf das Basis-Metall aufgebrachten Silberschicht an oder kennzeichnet lediglich die Seriennummer des Modells oder der Charge. In den Katalogen von Albert Köhler und Cie teilten sich Set-Komponenten (z. B. Teller, Kaffeekanne, Karaffe) übrige Kontrollzahlen, um die korrekte Nummerierung der Legierungen und Fertigbauteile in der Gießerei sicherzustellen.
Zustand: ausgezeichnet, abgesehen von einigen Zeitspuren, aber perfekt erhalten. Die sehr detaillierten Fotos dienen als Beschreibung und Bestätigung des Erhaltungszustands. Originalpatina und kohärent zum über die Zeit hinweg entstandenen Zustand.
Verpackung: Hartschale, gut geschützt. Nachverfolgbar
Herkunft aus einer Ligurien-Familie, die in den ersten dreißig Jahren des 20. Jahrhunderts für eine wachsende französische Familie als Verpächter und Diener tätig war. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde das Objekt als Erinnerung an die Rückkehr nach Ligurien an die ligurische Familie gespendet.
Objekt datiert auf den Zeitraum zwischen 1886 und 1906.
die Karaffe wird unter der Bezeichnung Weinkanne (Weinkaraffe) oder Claret Jug (Bordeaux-Karaffe) klassifiziert. Hervorgehoben wird das Design des typischen Repertoires der Skulpturenschöpfungen von Albert Mayer (damaliger künstlerischer Direktor von WMF), gekennzeichnet durch fließende Linien (Whiplash-Stil) und die Verschmelzung von Natur-Elementen wie dem Iris mit der mythologischen oder marinen Figur.
