Pavlo C. - “ Amori degli dei ” 90x156 cm





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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Öl auf Leinwand - Handsigniert - 2026
Wichtig!!!
Das Werk wurde in Öl auf Leinwand geschaffen
-90x156 ohne Rahmen, um eine größere Dimension auszunutzen (ein Faktor, der direkten Einfluss auf die Wirkung und Kraft der Komposition hat) und um den Versand zu erleichtern. Es wird aufgerollt in einem stabilen Tubus versendet. An jeder Seite besitzt das Leinwand einen Rand von 5 cm, der eine weitere Montage auf einen geeigneten Rahmen durch den Käufer ermöglicht.
“Amori des Dei”
Die Komposition kontrastiert die menschliche Existenz mit ihrer vergänglichen Schönheit und allem, was daraus resultiert, gegen die ewige Monumentalität der metaphysischen Welt der Götter. Das Werk erkundet den dramatischsten und faszinierendsten Kern der klassischen Mythologie: das mehrdeutige Verhältnis zwischen Gottheit und Mensch, meist durch die überwältigende Kraft der Eros verzehrt. In der griechischen und römischen Mythologie ist die Liebe der Götter niemals spirituell oder distanziert; sie ist eine elementare Kraft, die die Grenzen zwischen den Welten niederreißt. Die Unsterblichen werden zu Fleisch, Schwan, Goldregen oder Kreatur, um die mortale Schönheit zu besitzen, während der Mensch zwischen der Schrecken des Heiligen und der Ekstase des Verlangens hin- und hergerissen bleibt. Und doch, in diesem Spiel der Blicke zwischen dem lebenden Fleisch und der monumentalen Dimension des Göttlichen, verschwindet die Distanz. Die Schönheit der Frau ist nicht unterworfen, sondern Spiegel und Ursache des olympischen Leidens: Die Götter begehren den Menschen, und der Mensch, mit seiner Zerbrechlichkeit, verleiht der Ewigkeit des mythologischen Universums Sinn.
Der klassische Mythos und wie er in unseren Genen kodifiziert ist; prägt unsere kulturelle Identität: er gehört zu uns, zu unserem Leben, lebt weiter in uns und zwischen uns.
Meine Malerei entsteht aus einem ständigen Dialog zwischen Instinkt und Konstruktion. Malen ist für mich ein Akt der Entdeckung: eine Suche, die vom physischen, leiblichen Gestus ausgeht, sich aber bald in inneren und zeitlich größeren Dimensionen öffnet.
Der rote Faden, der meine Arbeiten durchzieht, ist die feine Verbindung zwischen Sichtbarem und Unsichtbarem, zwischen Materie und Geist, zwischen äußerer Form und innerem Inhalt.
Jede Figur, die ich Male, scheint aus einer Schwelle zu treten: Dort ist sie präsent und doch im Begriff zu vergehen.
Die Erinnerung spielt eine zentrale Rolle in meiner Arbeit: nicht als bloße Erinnerung, sondern als Schnittstelle von Zeiten, Erfahrungen, Bildern. Meine Gemälde sind oft als Schichtungen aufgebaut – als würden sie das sammeln, was gewesen ist, was ist und was hätte sein können.
In diesem Sinn wird die Malerei zu einem zeitlichen Kreuzweg, ein Ort, an dem Körper, Schatten, Träume und Überreste zusammentreffen. Eine Geste, die versucht, festzuhalten, auch nur für einen Moment, etwas, das im Begriff ist zu verschwinden.
Da die Verwendung irgendeines innovativen Werkzeugs wie künstliche Intelligenz nicht in Betracht gezogen wird, ohne eine tiefgreifende Kontamination der malerischen Identität, bleiben Zeichnung und Komposition reines Ergebnis meiner eigenen visuellen Visionen und Malereikerkenntnisse.
2008
2009, Einzel-Ausstellung Rom.
2011 – Kollektiva – Rom.
- Nationalpreis Pallade Veliterna
2012 – Kollektiva Neapel.
2013 – Dritter Platz beim Internationalen Preis
Weihnachten in Rom
2014, Kollektiv-Ausstellung Botschaft Ägypten, Rom.
2015, Erster Preis ContestArte San
Felice Circeo
2016 – Kollektiva Teatro dei Dioscuri, Rom.
- Internationaler Wettbewerb VI. Ausgabe
"Città Amica" Turin
- Kollektiva Museo MAXXI, Rom.
2017, Kollektiva Palazzo Ferrajoli, Rom.
2018 – Kollektiva – Piazza Navona, Rom.
- Galleria La Pigna, Rom.
Öl auf Leinwand - Handsigniert - 2026
Wichtig!!!
Das Werk wurde in Öl auf Leinwand geschaffen
-90x156 ohne Rahmen, um eine größere Dimension auszunutzen (ein Faktor, der direkten Einfluss auf die Wirkung und Kraft der Komposition hat) und um den Versand zu erleichtern. Es wird aufgerollt in einem stabilen Tubus versendet. An jeder Seite besitzt das Leinwand einen Rand von 5 cm, der eine weitere Montage auf einen geeigneten Rahmen durch den Käufer ermöglicht.
“Amori des Dei”
Die Komposition kontrastiert die menschliche Existenz mit ihrer vergänglichen Schönheit und allem, was daraus resultiert, gegen die ewige Monumentalität der metaphysischen Welt der Götter. Das Werk erkundet den dramatischsten und faszinierendsten Kern der klassischen Mythologie: das mehrdeutige Verhältnis zwischen Gottheit und Mensch, meist durch die überwältigende Kraft der Eros verzehrt. In der griechischen und römischen Mythologie ist die Liebe der Götter niemals spirituell oder distanziert; sie ist eine elementare Kraft, die die Grenzen zwischen den Welten niederreißt. Die Unsterblichen werden zu Fleisch, Schwan, Goldregen oder Kreatur, um die mortale Schönheit zu besitzen, während der Mensch zwischen der Schrecken des Heiligen und der Ekstase des Verlangens hin- und hergerissen bleibt. Und doch, in diesem Spiel der Blicke zwischen dem lebenden Fleisch und der monumentalen Dimension des Göttlichen, verschwindet die Distanz. Die Schönheit der Frau ist nicht unterworfen, sondern Spiegel und Ursache des olympischen Leidens: Die Götter begehren den Menschen, und der Mensch, mit seiner Zerbrechlichkeit, verleiht der Ewigkeit des mythologischen Universums Sinn.
Der klassische Mythos und wie er in unseren Genen kodifiziert ist; prägt unsere kulturelle Identität: er gehört zu uns, zu unserem Leben, lebt weiter in uns und zwischen uns.
Meine Malerei entsteht aus einem ständigen Dialog zwischen Instinkt und Konstruktion. Malen ist für mich ein Akt der Entdeckung: eine Suche, die vom physischen, leiblichen Gestus ausgeht, sich aber bald in inneren und zeitlich größeren Dimensionen öffnet.
Der rote Faden, der meine Arbeiten durchzieht, ist die feine Verbindung zwischen Sichtbarem und Unsichtbarem, zwischen Materie und Geist, zwischen äußerer Form und innerem Inhalt.
Jede Figur, die ich Male, scheint aus einer Schwelle zu treten: Dort ist sie präsent und doch im Begriff zu vergehen.
Die Erinnerung spielt eine zentrale Rolle in meiner Arbeit: nicht als bloße Erinnerung, sondern als Schnittstelle von Zeiten, Erfahrungen, Bildern. Meine Gemälde sind oft als Schichtungen aufgebaut – als würden sie das sammeln, was gewesen ist, was ist und was hätte sein können.
In diesem Sinn wird die Malerei zu einem zeitlichen Kreuzweg, ein Ort, an dem Körper, Schatten, Träume und Überreste zusammentreffen. Eine Geste, die versucht, festzuhalten, auch nur für einen Moment, etwas, das im Begriff ist zu verschwinden.
Da die Verwendung irgendeines innovativen Werkzeugs wie künstliche Intelligenz nicht in Betracht gezogen wird, ohne eine tiefgreifende Kontamination der malerischen Identität, bleiben Zeichnung und Komposition reines Ergebnis meiner eigenen visuellen Visionen und Malereikerkenntnisse.
2008
2009, Einzel-Ausstellung Rom.
2011 – Kollektiva – Rom.
- Nationalpreis Pallade Veliterna
2012 – Kollektiva Neapel.
2013 – Dritter Platz beim Internationalen Preis
Weihnachten in Rom
2014, Kollektiv-Ausstellung Botschaft Ägypten, Rom.
2015, Erster Preis ContestArte San
Felice Circeo
2016 – Kollektiva Teatro dei Dioscuri, Rom.
- Internationaler Wettbewerb VI. Ausgabe
"Città Amica" Turin
- Kollektiva Museo MAXXI, Rom.
2017, Kollektiva Palazzo Ferrajoli, Rom.
2018 – Kollektiva – Piazza Navona, Rom.
- Galleria La Pigna, Rom.

