Altes Ägypten, Spätzeit Holz Große Figur eines ägyptischen Ichneumons (Ichneumon) - 8 cm






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Große hölzerne Figur eines ägyptischen Mungo (Ichneumon), Spätzeit bis ptolemäisch (ca. 664–30 v. Chr.), 24 cm lang, 8 cm hoch, 4 cm tief, Zustand fair mit Altersspuren und Patina; Provenienz: ehemals in Privatsammlung, 2025 aus Deutschland erworben, Vorbesitzer 1960 aus Antiquitätenmarkt.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Eine seltene und ungewöhnlich große geschnitzte Holzfigur, die einen ägyptischen Mangusten-Harze (Herpestes ichneumon) in hockender Haltung darstellt. Das Tier wird mit ausgestreckten Vorderbeinen, stark gewölbtem Rücken, schlanker, abziehender Schnauze und langem Schwanz wiedergegeben. Trotz ihrer relativ einfachen Ausführung vermitteln die sorgfältig ausmodellierten Proportionen einen bemerkenswert lebensechten Eindruck. Ursprüngliche Schnitzspuren bleiben in mehreren Bereichen sichtbar, während die Oberfläche eine ansprechende, leicht gealterte Patina entwickelt hat.
Der ägyptische Mangusta nahm in den religiösen Vorstellungen des alten Ägypten eine wichtige Stellung ein. Als geübter Jäger von Schlangen und anderen gefährlichen Tieren symbolisierte er Schutz und den Sieg über Chaos und schädliche Kräfte. Mangusten wurden verehrt, mumifiziert und als votive Opfer dargebracht. Holzrepräsentationen dieses Typs wurden vermutlich als votive Objekte oder funeräre Opfergaben deponiert und sind deutlich seltener als vergleichbare Tierfiguren aus Bronze oder Faience.
Mit einer Länge von 24 cm zählt dieses Exemplar zu den größeren bekannten Holzdarstellungen der Art und besitzt eine besonders eindrucksvolle Präsenz.
Zustand:
Alterungsbedingte Trocknungsrisse, geringe Verluste, Oberflächenabrieb und erwartete Alterszeichen. Der Schwanz und die Pfoten weisen leichte Absplitterungen und Abnutzungen auf. Die Oberfläche zeigt eine ansprechende, authentisch gealterte Patina. Insgesamt ist die Figur gut erhalten und präsentiert sich sehr gut.
Provenienz:
Ehemals in der Madeleine & Erich Dammann-Sammlung, Deutschland. Erwerb während der ausgedehnten Reisen der Eigentümer zwischen 1950 und 1970. 1970 in Deutschland dokumentiert und anschließend im Familienbesitz fortlaufend behalten. Wie es für private Käufe auf lokalen Märkten in den 1950er–1970er Jahren üblich war, wurden Kaufbelege oder Rechnungen in der Regel weder ausgestellt noch angefordert. Die Provenienz ist daher durch den fortlaufenden Familienbesitz, historische Fotografien und unterstützende biografische Unterlagen dokumentiert.
Der Verkäufer stellt sich vor
Eine seltene und ungewöhnlich große geschnitzte Holzfigur, die einen ägyptischen Mangusten-Harze (Herpestes ichneumon) in hockender Haltung darstellt. Das Tier wird mit ausgestreckten Vorderbeinen, stark gewölbtem Rücken, schlanker, abziehender Schnauze und langem Schwanz wiedergegeben. Trotz ihrer relativ einfachen Ausführung vermitteln die sorgfältig ausmodellierten Proportionen einen bemerkenswert lebensechten Eindruck. Ursprüngliche Schnitzspuren bleiben in mehreren Bereichen sichtbar, während die Oberfläche eine ansprechende, leicht gealterte Patina entwickelt hat.
Der ägyptische Mangusta nahm in den religiösen Vorstellungen des alten Ägypten eine wichtige Stellung ein. Als geübter Jäger von Schlangen und anderen gefährlichen Tieren symbolisierte er Schutz und den Sieg über Chaos und schädliche Kräfte. Mangusten wurden verehrt, mumifiziert und als votive Opfer dargebracht. Holzrepräsentationen dieses Typs wurden vermutlich als votive Objekte oder funeräre Opfergaben deponiert und sind deutlich seltener als vergleichbare Tierfiguren aus Bronze oder Faience.
Mit einer Länge von 24 cm zählt dieses Exemplar zu den größeren bekannten Holzdarstellungen der Art und besitzt eine besonders eindrucksvolle Präsenz.
Zustand:
Alterungsbedingte Trocknungsrisse, geringe Verluste, Oberflächenabrieb und erwartete Alterszeichen. Der Schwanz und die Pfoten weisen leichte Absplitterungen und Abnutzungen auf. Die Oberfläche zeigt eine ansprechende, authentisch gealterte Patina. Insgesamt ist die Figur gut erhalten und präsentiert sich sehr gut.
Provenienz:
Ehemals in der Madeleine & Erich Dammann-Sammlung, Deutschland. Erwerb während der ausgedehnten Reisen der Eigentümer zwischen 1950 und 1970. 1970 in Deutschland dokumentiert und anschließend im Familienbesitz fortlaufend behalten. Wie es für private Käufe auf lokalen Märkten in den 1950er–1970er Jahren üblich war, wurden Kaufbelege oder Rechnungen in der Regel weder ausgestellt noch angefordert. Die Provenienz ist daher durch den fortlaufenden Familienbesitz, historische Fotografien und unterstützende biografische Unterlagen dokumentiert.
Der Verkäufer stellt sich vor
Details
Disclaimer
Der Verkäufer wurde von Catawiki über die Anforderungen an die Dokumentation informiert und garantiert Folgendes: - Das Objekt wurde rechtmäßig erworben. - Der Verkäufer hat das Recht, das Objekt zu verkaufen und/oder zu exportieren (sofern zutreffend). - Der Verkäufer wird die erforderlichen Herkunftsinformationen bereitstellen und die notwendigen Dokumente sowie Genehmigungen bzw. Lizenzen besorgen (soweit zutreffend und gemäß den örtlichen Gesetzen geboten). - Der Verkäufer wird den Käufer über etwaige Verzögerungen bei der Erlangung von Genehmigungen bzw. Lizenzen informieren. Mit der Abgabe eines Gebots erkennen Sie an, dass je nach Ihrem Wohnsitzland Importdokumente erforderlich sein können und die Beschaffung von Genehmigungen bzw. Lizenzen zu Verzögerungen bei der Lieferung Ihres Objekts führen kann.
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