Tête Ekoi - ekoi - ejagham - Nigeria (Ohne mindestpreis)





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Tête Ekoi, ein originales nigerianisches Maskenkunstwerk der Ejagham (Ekoi) Kultur, aus Holz und Leder geschnitzt, 32 cm hoch und 11 cm breit, in gutem Zustand.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Masken Ekoi-Ejagham - Nigeria
Die Ekoi, auch bekannt unter dem Namen Ejagham, sind eine ethnische Gruppe im äußersten Südosten Nigerias und auch im Norden Kameruns vertreten.
Die Ekoi-Kultur ist bekannt dafür, die Kunst der Skulptur zu beherrschen.
Es gibt zwei Hauptarten von Masken: Masken-Helme, die den Kopf des Trägers vollständig bedecken, und Cimier-Masken, die oft als Kopfbedeckungen bezeichnet werden und an Strohhut-Kappen befestigt sind, die auf dem Oberkopf getragen werden.
Die markanteste dieser elaborierten Skulpturen ist die realistische Frauenhaube, über der sich gedrehte "Hörner" befinden, die elegante Frisuren darstellen.
Sie sollen am Kopf des Trägers durch ein Schnürband unter dem Kinn befestigt worden sein, der Körper völlig von einem langen Gewand bedeckt.
Diese könnten von einer Frau in dem Kontext einer weiblichen Ejagham-Gesellschaft namens Ekpa getragen worden sein, die für die Erziehung der Mädchen mit Blick auf die Eheschließung verantwortlich war.
Masken Ekoi-Ejagham - Nigeria
Die Ekoi, auch bekannt unter dem Namen Ejagham, sind eine ethnische Gruppe im äußersten Südosten Nigerias und auch im Norden Kameruns vertreten.
Die Ekoi-Kultur ist bekannt dafür, die Kunst der Skulptur zu beherrschen.
Es gibt zwei Hauptarten von Masken: Masken-Helme, die den Kopf des Trägers vollständig bedecken, und Cimier-Masken, die oft als Kopfbedeckungen bezeichnet werden und an Strohhut-Kappen befestigt sind, die auf dem Oberkopf getragen werden.
Die markanteste dieser elaborierten Skulpturen ist die realistische Frauenhaube, über der sich gedrehte "Hörner" befinden, die elegante Frisuren darstellen.
Sie sollen am Kopf des Trägers durch ein Schnürband unter dem Kinn befestigt worden sein, der Körper völlig von einem langen Gewand bedeckt.
Diese könnten von einer Frau in dem Kontext einer weiblichen Ejagham-Gesellschaft namens Ekpa getragen worden sein, die für die Erziehung der Mädchen mit Blick auf die Eheschließung verantwortlich war.

